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Ansatz zur Multi-Faktor-Authentifizierung


Identitätsmanagement in der modernen Unternehmenskultur
Ping Identity: Die Post-Passwort-Ära auf der it-sa 2014

(07.10.14) - In vielen Unternehmen ist es üblich, dass Mitarbeiter sich mit ihren eigenen Geräten ins Firmennetzwerk einloggen. Auch immer mehr Geräte des Büroalltags verbinden sich mit dem Internet. Das "Internet of Things" und die BYOD-Thematik bringen damit eine Vielzahl neuer Netzwerkteilnehmer in die Unternehmen, die alle identifiziert werden wollen. Jeden Zugang und jeden Teilnehmer einzeln mit einem kryptischen Passwort zu versehen, ist aber weder besonders nutzerfreundlich noch zeitgemäß. Hier gilt es also nach einer Lösung Ausschau zu halten, bei der die Zahl der benötigten Passwörter signifikant reduziert wird. Das kann durch intelligentes Identitätsmanagement geschehen, denn gerade durch die ständig zunehmende Vernetzung hat die Frage nach dem bewussten Umgang mit der eigenen Identität eine neue Komplexitätsstufe erreicht. Ping Identity vereint mit ihren Authentifizierungslösungen den dynamischen Sicherheitsanspruch eines datengetriebenen Unternehmens mit einer komfortablen Nutzung.

Auf der it-sa vom 7. bis 9. September in Halle 12 an Stand 541 zeigt Identity Security-Spezialist Ping Identity gleich mehrere Lösungen für sicheres und nutzerfreundliches Identitätsmanagement:

>> "PingID" - PingID ist ein ausgeklügelter Ansatz zur Multi-Faktor-Authentifizierung. Dabei steht besonders die Nutzererfahrung im Mittelpunkt, denn die Authentifizierung erfolgt über Smartphones. Mit der PingID App können Nutzer über das Display ihres Smartphones streichen, um so Zugang zu Anwendungen oder Dienstleistungen zu erhalten. PingID wurde auf Basis eines adaptiven Authentifizierungs-Frameworks entwickelt. Damit lassen sich Zugangsregeln für Anwendungen umsetzen, die auf dem Standort, dem Challenge-Response-Konzept und/oder einem einzigartigen Swipe-Muster basieren. Die positive Nutzererfahrung trägt dazu bei, dass die App wie selbstverständlich verwendet wird und die Nutzer dementsprechend zufrieden sind.

"Federated Access Management" – Die Updates von PingFederate (v7.2) und PingAccess (v3.0) bieten Unternehmen einen flexiblen Weg, um mobile Zugangsrichtlinien umzusetzen und ihre Geschäftsanwendungen und -infrastrukturen in die Cloud zu migrieren. Mit dem Federated Access Management können Unternehmen Identitätsregeln schnell und einfach erweitern – über Clouds, mobile Umgebungen und API hinweg und ohne Security Coding und WAM-Umbau. So lassen sich bestehende Verzeichnisse und Authentifizierungsmethoden einfach ausweiten – unabhängig vom genutzten Endgerät.

>> "PingOne" - eine native mobile Anwendung, mit der Nutzer von jedem mobilen Endgerät via Single-Sign-On (SSO) Zugang zu tausenden Anwendungen haben. PingOne ist ein Identity-as-a-Service-Ansatz, mit dem sich sowohl eine positive Nutzererfahrung als auch die notwendigen Zugangskontrollen und Sicherheitsregeln gewährleisten lassen. Ebenso bietet PingOne die Multi-Faktor-Authentifizierung, die Unternehmen in die Lage versetzt, ihre geschäftskritischen Anwendungen noch besser schützen können. (Ping Identity: ra)

Ping Identity: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.


