- Anzeigen -


Basiskomponente für Sicherheitsarchitekturen


SAS bringt Security Analytics in die Intel Security Innovation Alliance
Integrierte Lösungen verbessern die operative Effizienz und schließen strategische Sicherheitslücken

- Anzeigen -





SAS ist jetzt Teil der Intel Security Innovation Alliance. Im Rahmen der neuen Kooperation stellt SAS ihre Security-Analytics-Plattform SAS Cybersecurity bereit, mit der die Alliance ihre Palette an integrierten Sicherheitsangeboten erweitert. Die Zusammenarbeit basiert auf einer langjährigen Partnerschaft zwischen SAS und Intel mit dem Ziel, Analytics zu modernisieren. Hier wird die Advanced-Analytics-Plattform von SAS mit Intels Rechenpower zusammengebracht – eine Kombination, die es Unternehmen ermöglicht, das volle Potenzial aus ihrer stetig wachsenden Anzahl an Datenquellen zu schöpfen.

Die aktuelle Partnerschaft mit Intel Security gibt Kunden präskriptive und prädiktive Analytics an die Hand, mit der sie ihre Assets und Infrastrukturen vor immer raffinierter werdenden Cyberbedrohungen schützen können.

"Analytics wird zu einer Basiskomponente für Sicherheitsarchitekturen. Deshalb ist es für Unternehmen sehr wichtig, sich für den richtigen Analytics-Partner zu entscheiden. Ein wichtiges Kriterium ist dabei, dass sie mit der Lösung den gesamten Analytics-Lifecycle managen können", erklärt Allan Russell, Head of EMEA Cyber Business Unit bei SAS, "SAS bringt jahrelange Erfahrung in Analytics in die Intel Security Innovation Alliance und ergänzt damit die eng miteinander verzahnten Sicherheitslösungen der Partner um Advanced-Analytics-Software zur Aufdeckung und Reduzierung von Cyberrisiken."

Das Analystenhaus IDC hatte in seinem ersten Worldwide Semiannual Security Spending Guide (2015H2 Forecast Release) prognostiziert, dass Unternehmen 2016 rund 73,7 Milliarden US-Dollar für Software, Services und Hardware in Verbindung mit Sicherheit ausgeben würden. Dieser Betrag soll bis 2020 sogar auf 101,6 Milliarden US-Dollar wachsen. Trotz dieser immensen jährlichen Investition haben IT-Abteilungen oftmals einen fragmentierten Flickenteppich aus Sicherheitslösungen zu managen, bei denen jedes einzelne Tool zwar Massen an Daten sammelt, aber nicht mit den anderen interagiert, um ein ganzheitliches Sicherheitsbild zu schaffen. Das Ergebnis sind blinde Flecken, die die gesamte Sicherheitslage des Unternehmens schwächen.

"Unternehmen benötigen eine stabile Analytics-Plattform, um sämtliche Sicherheitsdaten auswerten zu können, um Erkenntnisse zu gewinnen, die die einzelnen Silolösungen nicht hervorbringen", erläutert Russell. "Die allgemeine Datentaxonomie von Intel schafft eine zuverlässige Voraussetzung für SAS, um Unternehmen nahtlos die notwendige Sichtbarkeit zu verschaffen, die heutigen Sicherheitsinfrastrukturen oft fehlt."

Die Aufgabe der Intel Security Innovation Alliance ist es, die Entwicklung von interoperablen Sicherheitslösungen zu beschleunigen und ihre Integration mit komplexen Unternehmensumgebungen zu vereinfachen. SAS ist der größte reine Analytics-Softwarehersteller im Verbund und wird daher eine entscheidende Rolle übernehmen, wenn es darum geht, die wachsenden Ansprüche der Branche zu adressieren. Diese bestehen darin, schneller auf Sicherheitsereignisse zu reagieren, Workflows zu optimieren und mehr mit den vorhandenen (und oftmals begrenzten) Sicherheitsressourcen zu erreichen. (SAS: ra)

eingetragen: 10.03.17
Home & Newsletterlauf: 16.03.17


SAS: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.


