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Security-Industrie erlebt Glaubwürdigkeitskrise


SentinelOne bietet Kunden erstmals Ransomware-Versicherung in Höhe von 1 Million US-Dollar
Kampf der Ransomware mit künstlicher Intelligenz und Geld

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SentinelOne, Spezialistin für Endpoint-Protection, bietet ihren Kunden ab sofort eine Cyber-Versicherung an, die im Falle von Ransomware-Angriffen auf das Netzwerk finanzielle Sicherheit gewährleistet. Die Versicherung spiegelt SentinelOnes einzigartige Fähigkeit wider, hochentwickelte Formen von Malware, wie sie etwa in Ransomware-Angriffen genutzt werden, durch eine Kombination von verhaltensbasierter Erkennung und automatisierten Prozessen zu identifizieren, abzuwehren und zu beseitigen.

Mit der neuen Cyber-Versicherung garantiert SentinelOne ihren Kunden eine Entschädigung in Höhe von eintausend US-Dollar pro Endgerät bis zu einer Gesamtsumme von einer Million US-Dollar pro Unternehmen, sollte das Firmennetzwerk einem Ransomware-Angriff zum Opfer fallen und SentinelOne nicht in der Lage sein, die Auswirkungen der Attacke zu verhindern oder zu beseitigen.

Die Zahl der Ransomware-Angriffe steigt seit jüngster Zeit rapide an: Während ihre Opfer im Jahr 2015 insgesamt rund 24 Millionen Dollar bezahlt haben, beläuft sich der Schaden allein im ersten Quartal 2016 bereits auf 209 Millionen Dollar. Dank SentinelOnes Endpoint-Protection-Plattform und seiner Technologie sind Unternehmen jedoch in der Lage, diese massive Ransomware-Bedrohung zu eliminieren. Sie profitieren von fortschrittlicher Endpoint-Protection zum Schutz vor Malware, Exploits sowie Angriffen mit verdeckten Skript-Sprachen, die von Antivirus-Software meist nicht erkannt werden.

Dabei kommt die Einführung von SentinelOnes Ransomware-Versicherung genau zur rechten Zeit, denn die Anforderungen, die große Unternehmen an die Leistungsfähigkeit von Endpoint-Protection-Lösungen stellen, werden immer höher. Die SentinelOne-Plattform umfasst dynamische Verhaltensanalysen zur Identifizierung von Zero-Day-Bedrohungen und Advanced Persistent Threats (APTs) sowie zur Verhinderung von Exploits. Dabei ermöglicht sie eine vollständige Sichtbarkeit aller investigativen Information in Echtzeit. Anders als herkömmliche Verfahren, die auf statische signaturbasierte Erkennung zurückgreifen, ist die maschinell lernende Technologie von SentinelOne in der Lage, schadhaften Code anhand seines Verhaltens bei der Ausführung zu erkennen. Auf diese Weise können auch Angriffe mit einer völlig neuartigen Malware-Variante identifiziert werden.

"All die unwirksamen Antivirus-Produkte, die derzeit auf dem Markt sind, sind mir schon lange ein Dorn im Auge. Sie kosten Unternehmen jährlich hunderte Milliarden Dollar und schaffen es letztlich doch nicht, für Sicherheit zu sorgen", so Jeremiah Grossman, Chief of Security Strategy bei SentinelOne. "Die Security-Industrie erlebt gerade eine Glaubwürdigkeitskrise, denn Sicherheitsanbieter bringen ein Produkt nach dem anderen auf den Markt ohne dabei dessen Wirksamkeit spezifisch nachzuweisen. Aber wir stehen am Beginn einer großen Veränderung, denn zukünftig werden nicht nur Kunden, sondern auch Anwälte und Versicherer Sicherheitsanbieter dazu anhalten, ihren Worten auch Taten folgen zu lassen."

"Unternehmen haben viel zu lange auf verstaubte Technologien wie z.B. Antivirus gebaut und ihre Sicherheitsstrategie vor allem daran ausgerichtet, was ihnen bekannt ist, anstatt daran, was im Verborgenen lauert", so Tomer Weingarten, Mitbegründer und CEO von SentinelOne. "Unser Ziel ist es, Unternehmen vor dem schlimmsten Szenario zu schützen. Dafür stellen wir ihnen sowohl die Tools zur Verfügung, um die sich ständig verändernden Bedrohungen aufspüren und entschärfen zu können, als auch eine finanzielle Sicherheit für den Worst Case." (SentinelOne: ra)

eingetragen: 21.08.16
Home & Newsletterlauf: 26.09.16


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