- Anzeigen -


Echtzeiterkennung aktueller Bedrohungen


it-sa 2014: Bisher unerkannte Sicherheitsbedrohungen identifizieren und einem Datenverlust vorbeugen
Neue RSA-Security-Plattform stärkt Cyber-Abwehr von Unternehmen

(09.10.14) - RSA, die Sicherheitssparte von EMC, hat die Lösung "RSA Advanced Security Operations Center" (SOC) angekündigt: Das integrierte Paket aus Technologien und Dienstleistungen hilft Unternehmen, Sicherheitsbedrohungen frühzeitig zu erkennen, vorbeugende Maßnahmen zu ergreifen und somit potenzielle Auswirkungen zu minimieren. Fachbesucher können sich auf der it-sa in Nürnberg (Halle 12, Stand 447) über Sicherheitslösungen von RSA informieren.

IT-Trends wie Big Data, Cloud, Social und Mobile Computing eröffnen Unternehmen neue Geschäftsmöglichkeiten – sie bieten Angreifern aber auch zahlreiche neue Einfallstore und Möglichkeiten, die gängigen Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen. Das "RSA Advanced SOC" verbindet Sicherheitsinformations- und Ereignismanagement (Security Information and Event Management, SIEM) mit Netzwerkforensik-Werkzeugen für eine vollständige Paketerfassung und einer Gefahrenerkennung direkt an den Endgeräten. Das hilft Security-Teams, auch solche Cyber-Attacken schnell zu erkennen, die bislang von herkömmlichen Perimeter-basierten Sicherheitswerkzeugen wie Antivirenprogrammen, Firewalls oder Intrusion-Prevention-Systemen sowie eigenständigen Protokoll-basierten SIEM-Lösungen unerkannt geblieben sind.

Das RSA Advanced SOC fasst die Software-Lösungen RSA Security Analytics, RSA ECAT, RSA Archer Security Operations Management sowie Schulungen und Dienstleistungen der RSA Advanced Cyber Defense Practice in einer Komplettlösung zusammen. Diese erfüllt höchste Compliance- und Sicherheitsanforderungen. Mithilfe der integrierten Plattform können Security-Teams auch hochentwickelte Angriffe effizient erkennen und abwehren, bevor diese Schaden im Betriebsablauf anrichten.

Umfassende Sichtbarkeit und Analysen
RSA Advanced SOC erfasst, korreliert und analysiert sämtliche sicherheitsrelevanten Informationen und liefert umfassende Einblicke in Netzwerk-, System- und Endpunktdaten. Konkret ist die Lösung in der Lage, über 250 Ereignisquellen zu verarbeiten. Hierzu nutzt sie mehr als 275 vorkonfigurierte Korrelationsregeln sowie etwa 100 Reportvorlagen. Dies erlaubt Sicherheitsverantwortlichen, verdächtige Vorgänge im Netzwerk schnell aufzuspüren, das Gefährdungspotenzial zu bewerten und angemessen darauf zu reagieren. Mehr als 400 Netzwerk- und Protokoll-Parser untersuchen jede Log-Datei und Netzwerksitzung, um wichtige Bedrohungsindikatoren zu identifizieren und Metadaten zu analysieren. Security-Analysten werden dann anhand dieser Analysen auf die wichtigsten Vorfälle hingewiesen. Darüber hinaus können Sicherheitsteams bestehende Ressourcen für Sicherheitsprojekte und Analyse-Workflows mittels Priorisierungsfunktionen noch effizienter einsetzen.

Endpoint Threat Detection in Echtzeit
Die Verbindung mit RSA ECAT ermöglicht Sicherheitsverantwortlichen, Malware und andere Bedrohungen zu entdecken, die traditionellen Antivirentechnologien entgehen. Verdächtige Aktivitäten an Endgeräten lassen sich nun schnell überprüfen und die Auswirkungen von Schadprogrammen im Unternehmen ermitteln sowie minimieren. Die Erkennung erfolgt dabei automatisch und in Echtzeit, ohne die Verwendung von Signaturen.

Modularer Aufbau
Mit RSA Advanced SOC können Kunden eine flexibel skalierbare Sicherheitsarchitektur aufbauen, die sowohl ihre aktuellen Bedürfnisse und Ressourcen als auch künftige Anforderungen berücksichtigt. Die RSA-Plattform ist so konzipiert, dass sie als Gesamtlösung oder als Ergänzung zu vorhandenen Werkzeugen implementiert wird. Auf diesem Wege können Unternehmen ihre Abwehrmöglichkeiten weiterentwickeln und selbst modernste Bedrohungen bekämpfen. (RSA: EMC: ra)

RSA, The Security Division of EMC: Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.


