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Cyberbedrohung und polymorphe Malware


CeBIT 2017: Machine-Learning-Technologien im Kampf gegen raffinierte Malware
Effektiver Endgeräte-Schutz, der dort anfängt, wo Antivirus aufhört

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SentinelOne, Spezialistin für Next Generation-Endpoint Protection, präsentiert auf der diesjährigen CeBIT in Hannover ihr Sicherheitsportfolio zum Schutz von Endgeräten vor Cyber-Angriffen. Vom 20. bis 24. März 2017 können sich Messebesucher auf der Heise Security Plaza, Stand B16, Halle 6 über die SentinelOne Endpoint-Protection-Plattform informieren, die mit Hilfe dynamischer Verhaltensanalyse und künstlicher Intelligenz Zero-Day-Bedrohungen, Ransomware und andere Formen raffinierter Malware wirksam identifizieren und blockieren kann.

Die wohl größte Cyberbedrohung geht heute von fortschrittlicher, polymorpher Malware aus, die sich ständig weiterentwickelt und dank komplexer Verschleierungstechniken immer schwerer aufzuspüren ist.

Aber auch Ransomware, die Dateien auf der Festplatte ihrer Opfer verschlüsselt und nur gegen Zahlung von Lösegeld wieder freigibt, stellt Unternehmen vor immer größere Herausforderungen. Denn herkömmliche signaturbasierte Sicherheitsmaßnahmen, wie Antivirus-Lösungen oder Firewalls, sind dieser Bedrohungslandschaft längst nicht mehr gewachsen.

Anders die Endpoint Protection-Lösung von SentinelOne: Sie vereint die Prävention, Identifizierung und Abwehr von Endgerät-Bedrohungen in einer einzigen Plattform. Durch hochentwickeltes maschinelles Lernen und intelligente Automation können schadhaftes Verhalten erkannt, Bedrohungen mit vollautomatisierten integrierten Reaktionsmöglichkeiten schnell eliminiert und Abwehrmaßnahmen an die fortschrittlichsten Cyberangriffe angepasst werden. Untersuchungen unabhängiger Testlabore wie NSS Labs oder AV-Test haben die Schutzleistung und Performance-Freundlichkeit der Plattform unlängst bestätigt.

"Wer sich vor Cyberbedrohungen der nächsten Generation schützen möchte, muss auf Sicherheitslösungen setzten, die fortlaufend und in Echtzeit sämtliche Aktivitäten auf dem Endgerät analysieren, um schädliche Angriffe zu verhindern", so Rainer M. Richter, Director Central & Eastern Europe bei SentinelOne. "Unsere Endpoint Protection-Plattform sorgt dafür, dass auch neuartige und gut verschleierte Schadsoftware nicht unentdeckt bleibt und schnell isoliert werden kann."
(SentinelOne: ra)

eingetragen: 11.03.17
Home & Newsletterlauf: 22.03.17


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Meldungen: Unternehmen

  • Implementierung von Sicherheitskontrollen

    Kaspersky hat das Audit "Service Organization Control for Service Organizations (SOC 2) Type 1" erfolgreich absolviert. Der Abschlussbericht einer der vier großen globalen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften bestätigt, dass sowohl die Entwicklung als auch die transparente Offenlegung der Kaspersky-Datenbanken (AV-Datenbanken) durch starke Security-Kontrollen geschützt sind. Dies gilt insbesondere für die Sicherung vor unbefugter Einflussnahme und extern vorgenommenen systemischen Änderungen. Darüber hinaus kündigt Kaspersky neue Entwicklungen im Rahmen ihrer Globalen Transparenzinitiative an.

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    Die Branchen-Initiative "The Intelligence Network", ein weltweiter Zusammenschluss von 1.500 Vertretern aus Wissenschaft und Industrie, hat in einem am 27. Juni 2019 veröffentlichten Bericht seine Vision präsentiert, wie das wachsende Problem des Cyberbetrugs angegangen werden könnte. Der Bericht wurde nach einem intensiven sechsmonatigen Forschungsprogramm erstellt, in dessen RahmenBeiträge von Experten aus Industrie, Wissenschaft, Regierung und Strafverfolgung zusammengetragen wurden, die aufzeigen, welche Veränderungen notwendig sind, um die Anfälligkeit der Gesellschaft für Cyberbetrug deutlich zu verringern. The Intelligence Network hat sich entschieden, gegen Cyber-Betrug vorzugehen, um die Online-Welt sicherer zu machen. Der Grenzen und Rechtsordnungen überschreitende Cyber-Betrug wird weiter zu hohen Schäden für Einzelpersonen und Unternehmen auf der ganzen Welt führen, wenn wir das Problem jetzt nicht angehen. Einem Bericht des britischen Office for National Statistics zufolge hat mehr als die Hälfte aller Betrugsfälle mit dem Internet zu tun. DerGlobal Risks Report 2019 des Weltwirtschaftsforums stuft"massiven Datenbetrug und -diebstahl" als das viertwichtigstes globales Risiko der nächsten zehn Jahre ein.

  • Ganzheitliches IT-Sicherheitskonzept

    Mit einer neuen Auflage der Security Days ist Securepoint vom 09. bis zum 20. September 2019 in Deutschland unterwegs. Systemhauspartner und Interessenten erhalten vor Ort einen detaillierten Einblick in die Unified Security und dem umfassenden Konzept des Herstellers. Im Oktober geht es dafür auch nach Österreich und in die Schweiz. "Als Hersteller denken wir IT-Sicherheit gemeinsam mit unseren Partnern vom Anfang bis zum Ende. Auf den Security Days zeigen wir Partnern und Interessenten unsere Lösungen, die sie mit wenig Aufwand ein- und umsetzen können", sagt Eric Kaiser. l

  • Hybrider Schutz vor DDoS-Service-Atacken

    Mit dem Siegeszug des Internet-of-Things (IoT) steigt weltweit auch die Zahl unzureichend geschützter, Web-fähiger Endgeräte, die von Cyberkriminellen gekapert und für verheerende Distributed-Denial-of-Service-Angriffe (DDoS) missbraucht werden. Controlware unterstützt Kunden gemeinsam mit den DDoS-Experten von Radware bei der Entwicklung und Umsetzung maßgeschneiderter Abwehrstrategien, die On-Premises-Systeme und Cloud-Scrubbing kombinieren. Controlware arbeitet mit Radware im Bereich DDoS-Protection seit vielen Jahren in den unterschiedlichsten Projekten zusammen. Der israelisch-amerikanische Hersteller gehört im Bereich DoS- und DDoS-Abwehr zu den Markt- und Technologieführern und wurde von den IDC Marktexperten im aktuellen MarketScape-Report für Global DDoS Prevention abermals als Leader eingestuft. Das Unternehmen führt marktführende Application- und Network-Security-Technologien in einer mehrstufigen Security-Architektur zusammen.

  • Ausgebildete menschliche Firewall

    KnowBe4, Anbieterin von Security Awareness Trainings und einer simulierten Phishing-Plattform, gibt bekannt, dass das Unternehmen eine Investition in Höhe von 300 Millionen US-Dollar unter der Führung der führenden globalen Investmentfirma KKR erhält, an der sich die bestehenden Investoren Elephant und TenEleven Ventures maßgeblich beteiligen. Diese Finanzspritze bewertet das Unternehmen mit 1 Milliarde US-Dollar und soll für globale Wachstumsinitiativen und die Entwicklung von Plattformen verwendet werden und baut auf der ersten Investition von KKR und Ten Eleven Venture Anfang 2019 auf.