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Austausch zu allen Fragen der IT-Sicherheit


it-sa 2014: Aussteller und Produktneuheiten auf einen Blick - Neue Aussteller- und Produktplattform informiert zu Messeangebot
Hallenplan und Jobbörse bieten zusätzliche Informationen

(14.08.14) - Vom 7. bis 9. Oktober 2014 treffen sich IT-Sicherheitsexperten auf der it-sa im Messezentrum Nürnberg und informieren sich über die neuesten Produkte, die der IT-Security-Markt zu bieten hat. Mehr als 250 Aussteller haben sich bereits angemeldet. Neben umfangreichen Informationen zu den auf der Messe präsentierten Produkten hält die neu gestaltete Aussteller- und Produktdatenbank die komplette Ausstellerliste bereit. Die Suche nach einzelnen Produktgruppen erleichtert das schnelle Finden der richtigen IT-Security-Lösung von Authentifizierung bis Zugriffschutz. Ein Hallenplan ergänzt das Informationsangebot ebenso wie die Merkliste, in die jeder Besucher seine Top-Adressen auf der it-sa speichern kann. Erweitert wird die Informationsvielfalt durch eine Jobbörse für IT-Sicherheitsexperten.

Ausblick: it-sa 2014 und Congress@it-sa
Zur it-sa 2014 haben sich mehr als 250 ausstellende Unternehmen, Verbände und Bildungseinrichtungen angemeldet. Damit liegt der Anmeldestand auf einem sehr hohen Niveau und lässt das Veranstaltungsteam um Frank Venjakob optimistisch in den Messeherbst blicken: "Der IT-Sicherheitsmarkt wächst und bietet hervorragende Perspektiven. Die jüngsten Skandale haben klar gemacht: Der Schutz von IT-Systemen vor Spionage und Manipulation ist heute wichtiger denn je. Für Unternehmen, die sich über die neuesten Produkte informieren wollen, ist die it-sa die beste Gelegenheit zum persönlichen Austausch zu allen Fragen der IT-Sicherheit."

Vertiefende fachliche Informationen bietet das begleitende Kongressprogramm Congress@it-sa, das Themen wie IT-Sicherheit in der Industrie, Cloud Security oder aktuelle Angriffsszenarien aufgreift. Ein besonderes Highlight: Die Jahrestagung für IT-Sicherheitsbeauftragte der Länder und Kommunen findet zum zweiten Mal im Rahmen von Congress@it-sa in Nürnberg statt. Mit ihr startet Congress@it-sa am Vortag der Messe, dem 6. Oktober 2014. (NürnbergMesse: ra)

NürnbergMesse: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Unternehmen

  • Regeln zur Erkennung von Bedrohungen

    Kaspersky eröffnet ein neues Transparenzzentrum in Madrid und lädt vertrauenswürdige Partner und Regierungsvertreter dazu ein, den eigenen Quellcode zu untersuchen. Das Zentrum in Spanien ist Teil der unternehmensweiten globalen Transparenzinitiative und das erste von Kaspersky innerhalb der Europäischen Union. Im neu eröffneten Zentrum stellt Kaspersky Regierungen und Partnern Informationen zu seinen Produkten sowie deren Sicherheit zur Verfügung. Dazu zählen auch wesentliche und wichtige technische Unterlagen, die in einer sicheren Umgebung einer externen Überprüfung unterzogen werden können. Das neue Transparenzzentrum dient nicht nur zur Überprüfung des Codes, sondern auch als Informationszentrum, um mehr über die Technologie und Datenverarbeitungsverfahren von Kaspersky zu erfahren.

  • Schwachstellen in Druckumgebungen

    Angesichts der steigenden Bedrohungslage durch unbefugten Datenzugriff ist die Sicherheit einer der wichtigsten Aspekte in der heutigen Büroumgebung, die sich schnell verändert. Quocirca betont daher in seiner jüngsten Analyse "Global Print Security Landscape 2019*)" die Bedeutung des Themas im Hinblick auf die weitreichenden Auswirkungen, die sich wandelnde Arbeitsplätze/ Büroumgebungen auf ganze Organisationen haben können. Als einer der wichtigsten Anbieter in der Branche hat Konica Minolta die Druckersicherheit frühzeitig als zentrales Thema behandelt und in seinem breiten Produkt- und Dienstleistungsportfolio sichergestellt.

  • Schutzstrategien & -technologien entwickeln

    F-Secure schafft mit der "Tactical Defense Unit" eine neue Einheit, um stärkere Abwehrmechanismen und vorbeugende Maßnahmen zu entwickeln. Das Team besteht aus Forschern und Analysten, die für die Ausarbeitung ganzheitlicher Schutzstrategien verantwortlich sind. Diese stellen sicher, dass sich die Produkte und Dienstleistungen von F-Secure schneller voranschreitet als die Entwicklung von digitalen Bedrohungen für Menschen und Unternehmen. Die Tactical Defence Unit wird von Christine Bejerasco, Vice President bei F-Secure, geleitet. Zuvor leitete sie die Forschung und Entwicklung im Bereich der Desktop-Sicherheit. Das neue Team entwickelt Mechanismen zur Prävention und zum Schutz vor aktuellen und zukünftigen Bedrohungen. erfüllen.

  • Fahrerassistenzsysteme & autonome Fahrzeuge

    Das israelische Startup-Unternehmen TriEye, dessen innovative Kurzwellen-Infrarot-Sensortechnologie (SWIR) auch bei ungünstigen Wetter- und Nachtbedingungen eingesetzt werden kann, hat eine von Intel Capital angeführte Finanzierungsrunde der Serie A im Wert von 17 Mio. USD angekündigt. Zu den weiteren Investoren zählen Marius Nacht, Mitbegründer von Check Point Software Technologies, und TriEyes bestehender Investor Grove Ventures unter der Leitung des TriEye-Vorsitzenden Dov Moran, dem Erfinder des USB-Flash-Laufwerks und Mitbegründer von M-Systems. Seit der Gründung hat TriEye Investments von über 20 Millionen US-Dollar erhalten, einschließlich einer Startkapitalinvestition von 3 Millionen US-Dollar im November 2017 unter der Leitung von Grove Ventures.

  • Ist-Zustand von Cyber-Sicherheit

    Wie ist es um die Cyber-Sicherheit in den Ländern inner- und außerhalb Europas bestellt? Wie sieht die allgemeine Gesetzgebung rund um die digitale Sphäre aus? Diese Frage stellen sich vor allem jene Unternehmen, die in den betreffenden Ländern investieren wollen. Mit den neuen Cyber-Landscapes bietet Deloitte in Partnerschaft mit dem Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI) auf dessen Website jetzt einen besonderen Service: Diese informiert detailliert über die Rechtslage zum Thema Cyber in ausgesuchten Regionen bzw. Ländern mit hoher Relevanz für die deutsche Industrie, etwa EU, USA, China etc.