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Externe Identitäten managen


Ping Identity meldet Rekordwachstum: Steigende Nachfrage von Unternehmen nach identitätsbasierter Sicherheit
Über 40 Prozent Umsatzwachstum allein im Jahr 2015 - 2016 soll die 100 Millionen Dollar Marke geknackt werden

(03.03.16) - Ping Identity, Anbieterin von identitätsbasierter Sicherheitssoftware, gab neue Wachstumszahlen für das vergangene Geschäftsjahr bekannt. Mit einem Anstieg der jährlichen Umsätze um 40 Prozent belegen diese ein beschleunigtes Wachstum für das Jahr 2015. Das Unternehmen sieht ein breites Wachstum über das ganze Produkt-Portfolio, speziell mit seinen führenden Produkten für das Access Management und die Multi-Faktor-Authentifizierung sowie den On-Demand-Services. Dies lässt sich darauf zurückführen, dass immer mehr global agierende Unternehmen Ping Identity‘s Lösungen einsetzen, um Nutzer, Anwendungen und Partner über das Web, Mobile oder API-Strukturen zu vernetzen. Das daraus beschleunigte Wachstum wurde zudem durch eine starke Beteiligung aus EMEA, den signifikanten Anstieg an Stammkunden sowie die Produktdurchdringung in allen wichtigen Branchen angetrieben.

Ping Identity’s Perfomance für das Jahr 2015 im Überblick:

>> Stabile Wachstumsraten:
Das Wachstum der jährlich wiederkehrenden Einnahmen stieg um über 40 Prozent. Für 2016 wird ein weiterer Anstieg auf über 100 Millionen Dollar antizipiert.

>> Die Erweiterung des Produktportfolios half, wichtige und größere Deals abzuschließen. Insbesondere Produkte für das Access Management und Multi-Faktor-Authentifizierung (PingAccess und PingID) machen mittlerweile über ein Viertel der Gesamtbuchungen aus.

>> Fast 50 Prozent der Buchungen betrafen Lösungen, die externe Identitäten managen: Zudem gab es einen rapiden Anstieg an Produkten, die über das Identitätsmanagement für Mitarbeiter hinausgehen, wie z.B. Kunden- und Partnerlösungen.
Die starke internationale Performance trug zu fast 20 Prozent der Buchungen bei. Das Unternehmen eröffnete außerdem neue Rechenzentren in Deutschland, Australien und Neuseeland.

>> 135 neue Mitarbeiter kamen im Geschäftsjahr 2015 hinzu.

>> Eröffnung neuer Büros in der Bostoner Region, London, Tel Aviv und Vancouver. Weitere sind für Anfang 2016 in San Francisco und Denver geplant.

"Seitdem Cloud- und Mobility-Lösungen von Unternehmen immer besser angenommen werden, lösen sich traditionelle Sicherheits-Paramater zunehmend auf. Die Nachfrage nach spezifischer Cloud- und identitätsbasierter Sicherheit ist stärker denn je", sagt Andre Durand, CEO von Ping Identity. "Wir erleben eine Welle der Migration, weg von traditionellen Sicherheits- und Legacy-IAM-Ansätzen, hin zu Ping Identity. Unternehmen fordern gleichzeitig mehr Sicherheit beim Zugriffsmanagement und einfachere Lösungen, die Flexibilität und schnelle Amortisierung versprechen."

Die Identity Defined Security-Plattform von Ping Identity bietet Partner-, Kunden- und Mitarbeiterlösungen, welche die Kontrolle beim identitätsbasierten Zugriff sichern und die Konfiguration und Administration von Identitäten verwalten. Mehr als 1.500 Unternehmen vertrauen auf Ping Identity, um den Zugriff auf über 1,3 Milliarden Identitäten abzusichern. Und die Nachfrage für diese diversifizierten Lösungen steigt: Vor weniger als einem Jahr generierten Single Sign-On-Lösungen über 90 Prozent der Einnahmen von Ping Identity. Aktuell resultiert bereits ein Drittel des jährlichen Auftragswertes aus neuen Komponenten der Identity Defined Security-Plattform von Ping Identity. Dies schließt neue Multi-Faktor-Authentifizierungen, sichere Zugriffskontrolle und Cloud Directory-Lösungen mit ein. Die Liste der Unternehmenskunden wächst stetig. Dabei zählen bereits 50 Prozent der Kunden zu den Fortune 100 und ein Viertel gehören zu den Fortune 500. So bilden bereits heute die größten und erfolgreichsten Unternehmen aus Finanz- und Gesundheitswesen sowie anderen streng regulierten Geschäftsbereichen den Kundenstamm von Ping Identity. Zu den Neukunden zählen Carmax, Delta Air Lines, Healthstream und Newell/Rubbermaid, Schneider Electric und die Regierung des australischen Hauptstadtterritoriums.

"Im Rückblick auf das Jahr 2015 bleibt festzuhalten: Die effizienten Wachstumsraten konnten maßgeblich durch bedeutende, wachstumstreibende Investitionen und eine Geschäftsführung nahe des Break-Even-Levels erreicht werden", sagt Michael Sullivan, CFO von Ping Identity. "Wir nähern uns allmählich der 100 Millionen Dollar Marke für den Jahresertrag, da sind die sinkenden Kosten für die Kundenakquise besonders erfreulich zu sehen. So können unsere Ressourcen aus Sales und Marketing sowie Back-Offices effektiver genutzt werden."

