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Anbieter von Sicherheitstechnik in München


SicherheitsExpo München 2017 unter der Schirmherrschaft des Bayerischen Innenministers Joachim Herrmann
Die SicherheitsExpo 2016 war wieder eine erfolgreiche Messe - SicherheitsExpo München 2017 um 2.000 m2 vergrößert

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Wegen der großen Nachfrage wird die Ausstellungsfläche der SicherheitsExpo München 2017 um 2.000 m2 vergrößert. Das erweiterte Angebot an Sicherheitstechnik und Sicherheitsdiensten trägt dem aktuellen Bedarf der Bevölkerung Deutschlands an Sicherheit in öffentlichen Einrichtungen (Flughäfen, Bahnhöfe, Stadien), Veranstaltungen und Unternehmen Rechnung.

In Kooperation mit dem Bayerischen Verband für Sicherheit in der Wirtschaft (BVSW), dem Verband für Sicherheitstechnik (BHE) sowie dem Bayerischen Landeskriminalamt ist es gelungen, die wichtigsten Anbieter von Sicherheitstechnik in Deutschland für die Messe als Aussteller zu gewinnen.

Die Messeschwerpunkte 2017:
>> Zutrittskontrolle, Videoüberwachung, Brandschutz
>> Freilandsicherung, Leitstellen und Mobilfunk
>> NFC, RFID, Biometrie und Einbruchschutz

Parallel zur Messe findet die 7. Brandschutz-Fachtagung unter der Leitung des bekannten Brandschutz-Experten Dr. Wolfgang J. Friedl statt.

"Die SicherheitsExpo ist eine hervorragende Plattform, um Impulse für künftige Entwicklungen zur Optimierung der Sicherheit unseres Landes zu geben." So der Bayerische Staatsminister des Innern, Joachim Herrmann in seinem Grußwort zur SicherheitsExpo München.
(Netcomm: ra)

eingetragen: 10.02.17
Home & Newsletterlauf: 08.03.17


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    Gefälschte E-Mails kursieren in immer größerem Umfang. Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht neue Phishing-Mails mit gefährlicher Schadsoftware (Malware) auftauchen. Der Versuch, sie mit klassischen Sicherheitsmaßnahmen in den Griff zu bekommen, gleicht einen Vabanque-Spiel, warnt Sicherheitssoftware-Anbieter Bromium. Schon seit Wochen warnt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) intensiv vor einer E-Mail-Spam-Kampagne mit dem Onlinebanking-Trojaner Emotet. Er infiziert E-Mail-Postfächer und Rechner und kann gesamte Netzwerke lahmlegen. Das BSI konstatiert: "Die Schadprogramme werden aufgrund ständiger Modifikationen zunächst meist nicht von gängigen Virenschutzprogrammen erkannt und nehmen tiefgreifende Änderungen an infizierten Systemen vor."

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    In kaum einem Bereich ist die Sicherheit von Daten und die Vermeidung unberechtigter Zugriffe so wichtig wie im Gesundheitswesen. Deshalb hat Wirtschaftsstaatssekretär Christoph Dammermann Förderbescheide über mehr als 1,7 Millionen Euro für das Projekt MIT-Sicherheit überreicht. Die sechs Projektpartner wollen zusammen daran arbeiten, bereits in der Entwicklung von Gesundheits-IT Schwachstellen zu analysieren und Handlungsempfehlungen zu ihrer Lösung zur Verfügung zu stellen.

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