Meldungen: Unternehmen

  • Joint Ventures für industrielle Security

    Trend Micro und Moxa stellten die erste gemeinsam entwickelte Sicherheitslösung ihres Joint Ventures TXOne Networks vor. Das neue industrielle Intrusion-Prevention-System (IPS), das sich aktuell im Beta-Status befindet, entdeckt und blockiert weitverbreitete Exploits und bietet Whitelisting für OT-Umgebungen (Operational Technology/Betriebstechnik). Die Lösung wurde erstmals auf dem Stand von Trend Micro (Halle 6, Stand B16) auf der diesjährigen Hannover Messe (1. bis 5. April, Deutsche Messe Hannover) gezeigt.

  • Neue Denk- und Lösungsansätze

    Mit X-Labs gründet Forcepoint eine weltweit eine Forschungseinrichtung und ein globales Kompetenzzentrum für IT-Sicherheit und Verhaltenswissenschaft. Erstmalig arbeiten Sicherheitsforscher, Datenwissenschaftler, Psychologen und Spionageabwehrspezialisten zusammen, um verhaltensbasierte Sicherheitslösungen rund um das Thema Mensch und Maschine zu entwickeln. Dabei greifen die X-Labs-Spezialisten auf Daten und Erkenntnisse aus dem gesamten Forcepoint-Produktportfolio zurück, um Innovationen im Bereich Risk Adaptive Protection voranzutreiben.

  • Orange im europäischen Cybersicherheitsmarkt

    Orange hat die Übernahme der SecureData Group für einen nicht offen gelegten Betrag bekannt gegeben. Die Akquisition ist weiterer Schritt, um die Position von Orange im europäischen Cybersicherheitsmarkt zu stärken. Das britische Unternehmen SecureData ist der größte unabhängige Cybersicherheitsdienstleister in Großbritannien. Das Unternehmen blickt auf eine 25-jährige Erfolgsgeschichte zurück und bietet integrierte Cyber-Lösungen zur Risikobewertung, Erkennung von Bedrohungen, zum Schutz der IT-Ressourcen von Kunden und zur Reaktion auf Sicherheitsvorfälle an. Der führende Beratungsarm des Unternehmens, SensePost, genießt weltweites Ansehen für seine Expertise in den Bereichen Cyberkriminalität, Forschung zu Cybersecurity und Sicherheitstests. SecureData erzielte 2018 einen Jahresumsatz von rund 50 Millionen Euro und verzeichnet seit 2016 konstante Wachstumsraten von rund 20 Prozent.

  • Zusätzliche Garantie auf USV-Batterien

    Anmelden, registrieren und Garantie verlängern - Mit einer besonderen Aktion startet APC by Schneider Electric in das neue Jahr. Reseller und Endkunden, die bis Jahresende ihre SmartConnect-Modelle auf dem APC-Webportal registrieren lassen, erhalten auf die Batterie eine zusätzliche Garantie von einem Jahr. Die Garantie verlängert sich damit kostenfrei von zwei auf insgesamt drei Jahre.

  • IT-Risiken von digitalisierten Fahrzeugen

    NTT Security (Germany) arbeitet an der Entwicklung von Vehicle Security Operation Centers (V-SOCs). Automobilhersteller können die IT-Risiken von digitalisierten Fahrzeugen damit deutlich reduzieren. Mit der zunehmenden Digitalisierung von Fahrzeugen, unter anderem für Connected Cars und autonomes Fahren, rückt auch die Sicherheit der IT-Systeme in den Fokus von Fahrzeugherstellern. Das Risiko, dass Fahrzeuge angegriffen werden können, ist beträchtlich: Es reicht vom Öffnen einzelner Fahrzeuge per App über das verdeckte Anlegen von Benutzerprofilen bis zum Manipulieren kompletter Fahrzeugdaten. Bei ungesicherten Systemen kann ein Angreifer ohne weiteres feststellen, wer wann auf welchem Weg wohin gefahren ist und wie lange er sich wo aufgehalten hat. Im schlimmsten Fall können Hacker ganze Fahrzeugflotten lahm legen oder, noch schlimmer, sogar Unfälle provozieren.