- Anzeigen -


Schutz vor Malware & Online-Bedrohungen


it-sa 2014: sysob und Trustwave geben "Zero Malware"-Garantie
IT-Schutz oder Gratis-Service-Verlängerung bei Infizierung

(08.10.14) - Absolut wasserdichten Schutz vor Malware und Online-Bedrohungen versprechen die sysob IT-Distribution und Security-Spezialistin Trustwave. Im Rahmen der it-sa (7. bis 9. Oktober in Nürnberg) erläutern die Partner am sysob-Stand 321 in Halle 12 das Konzept des "Trustwave Managed Anti-Malware Service". Sollte tatsächlich eine Bedrohung den Filter durchdringen und das Netzwerk kompromittieren, erhalten Geschädigte eine einmonatige, kostenfreie Service-Verlängerung – bis zu viermal jährlich. Zudem präsentiert sysob weitere Trustwave-Lösungen aus der Cloud, als Managed Security oder als Set integrierter Technologien und Services zum Schutz sensibler Datenbestände.

Die Schutzwirkung des Trustwave Managed Anti-Malware Service beruht auf drei Pfeilern: dem verhaltensbasierten Blocken, einer starken Gefahrenerkennung und dem Management durch die unternehmenseigenen Security-Experten. Mittels dieses integrierten, automatisierten und bedarfsgerechten Sicherheitsansatzes bietet sysob ihren Kunden so ein höheres Sicherheitsniveau, kontinuierliche Compliance und weniger Administrationsaufwand.

Lesen Sie zum Thema "Compliance" auch: Compliance-Magazin.de (www.compliancemagazin.de)

Als physische Lösung ist z.B. der "Trustwave Secure Web Gateway" über den Distributor in der DACH-Region erhältlich. Diese Appliance – erhältlich für KMU und große Firmen – verwendet patentierte Technologien für Active Code Inspection in Echtzeit, um zu verhindern, dass Crimeware und bösartiger Web 2.0-Inhalt in Firmennetzwerke eindringen. Jedes ein- und ausgehende Fragment des Web Traffic wird analysiert und nötigenfalls blockiert, selbst dann, wenn es im SSL-Verkehr "versteckt" ist.

Digitaler Postfachwächter
Des Weiteren präsentiert sysob bei der it-sa alle WebMarshal-Produkte von Trustwave. Die Basisversion ist eine einfach zu verwaltende, Software-basierende Web Gateway-Lösung mit Zugriffskontrolloptionen für das Internet, die vor Gefahren und Datenlecks schützt. Die spezifischen MailMarshal-Lösungen "Secure E-Mail Gateway", "SendSecure" und "Secure ContentManager" ermöglichen außerdem das Filtern aller ein- und ausgehenden E-Mails, die Verschlüsselung des digitalen Nachrichtenverkehrs sowie die Inhaltsüberwachung und -kontrolle der elektronischen Post. Zudem hält sysob auch den "MailMarshal" in der Service Provider-Edition bereit.

Lesen Sie zum Thema "Software-as-a-Service" auch: SaaS-Magazin.de (www.saasmagazin.de)

Die SaaS-Lösung ermöglicht Internet-Dienstleistungsanbietern, umfassende, durchgehende E-Mail-Sicherheitsdienste als Hosted Service anzubieten. Die Administration erfolgt über eine zentral verwaltete, hoch skalierbare Architektur, verbunden mit einer anpassbaren Benutzeroberfläche und verschiedenen Leistungsstufen.

Rundumschutz aus einer Hand
Darüber hinaus stellt sysob auf der Messe weitere Trustwave-Produkte wie z.B. die "Webdefend Web Application Firewall" (WAF) vor, die in Echtzeit Angriffe, Datenverluste und Denial of Service-Attacken auf Web-Anwedungen abwehrt. WAF erfüllt außerdem Compliance-Anforderungen wie PCI DSS 6.6 etc. Mit der Appliance Trustwave Network Access Control (NAC) und Device Control können sysob-Kunden darüber hinaus ihre Unternehmensnetzwerke granular schützen und Endgeräte kontinuierlich überwachen.

Professionelles Ethical Hacking
Nicht zuletzt bietet der VAD die Services des "Trustwave SpiderLabs" an, einem Team renommierter IT-Spezialisten, die IT-Infrastrukturen aus der Perspektive eines ethisch motivierten Hackers analysieren. Aus den Ergebnissen leiten sie Handlungsempfehlungen ab. Ein Penetrationstest kann Unternehmen zeigen, wie gut ihre IT-Infrastruktur geschützt ist und wo ggf. Schwachstellen und Sicherheitslücken sind. Die Experten arbeiten dabei mit dem "Trustwave PenTest Manager", dem industrieweit einzigen in Echtzeit arbeitendem Tool, das die aktuell gefährdeten Daten aufzeigt.
(sysob IT-Distribution: ra)

sysob IT-Distribution: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.