Meldungen: Unternehmen

  • Joint Ventures für industrielle Security

    Trend Micro und Moxa stellten die erste gemeinsam entwickelte Sicherheitslösung ihres Joint Ventures TXOne Networks vor. Das neue industrielle Intrusion-Prevention-System (IPS), das sich aktuell im Beta-Status befindet, entdeckt und blockiert weitverbreitete Exploits und bietet Whitelisting für OT-Umgebungen (Operational Technology/Betriebstechnik). Die Lösung wurde erstmals auf dem Stand von Trend Micro (Halle 6, Stand B16) auf der diesjährigen Hannover Messe (1. bis 5. April, Deutsche Messe Hannover) gezeigt.

  • Neue Denk- und Lösungsansätze

    Mit X-Labs gründet Forcepoint eine weltweit eine Forschungseinrichtung und ein globales Kompetenzzentrum für IT-Sicherheit und Verhaltenswissenschaft. Erstmalig arbeiten Sicherheitsforscher, Datenwissenschaftler, Psychologen und Spionageabwehrspezialisten zusammen, um verhaltensbasierte Sicherheitslösungen rund um das Thema Mensch und Maschine zu entwickeln. Dabei greifen die X-Labs-Spezialisten auf Daten und Erkenntnisse aus dem gesamten Forcepoint-Produktportfolio zurück, um Innovationen im Bereich Risk Adaptive Protection voranzutreiben.

  • Orange im europäischen Cybersicherheitsmarkt

    Orange hat die Übernahme der SecureData Group für einen nicht offen gelegten Betrag bekannt gegeben. Die Akquisition ist weiterer Schritt, um die Position von Orange im europäischen Cybersicherheitsmarkt zu stärken. Das britische Unternehmen SecureData ist der größte unabhängige Cybersicherheitsdienstleister in Großbritannien. Das Unternehmen blickt auf eine 25-jährige Erfolgsgeschichte zurück und bietet integrierte Cyber-Lösungen zur Risikobewertung, Erkennung von Bedrohungen, zum Schutz der IT-Ressourcen von Kunden und zur Reaktion auf Sicherheitsvorfälle an. Der führende Beratungsarm des Unternehmens, SensePost, genießt weltweites Ansehen für seine Expertise in den Bereichen Cyberkriminalität, Forschung zu Cybersecurity und Sicherheitstests. SecureData erzielte 2018 einen Jahresumsatz von rund 50 Millionen Euro und verzeichnet seit 2016 konstante Wachstumsraten von rund 20 Prozent.

  • Zusätzliche Garantie auf USV-Batterien

    Anmelden, registrieren und Garantie verlängern - Mit einer besonderen Aktion startet APC by Schneider Electric in das neue Jahr. Reseller und Endkunden, die bis Jahresende ihre SmartConnect-Modelle auf dem APC-Webportal registrieren lassen, erhalten auf die Batterie eine zusätzliche Garantie von einem Jahr. Die Garantie verlängert sich damit kostenfrei von zwei auf insgesamt drei Jahre.

  • IT-Risiken von digitalisierten Fahrzeugen

    NTT Security (Germany) arbeitet an der Entwicklung von Vehicle Security Operation Centers (V-SOCs). Automobilhersteller können die IT-Risiken von digitalisierten Fahrzeugen damit deutlich reduzieren. Mit der zunehmenden Digitalisierung von Fahrzeugen, unter anderem für Connected Cars und autonomes Fahren, rückt auch die Sicherheit der IT-Systeme in den Fokus von Fahrzeugherstellern. Das Risiko, dass Fahrzeuge angegriffen werden können, ist beträchtlich: Es reicht vom Öffnen einzelner Fahrzeuge per App über das verdeckte Anlegen von Benutzerprofilen bis zum Manipulieren kompletter Fahrzeugdaten. Bei ungesicherten Systemen kann ein Angreifer ohne weiteres feststellen, wer wann auf welchem Weg wohin gefahren ist und wie lange er sich wo aufgehalten hat. Im schlimmsten Fall können Hacker ganze Fahrzeugflotten lahm legen oder, noch schlimmer, sogar Unfälle provozieren.