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Cloud- und Cyber-Security


Zum 1. Januar 2015 heißt die Steria Mummert Consulting nun "Sopra Steria Consulting"
Für den Markenauftritt in Deutschland eine wichtige Entscheidung getroffen

(23.12.14) - Im September haben sich Steria und Sopra zur neuen Sopra Steria Group zusammengeschlossen. Die beiden Unternehmen ergänzen sich in Bezug auf das Projekt- und Servicegeschäft und die geographische Präsenz. Damit besitzt das Unternehmen mehr als 35.000 Mitarbeiter in 18 Ländern und einem Gesamtumsatz von über 3 Milliarden Euro. Im Zuge dieser positiven Konzernentwicklung wurde für den Markenauftritt in Deutschland eine wichtige Entscheidung getroffen: Zum 1. Januar 2015 heißt das Unternehmen Sopra Steria Consulting.

Die Sopra Steria GmbH steht ab 1. Januar 2015 als rechtliche Einheit hinter dieser Marke und wird Rechtsnachfolgerin der Steria Mummert Consulting GmbH. Mit diesem Schritt bekennt sich das Unternehmen klar zur Sopra Steria Gruppe.

Die Sopra Steria Gruppe bietet eines der vollständigsten Angebots-Portfolios auf dem Markt – dazu gehören Business- und IT-Consulting, Systemintegration, Softwarelösungen, Applikations- und Infrastrukturmanagement, Business Process Services sowie Cloud- und Cyber-Security. Im Ergebnis zeigt sich die Sopra Steria Gruppe damit bestens gerüstet, um den Kunden bei ihren Herausforderungen in der digitalen Ära in noch höherem Maße ganzheitlich zu unterstützen. (Steria Mummert Consulting: ra)

Steria Mummert Consulting: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.


Meldungen: Unternehmen

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  • Neue Denk- und Lösungsansätze

    Mit X-Labs gründet Forcepoint eine weltweit eine Forschungseinrichtung und ein globales Kompetenzzentrum für IT-Sicherheit und Verhaltenswissenschaft. Erstmalig arbeiten Sicherheitsforscher, Datenwissenschaftler, Psychologen und Spionageabwehrspezialisten zusammen, um verhaltensbasierte Sicherheitslösungen rund um das Thema Mensch und Maschine zu entwickeln. Dabei greifen die X-Labs-Spezialisten auf Daten und Erkenntnisse aus dem gesamten Forcepoint-Produktportfolio zurück, um Innovationen im Bereich Risk Adaptive Protection voranzutreiben.

  • Orange im europäischen Cybersicherheitsmarkt

    Orange hat die Übernahme der SecureData Group für einen nicht offen gelegten Betrag bekannt gegeben. Die Akquisition ist weiterer Schritt, um die Position von Orange im europäischen Cybersicherheitsmarkt zu stärken. Das britische Unternehmen SecureData ist der größte unabhängige Cybersicherheitsdienstleister in Großbritannien. Das Unternehmen blickt auf eine 25-jährige Erfolgsgeschichte zurück und bietet integrierte Cyber-Lösungen zur Risikobewertung, Erkennung von Bedrohungen, zum Schutz der IT-Ressourcen von Kunden und zur Reaktion auf Sicherheitsvorfälle an. Der führende Beratungsarm des Unternehmens, SensePost, genießt weltweites Ansehen für seine Expertise in den Bereichen Cyberkriminalität, Forschung zu Cybersecurity und Sicherheitstests. SecureData erzielte 2018 einen Jahresumsatz von rund 50 Millionen Euro und verzeichnet seit 2016 konstante Wachstumsraten von rund 20 Prozent.

  • Zusätzliche Garantie auf USV-Batterien

    Anmelden, registrieren und Garantie verlängern - Mit einer besonderen Aktion startet APC by Schneider Electric in das neue Jahr. Reseller und Endkunden, die bis Jahresende ihre SmartConnect-Modelle auf dem APC-Webportal registrieren lassen, erhalten auf die Batterie eine zusätzliche Garantie von einem Jahr. Die Garantie verlängert sich damit kostenfrei von zwei auf insgesamt drei Jahre.

  • IT-Risiken von digitalisierten Fahrzeugen

    NTT Security (Germany) arbeitet an der Entwicklung von Vehicle Security Operation Centers (V-SOCs). Automobilhersteller können die IT-Risiken von digitalisierten Fahrzeugen damit deutlich reduzieren. Mit der zunehmenden Digitalisierung von Fahrzeugen, unter anderem für Connected Cars und autonomes Fahren, rückt auch die Sicherheit der IT-Systeme in den Fokus von Fahrzeugherstellern. Das Risiko, dass Fahrzeuge angegriffen werden können, ist beträchtlich: Es reicht vom Öffnen einzelner Fahrzeuge per App über das verdeckte Anlegen von Benutzerprofilen bis zum Manipulieren kompletter Fahrzeugdaten. Bei ungesicherten Systemen kann ein Angreifer ohne weiteres feststellen, wer wann auf welchem Weg wohin gefahren ist und wie lange er sich wo aufgehalten hat. Im schlimmsten Fall können Hacker ganze Fahrzeugflotten lahm legen oder, noch schlimmer, sogar Unfälle provozieren.