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Technische Informationen über Cyberangriffe


McAfee und Europol kämpfen gemeinsam gegen Cyberkriminalität
Die Vereinbarung ermöglicht es beiden Parteien, gemeinsam gegen Cyberkriminelle vorzugehen und sich bei Veranstaltungen über Best Practices auszutauschen

(17.12.14) – McAfee und das European Cybercrime Centre (EC3) von Europol haben eine Absichtserklärung unterzeichnet, die die Kompetenz von Intel Security mit den Strafverfolgungskompetenzen von EC3 im Kampf gegen Cyberkriminalität zusammenführt. Mit vereinten Kräften und Know-how werden Intel Security und das EC3 zukünftig eine verbesserte Abwehr gegen die steigende Cyberkriminalität bieten.

Die Vereinbarung ermöglicht es beiden Parteien, gemeinsam gegen Cyberkriminelle vorzugehen und sich bei Veranstaltungen über Best Practices auszutauschen. Außerdem haben sie so die Möglichkeit, nicht-operative Daten im Zusammenhang mit Cyberkriminalität auszutauschen. Die Absichtserklärung ermöglicht Intel Security, spezielle technische Informationen über Cyberangriffe für Europol bereitzustellen.

"Cyberkriminalität hat sich so stark weiterentwickelt, dass niemand sie alleine bekämpfen kann", sagt Raj Samani, Chief Technology Officer für EMEA bei Intel Security und Sonderberater des European Cybercrime Centre für Internetsicherheit. "Ich freue mich, mit dem Team von Europol zusammenzuarbeiten und mein Wissen dazu beizutragen, Cyberkriminalität wirksam zu bekämpfen."

Troels Oerting, Leiter des EC3: "Wir haben die Ressourcen von Intel Security zu unseren bestehenden Fähigkeiten dazu gewonnen, mit denen wir unsere digitalen Leben schützen. Diese Aufgabe kann nicht von der Strafverfolgung allein bewältigt werden und erfordert einen viel breiteren Ansatz. Intel Security hat das European Cybercrime Centre bereits in der Vergangenheit unterstützt. Mit der Unterzeichnung der Erklärung wird sich unsere Zusammenarbeit zum Nutzen aller gesetzestreuen Internetnutzer und zum Nachteil der Cyberkriminellen fortsetzen." (Intel Security: McAfee: ra)

McAfee: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Unternehmen

  • Regeln zur Erkennung von Bedrohungen

    Kaspersky eröffnet ein neues Transparenzzentrum in Madrid und lädt vertrauenswürdige Partner und Regierungsvertreter dazu ein, den eigenen Quellcode zu untersuchen. Das Zentrum in Spanien ist Teil der unternehmensweiten globalen Transparenzinitiative und das erste von Kaspersky innerhalb der Europäischen Union. Im neu eröffneten Zentrum stellt Kaspersky Regierungen und Partnern Informationen zu seinen Produkten sowie deren Sicherheit zur Verfügung. Dazu zählen auch wesentliche und wichtige technische Unterlagen, die in einer sicheren Umgebung einer externen Überprüfung unterzogen werden können. Das neue Transparenzzentrum dient nicht nur zur Überprüfung des Codes, sondern auch als Informationszentrum, um mehr über die Technologie und Datenverarbeitungsverfahren von Kaspersky zu erfahren.

  • Schwachstellen in Druckumgebungen

    Angesichts der steigenden Bedrohungslage durch unbefugten Datenzugriff ist die Sicherheit einer der wichtigsten Aspekte in der heutigen Büroumgebung, die sich schnell verändert. Quocirca betont daher in seiner jüngsten Analyse "Global Print Security Landscape 2019*)" die Bedeutung des Themas im Hinblick auf die weitreichenden Auswirkungen, die sich wandelnde Arbeitsplätze/ Büroumgebungen auf ganze Organisationen haben können. Als einer der wichtigsten Anbieter in der Branche hat Konica Minolta die Druckersicherheit frühzeitig als zentrales Thema behandelt und in seinem breiten Produkt- und Dienstleistungsportfolio sichergestellt.

  • Schutzstrategien & -technologien entwickeln

    F-Secure schafft mit der "Tactical Defense Unit" eine neue Einheit, um stärkere Abwehrmechanismen und vorbeugende Maßnahmen zu entwickeln. Das Team besteht aus Forschern und Analysten, die für die Ausarbeitung ganzheitlicher Schutzstrategien verantwortlich sind. Diese stellen sicher, dass sich die Produkte und Dienstleistungen von F-Secure schneller voranschreitet als die Entwicklung von digitalen Bedrohungen für Menschen und Unternehmen. Die Tactical Defence Unit wird von Christine Bejerasco, Vice President bei F-Secure, geleitet. Zuvor leitete sie die Forschung und Entwicklung im Bereich der Desktop-Sicherheit. Das neue Team entwickelt Mechanismen zur Prävention und zum Schutz vor aktuellen und zukünftigen Bedrohungen. erfüllen.

  • Fahrerassistenzsysteme & autonome Fahrzeuge

    Das israelische Startup-Unternehmen TriEye, dessen innovative Kurzwellen-Infrarot-Sensortechnologie (SWIR) auch bei ungünstigen Wetter- und Nachtbedingungen eingesetzt werden kann, hat eine von Intel Capital angeführte Finanzierungsrunde der Serie A im Wert von 17 Mio. USD angekündigt. Zu den weiteren Investoren zählen Marius Nacht, Mitbegründer von Check Point Software Technologies, und TriEyes bestehender Investor Grove Ventures unter der Leitung des TriEye-Vorsitzenden Dov Moran, dem Erfinder des USB-Flash-Laufwerks und Mitbegründer von M-Systems. Seit der Gründung hat TriEye Investments von über 20 Millionen US-Dollar erhalten, einschließlich einer Startkapitalinvestition von 3 Millionen US-Dollar im November 2017 unter der Leitung von Grove Ventures.

  • Ist-Zustand von Cyber-Sicherheit

    Wie ist es um die Cyber-Sicherheit in den Ländern inner- und außerhalb Europas bestellt? Wie sieht die allgemeine Gesetzgebung rund um die digitale Sphäre aus? Diese Frage stellen sich vor allem jene Unternehmen, die in den betreffenden Ländern investieren wollen. Mit den neuen Cyber-Landscapes bietet Deloitte in Partnerschaft mit dem Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI) auf dessen Website jetzt einen besonderen Service: Diese informiert detailliert über die Rechtslage zum Thema Cyber in ausgesuchten Regionen bzw. Ländern mit hoher Relevanz für die deutsche Industrie, etwa EU, USA, China etc.