- Anzeigen -


Schutz kritischer Daten und Anwendungen


ReddFort Software GmbH ist Mitglied bei TeleTrusT
Ab sofort sind die Experten für IT-Sicherheit von ReddFort Teil des Kompetenznetzwerkes Bundesverband für IT-Sicherheit e.V.

(30.10.14) - Die ReddFort Software GmbH ist ab sofort Mitglied bei TeleTrusT – dem Bundesverband IT-Sicherheit e.V. Die Experten für Sicherheitssoftware sind damit nun Teil eines Kompetenznetzwerkes für IT-Sicherheit in Deutschland und Europa. "Über unsere Mitgliedschaft bei TeleTrusT freuen wir uns sehr ", kommentiert Dieter Schulz, Geschäftsführer der ReddFort Software GmbH, die eigene Mitarbeit im Bundesverband für IT-Sicherheit e.V. "Seit unserer Unternehmensgründung setzen wir uns aktiv für den Schutz kritischer Daten und Anwendungen in Unternehmen ein", so Schulz weiter. "Durch die Vernetzung von IT-Sicherheitsexperten bei TeleTrusT, aber auch durch die Kontakte des Verbandes in Richtung Wirtschaft, Forschung und Wissenschaft, bietet sich uns eine Kompetenzplattform, mit deren Hilfe wir noch stärker als bisher Aufklärungsarbeit in Richtung IT-Sicherheit leisten können."

ReddFort bietet vielfältig einsetzbare Sicherheitslösungen an, deren Technologie auf einer Erfindung von Dr. Adrian Spalka, kritische Daten in Unternehmen nicht reaktiv, sondern aktiv zu schützen, basiert. Der versierte Privatdozent und Autor zahlreicher Fachpublikationen hält seit 2008 entsprechende Patente: schützenswerte Daten oder Anwendungen werden zunächst definiert und dann in einem autarken und geschützten Bereich isoliert. Damit reiht sich das innovative Unternehmen jetzt ein in eine Riege von IT-Sicherheitsexperten, die sich nicht nur kontinuierlich untereinander austauscht und weiterbildet, sondern die vor allem auch die akademische Forschung fördert und die dafür sorgt, dass das Thema IT-Sicherheit auch über die Grenzen Deutschlands hinweg Gehör findet.

"Vor allem in der sich extrem schnell wandelnden Welt der IT ist es gerade im Hinblick auf den Schutz von Daten und Anwendungen unerlässlich, dass Entscheidungsträger in Unternehmen sich stets über neue Technologien und geänderte Regularien informieren", konstatiert Schulz. "Hier leistet der Verband wertvolle Kommunikationsarbeit und stellt zudem eine Brücke zu den Verantwortlichen in Politik und Wissenschaft dar", so Schulz weiter.

Der Bundesverband IT-Sicherheit e.V. (TeleTrusT) ist ein Kompetenznetzwerk, das in- und ausländische Mitglieder aus Industrie, Verwaltung und Wissenschaft sowie thematisch verwandte Partnerorganisationen umfasst. Durch die breit gefächerte Mitgliederschaft und die Partnerorganisationen verkörpert TeleTrusT den größten Kompetenzverbund für IT-Sicherheit in Deutschland und Europa. (ReddFort: ra)

ReddFort Software: Kontakt & Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.


Meldungen: Unternehmen

  • Joint Ventures für industrielle Security

    Trend Micro und Moxa stellten die erste gemeinsam entwickelte Sicherheitslösung ihres Joint Ventures TXOne Networks vor. Das neue industrielle Intrusion-Prevention-System (IPS), das sich aktuell im Beta-Status befindet, entdeckt und blockiert weitverbreitete Exploits und bietet Whitelisting für OT-Umgebungen (Operational Technology/Betriebstechnik). Die Lösung wurde erstmals auf dem Stand von Trend Micro (Halle 6, Stand B16) auf der diesjährigen Hannover Messe (1. bis 5. April, Deutsche Messe Hannover) gezeigt.

  • Neue Denk- und Lösungsansätze

    Mit X-Labs gründet Forcepoint eine weltweit eine Forschungseinrichtung und ein globales Kompetenzzentrum für IT-Sicherheit und Verhaltenswissenschaft. Erstmalig arbeiten Sicherheitsforscher, Datenwissenschaftler, Psychologen und Spionageabwehrspezialisten zusammen, um verhaltensbasierte Sicherheitslösungen rund um das Thema Mensch und Maschine zu entwickeln. Dabei greifen die X-Labs-Spezialisten auf Daten und Erkenntnisse aus dem gesamten Forcepoint-Produktportfolio zurück, um Innovationen im Bereich Risk Adaptive Protection voranzutreiben.

  • Orange im europäischen Cybersicherheitsmarkt

    Orange hat die Übernahme der SecureData Group für einen nicht offen gelegten Betrag bekannt gegeben. Die Akquisition ist weiterer Schritt, um die Position von Orange im europäischen Cybersicherheitsmarkt zu stärken. Das britische Unternehmen SecureData ist der größte unabhängige Cybersicherheitsdienstleister in Großbritannien. Das Unternehmen blickt auf eine 25-jährige Erfolgsgeschichte zurück und bietet integrierte Cyber-Lösungen zur Risikobewertung, Erkennung von Bedrohungen, zum Schutz der IT-Ressourcen von Kunden und zur Reaktion auf Sicherheitsvorfälle an. Der führende Beratungsarm des Unternehmens, SensePost, genießt weltweites Ansehen für seine Expertise in den Bereichen Cyberkriminalität, Forschung zu Cybersecurity und Sicherheitstests. SecureData erzielte 2018 einen Jahresumsatz von rund 50 Millionen Euro und verzeichnet seit 2016 konstante Wachstumsraten von rund 20 Prozent.

  • Zusätzliche Garantie auf USV-Batterien

    Anmelden, registrieren und Garantie verlängern - Mit einer besonderen Aktion startet APC by Schneider Electric in das neue Jahr. Reseller und Endkunden, die bis Jahresende ihre SmartConnect-Modelle auf dem APC-Webportal registrieren lassen, erhalten auf die Batterie eine zusätzliche Garantie von einem Jahr. Die Garantie verlängert sich damit kostenfrei von zwei auf insgesamt drei Jahre.

  • IT-Risiken von digitalisierten Fahrzeugen

    NTT Security (Germany) arbeitet an der Entwicklung von Vehicle Security Operation Centers (V-SOCs). Automobilhersteller können die IT-Risiken von digitalisierten Fahrzeugen damit deutlich reduzieren. Mit der zunehmenden Digitalisierung von Fahrzeugen, unter anderem für Connected Cars und autonomes Fahren, rückt auch die Sicherheit der IT-Systeme in den Fokus von Fahrzeugherstellern. Das Risiko, dass Fahrzeuge angegriffen werden können, ist beträchtlich: Es reicht vom Öffnen einzelner Fahrzeuge per App über das verdeckte Anlegen von Benutzerprofilen bis zum Manipulieren kompletter Fahrzeugdaten. Bei ungesicherten Systemen kann ein Angreifer ohne weiteres feststellen, wer wann auf welchem Weg wohin gefahren ist und wie lange er sich wo aufgehalten hat. Im schlimmsten Fall können Hacker ganze Fahrzeugflotten lahm legen oder, noch schlimmer, sogar Unfälle provozieren.