Ping Identity treibt die Branche weiterhin mit prägenden Schlüsselinitiativen für den Bereich Identity- und Access Management voran. Einige der Projekte im Jahr 2015 waren:

>> Identity Defined Security-Allianz: Ping Identity kündigte gemeinsam mit den Branchenführern Netskope, ThreatMetrix und AirWatch/VMware die Identity Defined Security Alliance an. Das Bündnis hilft Unternehmen jeden Aspekt der Identitäts- und Zugriffssicherheit zu adressieren. Dazu gehören Authentifizierungs- und Verzeichnisdienste, Bedrohungs- und Betrugserkennung, Cloud-Governance und Mobilitätsmanagement für Unternehmen sowie die Bereitstellung von Blueprints und Best Practices.

>> Identify Global Tour: Ping Identity trat erst kürzlich als Veranstalter einer Reihe von Events für Führungskräfte und Anwender auf. Dabei wurden Best Practices für das identitätsbasierte Zugriffsmanagement geteilt, die global agierenden Unternehmen den Schlüssel für eine erfolgreiche, digitale Unternehmenstransformation bieten. Über 400 Kunden und Partner nahmen an den Veranstaltungen in New York, San Francisco und London teil.

>> Integration in Google Apps for Work: Ping Identity ist eines der ersten Mitglieder von Googles "Recommended for Google Apps for Work"-Programm. Damit bieten Google und Ping Identity gemeinsamen Unternehmenskunden eine nahtlose "Google Apps for Work" Erfahrung. Indem Anwendungen mit einem Google Login integriert werden, können unternehmenseigene Apps mit einem sicheren Zugriff und Single Sign-On ausgestattet werden.
(Ping Identity: ra)



Ping Identity: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Unternehmen

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    Mit X-Labs gründet Forcepoint eine weltweit eine Forschungseinrichtung und ein globales Kompetenzzentrum für IT-Sicherheit und Verhaltenswissenschaft. Erstmalig arbeiten Sicherheitsforscher, Datenwissenschaftler, Psychologen und Spionageabwehrspezialisten zusammen, um verhaltensbasierte Sicherheitslösungen rund um das Thema Mensch und Maschine zu entwickeln. Dabei greifen die X-Labs-Spezialisten auf Daten und Erkenntnisse aus dem gesamten Forcepoint-Produktportfolio zurück, um Innovationen im Bereich Risk Adaptive Protection voranzutreiben.

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    Orange hat die Übernahme der SecureData Group für einen nicht offen gelegten Betrag bekannt gegeben. Die Akquisition ist weiterer Schritt, um die Position von Orange im europäischen Cybersicherheitsmarkt zu stärken. Das britische Unternehmen SecureData ist der größte unabhängige Cybersicherheitsdienstleister in Großbritannien. Das Unternehmen blickt auf eine 25-jährige Erfolgsgeschichte zurück und bietet integrierte Cyber-Lösungen zur Risikobewertung, Erkennung von Bedrohungen, zum Schutz der IT-Ressourcen von Kunden und zur Reaktion auf Sicherheitsvorfälle an. Der führende Beratungsarm des Unternehmens, SensePost, genießt weltweites Ansehen für seine Expertise in den Bereichen Cyberkriminalität, Forschung zu Cybersecurity und Sicherheitstests. SecureData erzielte 2018 einen Jahresumsatz von rund 50 Millionen Euro und verzeichnet seit 2016 konstante Wachstumsraten von rund 20 Prozent.

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    Anmelden, registrieren und Garantie verlängern - Mit einer besonderen Aktion startet APC by Schneider Electric in das neue Jahr. Reseller und Endkunden, die bis Jahresende ihre SmartConnect-Modelle auf dem APC-Webportal registrieren lassen, erhalten auf die Batterie eine zusätzliche Garantie von einem Jahr. Die Garantie verlängert sich damit kostenfrei von zwei auf insgesamt drei Jahre.

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    NTT Security (Germany) arbeitet an der Entwicklung von Vehicle Security Operation Centers (V-SOCs). Automobilhersteller können die IT-Risiken von digitalisierten Fahrzeugen damit deutlich reduzieren. Mit der zunehmenden Digitalisierung von Fahrzeugen, unter anderem für Connected Cars und autonomes Fahren, rückt auch die Sicherheit der IT-Systeme in den Fokus von Fahrzeugherstellern. Das Risiko, dass Fahrzeuge angegriffen werden können, ist beträchtlich: Es reicht vom Öffnen einzelner Fahrzeuge per App über das verdeckte Anlegen von Benutzerprofilen bis zum Manipulieren kompletter Fahrzeugdaten. Bei ungesicherten Systemen kann ein Angreifer ohne weiteres feststellen, wer wann auf welchem Weg wohin gefahren ist und wie lange er sich wo aufgehalten hat. Im schlimmsten Fall können Hacker ganze Fahrzeugflotten lahm legen oder, noch schlimmer, sogar Unfälle provozieren.