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Sicherheit im SAP-Umfeld


Secude verkauft Festplatten-Verschlüsselung
Nachdem Secude vor drei Jahren ein großes IP-Portfolio an SAP verkauft hatte, ist nun der zweite logische Schritt erfolgt

(14.03.14) - Secude hat das Eigentum an den IP-Rechten und am Source Code des Produktes "FinallySecure Enterprise" verkauft. Damit ist der Weg frei für die strategische Neuausrichtung: Secude kann sich fortan ganz auf die Weiterentwicklung der Zukunfts-Technologie "Halocore" und die Sicherheit im SAP-Umfeld konzentrieren.

Nachdem Secude vor drei Jahren ein großes IP-Portfolio an SAP verkauft hatte, ist nun der zweite logische Schritt erfolgt. Dieses Spin-off macht den Weg für eine strategische Neuausrichtung frei, an der Secude seit dem Exit an SAP gearbeitet hat. Diese neue zukunftsorientierte Technologie ist nun unter dem Namen Halocore in der Launch-Phase.

Neue Methoden für mobile und Cloud-Anwendungen
Das Spin-off von FinallySecure Enterprise ist ein entscheidender Schritt weg von traditionellen Krypto-Prozessen, hin zu neuen Verschlüsselungs-Methoden, wie sie in mobilen und Cloud-Anwendungen gebraucht werden. FinallySecure löst Endpoint-Security-Probleme, während Halocore dynamische Betriebsprozesse sichert: die Anbindung der Microsoft-Technologie für Information Rights Management (IRM) an das SAP-Umfeld.

Lesen Sie zum Thema "Cloud Computing" auch: SaaS-Magazin.de (www.saasmagazin.de)

SAP-Sicherheit mit Information Rights Management
Halocore erweitert Secudes SAP-Ausrichtung um die Microsoft-Initiative, AD RMS zum globalen Marktstandard zu entwickeln. MS RMS verschlüsselt Informationen an der Quelle - direkt in der einzelnen Datei - und erlaubt somit nur berechtigten Benutzern innerhalb wie außerhalb des Unternehmens Zugang zu den Daten. Dieser Ansatz erleichtert den sicheren Informationsaustausch zwischen Partnern und ermöglicht den Datenschutz während des gesamten Lebenszyklus: bei der Speicherung, Übertragung und Verarbeitung sowie auf mobilen und Cloud-Plattformen.

Microsofts IRM bietet eine einfache und elegante Lösung für das IT-Problem der 'federation': Solange Daten und Dokumente innerhalb des SAP-Systems bleiben, sind sie sicher. Wenn sie jedoch über SAP GUI, Business Intelligence oder HANA aus dem System exportiert werden, sind sie Risiken ausgesetzt und werden zu einer akuten Bedrohung der Unternehmenswerte. Dadurch entstehen Compliance-Probleme.

Lesen Sie zum Thema "Compliance" auch: Compliance-Magazin.de (www.compliancemagazin.de)

Halocore setzt "Microsoft AD RMS" im SAP-Umfeld durch
Halocore von Secude ermöglicht die automatische effiziente und benutzerfreundliche Funktionsfähigkeit von "MS AD RMS" im SAP-Umfeld. "Die Konzentration ermöglicht es Secude, Ressourcen zu bündeln und sich auf eine Technologie zu fokussieren. Ein Schritt, um damit auf dem Weltmarkt führend zu sein. Wir können jetzt die Vertriebswege neu gestalten, indem wir nicht mehr direkt verkaufen, sondern über Added Value Partner und Reseller", erläutert Dr. Heiner Kromer, CEO von Secude.

Sichere Cloud für SAP-Kunden
"Wir glauben, dass MS Information Rights Management das Rennen zur sicheren Cloud und deren Umgebung als technologischer Gewinner machen wird." Halocore for SAP sei eine einzigartige Sicherheitslösung, die den IRM-Schutz direkt in die SAP-Software integriere. Kromer fährt fort: "Damit sind die Weichen gestellt, um Secude wieder einmal mit einer Top-Technologie an die Spitze der wichtigsten Sicherheits-Unternehmen zu katapultieren - zum Wohle und zur Sicherheit der SAP-Kunden." (Secude: ra)

