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Sichere E-Mail-Kommunikation aus der Cloud


it-sa 2015: Transparente Verschlüsselung, Schutz vor Spam und Malware
Vollständig Cloud-fähige Lösung - Secure E-Mail-Gateways

(08.10.15) - Die Net at Work GmbH ist als Aussteller auf der it-sa 2015 präsent. Das Softwarehaus zeigt an Stand 610 in Halle 12 "NoSpamProxy 10" - die Cloud-fähige Version ihres Verschlüsselungs- und Anti-Malware-Gateways - für eine sichere, Datenschutz-konforme E-Mail-Kommunikation "Made in Germany".

Laut Uwe Ulbrich, Geschäftsführer von Net at Work hat der diesjährige Messeauftritt einen besonderen Stellenwert: "Vor einem Monat haben wir mit NoSpamProxy 10 unsere erste vollständig Cloud-fähige Lösung vorgestellt. Die neue Version wurde von unseren Kunden bereits begeistert aufgenommen – und wir sind sehr auf das Feedback von Anwendern und Channel-Partnern auf der it-sa gespannt."

Lesen Sie zum Thema "Software-as-a-Service" auch: SaaS-Magazin.de (www.saasmagazin.de)

NoSpamProxy 10 vereint transparente Verschlüsselung, Schutz vor Spam und Malware sowie sicheren Austausch großer Dateien auf einem Windows-basierten Gateway und stellt damit durchgehend eine vertrauliche, rechts­sichere E-Mail-Kommunikation sicher. Das aktuelle Release präsentiert sich mit einem neu entwickelten Office 365-Connector zum ersten Mal vollständig Cloud-ready. NoSpamProxy 10 eignet sich sowohl für Cloud-basierte als auch für hybride Umgebungen und kann über Microsoft Azure selbst als SaaS-Lösung genutzt werden. (Net at Work: ra)

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Meldungen: Unternehmen

  • Fortinet übernimmt Endpoint-Security-Player enSilo

    Fortinet übernimmt enSilo, Anbieterin von Advanced Endpoint Security mit Sitz in San Francisco. Die Akquisition erweitert die Fortinet Security Fabric und stärkt die leistungsstarken Endgeräte- und Netzwerk-Security-Lösungen von Fortinet. Das Endpoint-Security-Angebot von Fortinet bietet Unternehmen nun folgende Vorteile: Automatisierter Echtzeit-Schutz vor komplexen Bedrohungen. Ergänzend stellt ein Experten-Team Incident Response Services bereit. Patentierte Code-Tracing-Technologien schützen vor Angriffen, Exfiltration und Ransomware. Dies hilft Unternehmen dabei, gesetzliche Richtlinien wie die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) einzuhalten.

  • Ein bis dato einzigartiger Cyberangriff

    Kaspersky setzt nach dem Fall der berüchtigten Carbanak-Gang ihre neue und kostenfrei im Internet erhältliche Doku-Cybercrime-Serie "hacker:Hunter" mit einem weiteren spektakulären Fall fort. Die neue Staffel arbeitet die Geschehnisse des weltweit wütenden WannaCry-Schadprogramms cineastisch auf. Die Ransomware richtete - auch in Deutschland - in kürzester Zeit einen enormen Schaden an. In drei Episoden erzählt die WannaCry-Video-Dokumentation auf Tomorrow Unlocked - dem Kaspersky-Online-Magazin für digitale Kultur - die Geschichte eines bis dato einzigartigen Cyberangriffs - inklusive Einschätzungen hochrangiger Sicherheitsexperten und in den Fall verwickelte Zeitzeugen. Am 12. Mai 2017 begann der bislang größte Angriff durch eine Erpressersoftware, die schnell auf der ganzen Welt unter dem Namen "WannaCry" fragwürdige Berühmtheit erlangte. Sie verschlüsselte Daten auf den betroffenen Rechnern, die lediglich nach Zahlung einer Lösegeldsumme in Bitcoins wieder freigeschaltet werden könnten.

  • WhatsApp auf geschäftlich genutzten Geräten

    Die Frage nach dem Erlauben oder Verbieten von nicht autorisierten Apps auf Dienst- oder BYOD-Geräten kommt in jedem Unternehmen irgendwann auf. Gerade der Messenger-Dienst WhatsApp stellt die Verantwortlichen hinsichtlich Sicherheit und Datenschutz vor große Herausforderungen. Ob nun striktes Verbot oder wenigstens private Nutzung - Unternehmen sollten ihren Mitarbeitern lieber eine sichere, einfach zu nutzende Alternative anbieten, erklärt Virtual Solution. Ob intern mit Kollegen oder nach außen mit Kunden kommuniziert, Werbung versendet oder ein Kundenservice eingerichtet wird - WhatsApp macht auf den ersten Blick alles schneller, effizienter und persönlicher. Jeder Nutzer muss allerdings dem Messenger-Dienst den Zugriff auf alle im Telefonbuch gespeicherten Kontakte erlauben. Diese personenbezogenen Daten dürfen jedoch nach den Bestimmungen der DSVGO nur genutzt werden, wenn jeweils die Einverständniserklärung vorliegt. Aus Angst vor Abmahnungen verbieten inzwischen viele Unternehmen den Einsatz von WhatsApp auf geschäftlich genutzten Geräten.

  • Datenrettung ohne finanzielles Risiko

    Der Bericht über den Datenrettungsselbstversuch des NDR-Reporters Armin Ghassim hat einem breiteren Publikum bekannt gemacht, was Branchenkenner schon länger beklagen: Unseriöse Anbieter von Datenrettung nutzen die Betroffenen aus, oft, ohne ihnen überhaupt zu helfen. CBL Datenrettung fordert einen Data Recovery Code of Conduct, einen Verhaltenskodex für Datenretter. Wenn alle Anbieter ein Mindestmaß ethischer Standards einhalten würden, könnte das den schlechten Ruf der Branche verbessern. Dies würde verhindern, dass sich Betroffene aus Angst vor Abzocke mit einem eigentlichen behebbaren Datenverlust abfinden. Die Bereitschaft, Datenrettung zu beauftragen, würde steigen - die Branche würde letztlich auch wirtschaftlich von einem Verhaltenskodex profitieren.

  • BSI-Zertifizierungen und Zulassung

    Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat die Firewall & VPN-Appliance "genuscreen 7.0" erneut nach Common Criteria (CC) in der Stufe EAL 4+ zertifiziert. Anwender haben somit von unabhängigen Experten den Beleg, mit der Firewall & VPN-Appliance des deutschen Herstellers genua GmbH eine vertrauenswürdige IT-Sicherheitslösung einzusetzen, die Netzwerke zuverlässig vor Attacken schützt und den sicheren Datenaustausch via Internet ermöglicht. Die Zertifizierung basiert auf der umfassenden Prüfung der Sicherheitsfunktionen bis hin zum Quellcode sowie ausführlichen Testreihen.