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Sicherheitsstatus der Firma besser einordnen


it-sa 2015: Zum ersten mal stellt Secusmart auf der Sicherheitsmesse gemeinsam mit BlackBerry aus
BlackBerry präsentiert anlässlich der it-sa 2015 das Modell "BES12" der Öffentlichkeit

(06.10.15) - Secusmart, ein Tochterunternehmen von BlackBerry, zeigt vom 6.-8. Oktober auf der it-sa 2015 in Nürnberg (Halle 12 – 423) ihr gesamtes Produktportfolio für die sichere Kommunikation. Interessant wird für Messebesucher vor allem der Blick auf die aktuelle Secusmart-Studie "Wie sicher ist Deutschlands Unternehmenskommunikation?". Die Befragung hatten die Abhörschutzexperten gemeinsam mit Vodafone Deutschland entwickelt. Die aktuellen Ergebnisse zur gegenwärtigen Lage der Abhörsicherheit in Unternehmen stellt Secusmart erstmals exklusiv zur Nürnberger Sicherheitsmesse it-sa 2015 der Öffentlichkeit zur Verfügung.

"Vodafone Secure Call"-Marktstart erfolgt
Durch die Ergebnisse der aktuellen Untersuchung können Unternehmen den Sicherheitsstatus der eigenen Firma besser einordnen. Außerdem erleben sie den Marktstart der von Secusmart entwickelten App "Vodafone Secure Call", hautnah: Dafür sorgt der eigens eingerichtete Vodafone Point of Sale am Messestand der Düsseldorfer, an dem sich Firmen für die Verschlüsselungs-App noch vor Ort registrieren lassen können.

Zum ersten Mal stellt Secusmart auf der Sicherheitsmesse gemeinsam mit BlackBerry aus. BlackBerry wird anlässlich der Nürnberger it-sa 2015 das Modell "BES12" der Öffentlichkeit präsentieren. BES12 erlaubt, Geräte, Apps und Daten nach Person oder Gruppen über eine einzige Konsole zu verwalten und bildet damit das Kernstück eines Enterprise-Mobility-Ökosystems. (Secusmart: ra)

Secusmart: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Unternehmen

  • Regeln zur Erkennung von Bedrohungen

    Kaspersky eröffnet ein neues Transparenzzentrum in Madrid und lädt vertrauenswürdige Partner und Regierungsvertreter dazu ein, den eigenen Quellcode zu untersuchen. Das Zentrum in Spanien ist Teil der unternehmensweiten globalen Transparenzinitiative und das erste von Kaspersky innerhalb der Europäischen Union. Im neu eröffneten Zentrum stellt Kaspersky Regierungen und Partnern Informationen zu seinen Produkten sowie deren Sicherheit zur Verfügung. Dazu zählen auch wesentliche und wichtige technische Unterlagen, die in einer sicheren Umgebung einer externen Überprüfung unterzogen werden können. Das neue Transparenzzentrum dient nicht nur zur Überprüfung des Codes, sondern auch als Informationszentrum, um mehr über die Technologie und Datenverarbeitungsverfahren von Kaspersky zu erfahren.

  • Schwachstellen in Druckumgebungen

    Angesichts der steigenden Bedrohungslage durch unbefugten Datenzugriff ist die Sicherheit einer der wichtigsten Aspekte in der heutigen Büroumgebung, die sich schnell verändert. Quocirca betont daher in seiner jüngsten Analyse "Global Print Security Landscape 2019*)" die Bedeutung des Themas im Hinblick auf die weitreichenden Auswirkungen, die sich wandelnde Arbeitsplätze/ Büroumgebungen auf ganze Organisationen haben können. Als einer der wichtigsten Anbieter in der Branche hat Konica Minolta die Druckersicherheit frühzeitig als zentrales Thema behandelt und in seinem breiten Produkt- und Dienstleistungsportfolio sichergestellt.

  • Schutzstrategien & -technologien entwickeln

    F-Secure schafft mit der "Tactical Defense Unit" eine neue Einheit, um stärkere Abwehrmechanismen und vorbeugende Maßnahmen zu entwickeln. Das Team besteht aus Forschern und Analysten, die für die Ausarbeitung ganzheitlicher Schutzstrategien verantwortlich sind. Diese stellen sicher, dass sich die Produkte und Dienstleistungen von F-Secure schneller voranschreitet als die Entwicklung von digitalen Bedrohungen für Menschen und Unternehmen. Die Tactical Defence Unit wird von Christine Bejerasco, Vice President bei F-Secure, geleitet. Zuvor leitete sie die Forschung und Entwicklung im Bereich der Desktop-Sicherheit. Das neue Team entwickelt Mechanismen zur Prävention und zum Schutz vor aktuellen und zukünftigen Bedrohungen. erfüllen.

  • Fahrerassistenzsysteme & autonome Fahrzeuge

    Das israelische Startup-Unternehmen TriEye, dessen innovative Kurzwellen-Infrarot-Sensortechnologie (SWIR) auch bei ungünstigen Wetter- und Nachtbedingungen eingesetzt werden kann, hat eine von Intel Capital angeführte Finanzierungsrunde der Serie A im Wert von 17 Mio. USD angekündigt. Zu den weiteren Investoren zählen Marius Nacht, Mitbegründer von Check Point Software Technologies, und TriEyes bestehender Investor Grove Ventures unter der Leitung des TriEye-Vorsitzenden Dov Moran, dem Erfinder des USB-Flash-Laufwerks und Mitbegründer von M-Systems. Seit der Gründung hat TriEye Investments von über 20 Millionen US-Dollar erhalten, einschließlich einer Startkapitalinvestition von 3 Millionen US-Dollar im November 2017 unter der Leitung von Grove Ventures.

  • Ist-Zustand von Cyber-Sicherheit

    Wie ist es um die Cyber-Sicherheit in den Ländern inner- und außerhalb Europas bestellt? Wie sieht die allgemeine Gesetzgebung rund um die digitale Sphäre aus? Diese Frage stellen sich vor allem jene Unternehmen, die in den betreffenden Ländern investieren wollen. Mit den neuen Cyber-Landscapes bietet Deloitte in Partnerschaft mit dem Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI) auf dessen Website jetzt einen besonderen Service: Diese informiert detailliert über die Rechtslage zum Thema Cyber in ausgesuchten Regionen bzw. Ländern mit hoher Relevanz für die deutsche Industrie, etwa EU, USA, China etc.