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Aufbau & Betrieb hochverfügbarer Rechenzentren


Mittelständische Unternehmen in Deutschland betreiben ihre Rechenzentren mit einem hohen Ausfallrisiko
it-sa 2014: Mehr Sicherheit für sensible IT-Infrastrukturen

(07.10.14) - Vom 7. bis 9. Oktober 2014 präsentiert Rittal auf der IT-Sicherheitsmesse it-sa 2014 in Nürnberg Lösungen zum Aufbau und Betrieb hochverfügbarer Rechenzentren. Sicherheits- und IT-Experten können sich in Halle 12.0, Stand 345 über die neuesten Lösungen für mehr Ausfallsicherheit ihrer IT-Infrastruktur informieren. Ein Highlight ist der "Rittal Truck" mit dem voll funktionsfähigen "RiMatrix S"-Rechenzentrum. Dieser legt während seiner Europatour einen Zwischenhalt in Nürnberg ein und erlaubt Besuchern einen Einblick in das standardisierte RiMatrix S-Sicherheits- und Rechenzentrumskonzept.

Mittelständische Unternehmen in Deutschland betreiben ihre Rechenzentren mit einem hohen Ausfallrisiko. Dies ergab eine Untersuchung, die die Marktforscher von IDC im Auftrag von Rittal in fünf europäischen Ländern durchführten. So halten 24 Prozent der befragten IT-Experten ihr Redundanzkonzept als nicht ausreichend und planen daher, die Ausfallsicherheit im Rechenzentrum zu verbessern. Diese hohe Zahl ist umso erstaunlicher, da 93 Prozent aller Unternehmen das eigene Rechenzentrum als den Schlüssel zum wirtschaftlichen Erfolg sehen.

Modernisierung im Rechenzentrum notwendig
Die Anforderungen nach Ausfallsicherheit und Hochverfügbarkeit unterstützt Rittal mit "RiMatrix S". Das voll funktionsfähige und standardisierte Rechenzentrum ermöglicht den schnellstmöglichen Aufbau einer leistungsfähigen und sicheren IT-Umgebung. So lassen sich beispielsweise Backup- und Notfallrechenzentren schnell realisieren, um geschäftskritische IT-Systeme rund um die Uhr hochverfügbar zu betreiben.

Mehr Sicherheit für die IT-Infrastruktur
Weiterhin zeigt Rittal auf der it-sa Lösungen für den IT-Grundschutz, für ausfallsichere Klimatisierung sowie ein lückenloses Monitoring der gesamten IT-Infrastruktur. Auf Nummer sicher gehen Kunden beispielsweise mit dem "Micro Data Center Level B" von Rittal: Das "Safesystem" für ein oder mehrere Serverracks ist der optimale Grundschutz gegen physische Bedrohungen wie Feuer, Wasser und Fremdzugriff sowie Staub und Rauchgase.

Auch für die laufende Überwachung der IT-Infrastruktur bietet Rittal innovative Lösungen. Auf dem Messestand ist beispielsweise die Software "RiZone" zu sehen, eine Plattform für umfassendes Data Center Infrastructure Management (DCIM) inklusive Kapazitätsmanagement. RiZone ermöglicht die lückenlose Dokumentation von Servern und bietet damit eine optimale Grundlage für die Überwachung und Planung der Ressourcen, wie z. B. Leistung, Klimatisierung und Höheneinheiten im Rechenzentrum.

Über die IDC-Studie
In dem Whitepaper "Wachstumsmotor IT" beschreibt das internationale Marktforschungsunternehmen IDC, welchen Einfluss Rechenzentren auf den wirtschaftlichen Erfolg von mittelständischen Unternehmen haben. Die Ergebnisse zeigen, dass eigene IT-Systeme als unverzichtbar gelten, um dauerhaft die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Gleichzeitig bietet sich reichlich Potenzial zur Kostensenkung: So betreiben IT-Verantwortliche ihre Rechenzentren deutlich zu kalt und erreichen damit nur eine niedrige Energieeffizienz. Die Marktanalysten sehen modulare Rechenzentren als ein sinnvolles Konzept zur IT-Modernisierung. Die Ergebnisse basieren auf einer Befragung von rund 500 IT-Managern in Deutschland, Großbritannien, Italien, den Niederlanden und Schweden.
(Rittal: ra)

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    Angesichts der steigenden Bedrohungslage durch unbefugten Datenzugriff ist die Sicherheit einer der wichtigsten Aspekte in der heutigen Büroumgebung, die sich schnell verändert. Quocirca betont daher in seiner jüngsten Analyse "Global Print Security Landscape 2019*)" die Bedeutung des Themas im Hinblick auf die weitreichenden Auswirkungen, die sich wandelnde Arbeitsplätze/ Büroumgebungen auf ganze Organisationen haben können. Als einer der wichtigsten Anbieter in der Branche hat Konica Minolta die Druckersicherheit frühzeitig als zentrales Thema behandelt und in seinem breiten Produkt- und Dienstleistungsportfolio sichergestellt.

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    Das israelische Startup-Unternehmen TriEye, dessen innovative Kurzwellen-Infrarot-Sensortechnologie (SWIR) auch bei ungünstigen Wetter- und Nachtbedingungen eingesetzt werden kann, hat eine von Intel Capital angeführte Finanzierungsrunde der Serie A im Wert von 17 Mio. USD angekündigt. Zu den weiteren Investoren zählen Marius Nacht, Mitbegründer von Check Point Software Technologies, und TriEyes bestehender Investor Grove Ventures unter der Leitung des TriEye-Vorsitzenden Dov Moran, dem Erfinder des USB-Flash-Laufwerks und Mitbegründer von M-Systems. Seit der Gründung hat TriEye Investments von über 20 Millionen US-Dollar erhalten, einschließlich einer Startkapitalinvestition von 3 Millionen US-Dollar im November 2017 unter der Leitung von Grove Ventures.

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    Wie ist es um die Cyber-Sicherheit in den Ländern inner- und außerhalb Europas bestellt? Wie sieht die allgemeine Gesetzgebung rund um die digitale Sphäre aus? Diese Frage stellen sich vor allem jene Unternehmen, die in den betreffenden Ländern investieren wollen. Mit den neuen Cyber-Landscapes bietet Deloitte in Partnerschaft mit dem Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI) auf dessen Website jetzt einen besonderen Service: Diese informiert detailliert über die Rechtslage zum Thema Cyber in ausgesuchten Regionen bzw. Ländern mit hoher Relevanz für die deutsche Industrie, etwa EU, USA, China etc.