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Fit für Cyber-Angriffe


"European Industrial Control Systems Security Summit 2014": Cyber-Sicherheitsrisiken für Kontrollsysteme kennenlernen
Teil des fünftägigen Weiterbildungsprogramms ist auch der neue Expertenkurs ICS410: ICS/SCADA Security Essentials

(05.08.14) - Am 21. und 22. September 2014 veranstaltet das SANS Institut in Amsterdam den "European Industrial Control Systems Security Summit 2014". Im Anschluss finden zwei fünftägige Schulungskurse vom 23. bis 27. September statt, die sich an Informationssicherheitsexperten richten, die im Bereich Interne Kontrollsysteme (IKS) tätig sind. Der Summit bietet die Möglichkeit, die neuesten und anspruchsvollsten Cyber-Sicherheitsrisiken für Kontrollsysteme sowie die effektivsten Abwehrmaßnahmen kennen zu lernen und zu diskutieren.

Das Programm der Podiumsdiskussion konzentriert sich auf Maßnahmen, die den Teilnehmern neue Tools und Techniken liefern sollen, die sie unmittelbar nach der Rückkehr in ihren jeweiligen ICS-Umgebungen umsetzen können. Geleitet wird der zweitägige Kongress von Dr. Markus Brändle, Group Head of Cyber Security bei ABB. Die Veranstaltung richtet sich an Programm-Manager, Steuerungssystem-Ingenieure, IT-Sicherheitsexperten und Spezialisten zum Schutz kritischer Infrastrukturen und bringt diese mit Ansprechpartnern aus Behörden sowie mit führenden Wissenschaftlern zusammen.

Teil des fünftägigen Weiterbildungsprogramms ist auch der neue Expertenkurs ICS410: ICS/SCADA Security Essentials. In diesem Training vermittelt Kursleiter Justin Searle Cyber-Sicherheitsfachleuten aus der Industrie grundlegende, standardisierte Fähigkeiten sowie das nötige Know how zum Schutz von SCADA-Umgebungen. Auf diese Weise soll gewährleistet werden, dass in Support und Sicherheit industrieller Steuerungssysteme involvierte Mitarbeiter darauf geschult sind, die gefährdete IT-Umgebung sichern sowie gegen aktuelle und neu auftretende Cyber-Bedrohungen verteidigen zu können.

Im zweiten Kurs, "Assessing and Exploiting Control Systems”, erlernen die Teilnehmer unter der Leitung von Don Weber praktische Techniken für Penetrationstests, um Schwachstellen frühzeitig zu erkennen. Das Training beinhaltet Methoden, die zur Prüfung von elektronischen Embedded-Geräten, Netzwerkprotokollen, RF-Kommunikation, ICS-Kontrollservern und Smart-Grid-Systemen wie PLCs, RTUs, Smart Meters, Home Area Networks (HAN), intelligenten Geräten, SCADA-Systemen, Substation Automation und Synchrophasorn angewandt werden. Dieser Kurs ist gemäß der formalen Penetration Test-Methodologie gestaltet, die von der National Energy Sector Cybersecurity Organization Resource (NESCOR), einem Projekt des US-amerikanischen Energieministeriums, entwickelt wurde. Teilnehmer der im Rahmen des ICS 2014 in Amsterdam stattfindenden SANS Schulungskurse können den Summit zu stark reduzierten Preisen besuchen. Bis zum 6. August gibt es außerdem die Möglichkeit, von Frühbucherrabatten zu profitieren. (SANS-Institut: ra)

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    Angesichts der steigenden Bedrohungslage durch unbefugten Datenzugriff ist die Sicherheit einer der wichtigsten Aspekte in der heutigen Büroumgebung, die sich schnell verändert. Quocirca betont daher in seiner jüngsten Analyse "Global Print Security Landscape 2019*)" die Bedeutung des Themas im Hinblick auf die weitreichenden Auswirkungen, die sich wandelnde Arbeitsplätze/ Büroumgebungen auf ganze Organisationen haben können. Als einer der wichtigsten Anbieter in der Branche hat Konica Minolta die Druckersicherheit frühzeitig als zentrales Thema behandelt und in seinem breiten Produkt- und Dienstleistungsportfolio sichergestellt.

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    F-Secure schafft mit der "Tactical Defense Unit" eine neue Einheit, um stärkere Abwehrmechanismen und vorbeugende Maßnahmen zu entwickeln. Das Team besteht aus Forschern und Analysten, die für die Ausarbeitung ganzheitlicher Schutzstrategien verantwortlich sind. Diese stellen sicher, dass sich die Produkte und Dienstleistungen von F-Secure schneller voranschreitet als die Entwicklung von digitalen Bedrohungen für Menschen und Unternehmen. Die Tactical Defence Unit wird von Christine Bejerasco, Vice President bei F-Secure, geleitet. Zuvor leitete sie die Forschung und Entwicklung im Bereich der Desktop-Sicherheit. Das neue Team entwickelt Mechanismen zur Prävention und zum Schutz vor aktuellen und zukünftigen Bedrohungen. erfüllen.

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    Das israelische Startup-Unternehmen TriEye, dessen innovative Kurzwellen-Infrarot-Sensortechnologie (SWIR) auch bei ungünstigen Wetter- und Nachtbedingungen eingesetzt werden kann, hat eine von Intel Capital angeführte Finanzierungsrunde der Serie A im Wert von 17 Mio. USD angekündigt. Zu den weiteren Investoren zählen Marius Nacht, Mitbegründer von Check Point Software Technologies, und TriEyes bestehender Investor Grove Ventures unter der Leitung des TriEye-Vorsitzenden Dov Moran, dem Erfinder des USB-Flash-Laufwerks und Mitbegründer von M-Systems. Seit der Gründung hat TriEye Investments von über 20 Millionen US-Dollar erhalten, einschließlich einer Startkapitalinvestition von 3 Millionen US-Dollar im November 2017 unter der Leitung von Grove Ventures.

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    Wie ist es um die Cyber-Sicherheit in den Ländern inner- und außerhalb Europas bestellt? Wie sieht die allgemeine Gesetzgebung rund um die digitale Sphäre aus? Diese Frage stellen sich vor allem jene Unternehmen, die in den betreffenden Ländern investieren wollen. Mit den neuen Cyber-Landscapes bietet Deloitte in Partnerschaft mit dem Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI) auf dessen Website jetzt einen besonderen Service: Diese informiert detailliert über die Rechtslage zum Thema Cyber in ausgesuchten Regionen bzw. Ländern mit hoher Relevanz für die deutsche Industrie, etwa EU, USA, China etc.