Meldungen: Unternehmen

  • Regeln zur Erkennung von Bedrohungen

    Kaspersky eröffnet ein neues Transparenzzentrum in Madrid und lädt vertrauenswürdige Partner und Regierungsvertreter dazu ein, den eigenen Quellcode zu untersuchen. Das Zentrum in Spanien ist Teil der unternehmensweiten globalen Transparenzinitiative und das erste von Kaspersky innerhalb der Europäischen Union. Im neu eröffneten Zentrum stellt Kaspersky Regierungen und Partnern Informationen zu seinen Produkten sowie deren Sicherheit zur Verfügung. Dazu zählen auch wesentliche und wichtige technische Unterlagen, die in einer sicheren Umgebung einer externen Überprüfung unterzogen werden können. Das neue Transparenzzentrum dient nicht nur zur Überprüfung des Codes, sondern auch als Informationszentrum, um mehr über die Technologie und Datenverarbeitungsverfahren von Kaspersky zu erfahren.

  • Schwachstellen in Druckumgebungen

    Angesichts der steigenden Bedrohungslage durch unbefugten Datenzugriff ist die Sicherheit einer der wichtigsten Aspekte in der heutigen Büroumgebung, die sich schnell verändert. Quocirca betont daher in seiner jüngsten Analyse "Global Print Security Landscape 2019*)" die Bedeutung des Themas im Hinblick auf die weitreichenden Auswirkungen, die sich wandelnde Arbeitsplätze/ Büroumgebungen auf ganze Organisationen haben können. Als einer der wichtigsten Anbieter in der Branche hat Konica Minolta die Druckersicherheit frühzeitig als zentrales Thema behandelt und in seinem breiten Produkt- und Dienstleistungsportfolio sichergestellt.

  • Schutzstrategien & -technologien entwickeln

    F-Secure schafft mit der "Tactical Defense Unit" eine neue Einheit, um stärkere Abwehrmechanismen und vorbeugende Maßnahmen zu entwickeln. Das Team besteht aus Forschern und Analysten, die für die Ausarbeitung ganzheitlicher Schutzstrategien verantwortlich sind. Diese stellen sicher, dass sich die Produkte und Dienstleistungen von F-Secure schneller voranschreitet als die Entwicklung von digitalen Bedrohungen für Menschen und Unternehmen. Die Tactical Defence Unit wird von Christine Bejerasco, Vice President bei F-Secure, geleitet. Zuvor leitete sie die Forschung und Entwicklung im Bereich der Desktop-Sicherheit. Das neue Team entwickelt Mechanismen zur Prävention und zum Schutz vor aktuellen und zukünftigen Bedrohungen. erfüllen.

  • Fahrerassistenzsysteme & autonome Fahrzeuge

    Das israelische Startup-Unternehmen TriEye, dessen innovative Kurzwellen-Infrarot-Sensortechnologie (SWIR) auch bei ungünstigen Wetter- und Nachtbedingungen eingesetzt werden kann, hat eine von Intel Capital angeführte Finanzierungsrunde der Serie A im Wert von 17 Mio. USD angekündigt. Zu den weiteren Investoren zählen Marius Nacht, Mitbegründer von Check Point Software Technologies, und TriEyes bestehender Investor Grove Ventures unter der Leitung des TriEye-Vorsitzenden Dov Moran, dem Erfinder des USB-Flash-Laufwerks und Mitbegründer von M-Systems. Seit der Gründung hat TriEye Investments von über 20 Millionen US-Dollar erhalten, einschließlich einer Startkapitalinvestition von 3 Millionen US-Dollar im November 2017 unter der Leitung von Grove Ventures.

  • Ist-Zustand von Cyber-Sicherheit

    Wie ist es um die Cyber-Sicherheit in den Ländern inner- und außerhalb Europas bestellt? Wie sieht die allgemeine Gesetzgebung rund um die digitale Sphäre aus? Diese Frage stellen sich vor allem jene Unternehmen, die in den betreffenden Ländern investieren wollen. Mit den neuen Cyber-Landscapes bietet Deloitte in Partnerschaft mit dem Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI) auf dessen Website jetzt einen besonderen Service: Diese informiert detailliert über die Rechtslage zum Thema Cyber in ausgesuchten Regionen bzw. Ländern mit hoher Relevanz für die deutsche Industrie, etwa EU, USA, China etc.