Secude: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Unternehmen

  • Regeln zur Erkennung von Bedrohungen

    Kaspersky eröffnet ein neues Transparenzzentrum in Madrid und lädt vertrauenswürdige Partner und Regierungsvertreter dazu ein, den eigenen Quellcode zu untersuchen. Das Zentrum in Spanien ist Teil der unternehmensweiten globalen Transparenzinitiative und das erste von Kaspersky innerhalb der Europäischen Union. Im neu eröffneten Zentrum stellt Kaspersky Regierungen und Partnern Informationen zu seinen Produkten sowie deren Sicherheit zur Verfügung. Dazu zählen auch wesentliche und wichtige technische Unterlagen, die in einer sicheren Umgebung einer externen Überprüfung unterzogen werden können. Das neue Transparenzzentrum dient nicht nur zur Überprüfung des Codes, sondern auch als Informationszentrum, um mehr über die Technologie und Datenverarbeitungsverfahren von Kaspersky zu erfahren.

  • Schwachstellen in Druckumgebungen

    Angesichts der steigenden Bedrohungslage durch unbefugten Datenzugriff ist die Sicherheit einer der wichtigsten Aspekte in der heutigen Büroumgebung, die sich schnell verändert. Quocirca betont daher in seiner jüngsten Analyse "Global Print Security Landscape 2019*)" die Bedeutung des Themas im Hinblick auf die weitreichenden Auswirkungen, die sich wandelnde Arbeitsplätze/ Büroumgebungen auf ganze Organisationen haben können. Als einer der wichtigsten Anbieter in der Branche hat Konica Minolta die Druckersicherheit frühzeitig als zentrales Thema behandelt und in seinem breiten Produkt- und Dienstleistungsportfolio sichergestellt.

  • Schutzstrategien & -technologien entwickeln

    F-Secure schafft mit der "Tactical Defense Unit" eine neue Einheit, um stärkere Abwehrmechanismen und vorbeugende Maßnahmen zu entwickeln. Das Team besteht aus Forschern und Analysten, die für die Ausarbeitung ganzheitlicher Schutzstrategien verantwortlich sind. Diese stellen sicher, dass sich die Produkte und Dienstleistungen von F-Secure schneller voranschreitet als die Entwicklung von digitalen Bedrohungen für Menschen und Unternehmen. Die Tactical Defence Unit wird von Christine Bejerasco, Vice President bei F-Secure, geleitet. Zuvor leitete sie die Forschung und Entwicklung im Bereich der Desktop-Sicherheit. Das neue Team entwickelt Mechanismen zur Prävention und zum Schutz vor aktuellen und zukünftigen Bedrohungen. erfüllen.

  • Fahrerassistenzsysteme & autonome Fahrzeuge

    Das israelische Startup-Unternehmen TriEye, dessen innovative Kurzwellen-Infrarot-Sensortechnologie (SWIR) auch bei ungünstigen Wetter- und Nachtbedingungen eingesetzt werden kann, hat eine von Intel Capital angeführte Finanzierungsrunde der Serie A im Wert von 17 Mio. USD angekündigt. Zu den weiteren Investoren zählen Marius Nacht, Mitbegründer von Check Point Software Technologies, und TriEyes bestehender Investor Grove Ventures unter der Leitung des TriEye-Vorsitzenden Dov Moran, dem Erfinder des USB-Flash-Laufwerks und Mitbegründer von M-Systems. Seit der Gründung hat TriEye Investments von über 20 Millionen US-Dollar erhalten, einschließlich einer Startkapitalinvestition von 3 Millionen US-Dollar im November 2017 unter der Leitung von Grove Ventures.

  • Ist-Zustand von Cyber-Sicherheit

    Wie ist es um die Cyber-Sicherheit in den Ländern inner- und außerhalb Europas bestellt? Wie sieht die allgemeine Gesetzgebung rund um die digitale Sphäre aus? Diese Frage stellen sich vor allem jene Unternehmen, die in den betreffenden Ländern investieren wollen. Mit den neuen Cyber-Landscapes bietet Deloitte in Partnerschaft mit dem Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI) auf dessen Website jetzt einen besonderen Service: Diese informiert detailliert über die Rechtslage zum Thema Cyber in ausgesuchten Regionen bzw. Ländern mit hoher Relevanz für die deutsche Industrie, etwa EU, USA, China etc.