Meldungen: Unternehmen

  • Mit Data-at-Rest Insider-Threats identifizieren

    Forcepoint ist es gelungen durch die Data-at-Rest-Analyse Benutzer zu identifizieren, die voraussichtlich Opfer eines Cyberangriffs oder selbst Daten stehlen werden. Data-at-Rest sind die Daten, die sich auf Festplatten, USBs, Laptops oder freigegebenen Laufwerken befinden. Sie werden nur selten zwischen Geräten oder Netzwerken ausgetauscht und auch nicht regelmäßig abgerufen oder verändert. Zudem enthalten Data-at-Rest oft Informationen von höherer Brisanz, wie zum Beispiel die Sozialversicherungsnummer der Mitarbeiter, Informationen zu Bankkonten, Kundenverträge oder geistiges Eigentum. Für die Untersuchungen stellte Forcepoint der UTSA unterschiedliche Datensätze zur Verfügung. Zum einen ein Nutzer-Backup-Archiv. Der zweite anonymisierte Datensatz stammt von den Festplatten der Nutzer in mehreren Unternehmensabteilungen - also eine Live-Version des Ersten. Um den Machine-Learning-Algorithmus richtig zu testen, baute Forcepoint ohne Wissen der Forscher auffälliges Nutzerverhalten in die Datensätze ein. Dem Algorithmus gelang es, jede dieser Auffälligkeiten frühzeitig zu erkennen. Dies zeigt, wie wichtig die Untersuchung von Data-at-Rest ist, um künftig möglichen Attacken zuvorzukommen.

  • Blockchain gegen Online-Betrug und -Piraterie

    Ab sofort bietet Fujitsu mit "DocumentFlow" eine bedienfreundliche, webbasierte Anwendung für Unternehmen, basierend auf der Blockchain-Technologie, um Online-Betrug zu bekämpfen. Sie überprüft die Validität von Dateien oder digitalen Anlagen wie Dokumenten, Audio- und Video-Dateien, Bildern und Daten aus nahezu jeder Anwendung. DocumentFlow erweitert zusammen mit InvoiceFlow, einer Anwendung zum Schutz vor Rechnungsbetrug, die "Fujitsu Flow Suite" mit Blockchain-as-a-Service-Angeboten.

  • Das Sicherheitsparadigma ändert

    Atos ist der Identity Defined Security Alliance (IDSA) beigetreten. Die Branchenallianz unterstützt Unternehmen dabei, mit vorhandenen Investitionen in die Cybersicherheit ihr Sicherheitsniveau zu erhöhen und die Rolle der Identität in Sicherheitsstrategien zu stärken. Gartner hat Atos kürzlich als weltweit drittgrößten Anbieter für Managed Security Services (MSS) eingestuft, gemessen am Marktanteil 2018*. Mit der Aufnahme von Atos umfasst die IDSA 25 Mitgliedsunternehmen aus dem Markt für Cybersicherheit sowie Mitglieder von Customer Advisory Boards in Fortune-1000-Unternehmen. "Die IDSA bringt führende Technologieunternehmen zusammen, um Ideen auszutauschen und Anwender über den Aspekt der Identität in einer umfassenden Sicherheitsstrategie zu informieren", sagt Allen Moffett, IAM Practice Lead bei Atos Nordamerika. "Wir sind seit fast 30 Jahren im Bereich Identity & Access Management (IAM) tätig und treffen zunehmend auf Kunden und Interessenten, die Rat suchen. Als Mitglied der IDSA arbeiten wir mit Dutzenden anderer Experten zusammen, um Ressourcen für identitätsorientierte Sicherheitsansätze zu entwickeln."

  • Malware auf Hunderttausenden von Computern

    Avast hat das Cybercrime Fighting Centre (C3N) der französischen Nationalgendarmerie bei der Bekämpfung eines bösartigen Wurms unterstützt. Der Computerschädling hatte Hunderttausende von Windows-Rechnern weltweit - und vorwiegend in Lateinamerika - infiziert. Der Wurm, bekannt als Retadup, hat eine bösartige Software zum Schürfen von Kryptowährungen und in Einzelfällen die Stop-Ransomware und die Arkei-Passwortklau-Software an die Computer seiner Opfer verteilt. Bislang haben Avast und die französischen Behörden zusammen 850.000 Infektionen von Retadup neutralisiert (die 15 Länder, in denen die Bedrohung eliminiert wurde, sind am Ende der Meldung aufgelistet), und der bösartige Command and Control (C&C)-Server wurde durch einen Desinfektions-Server ersetzt, der die Malware unschädlich gemacht hat.

  • Sicherheit in Hochrisikoszenarien

    Proofpoint gab eine Erweiterung ihrer Technologiepartnerschaft mit Okta, Inc. bekannt. Ziel der Vereinbarung ist es, zusammen mit Okta, Anbieterin von Identitätslösungen, die am stärksten gefährdeten Mitarbeiter gemeinsamer Unternehmenskunden vor fortschrittlichen Cyberangriffen zu schützen. Durch diese optimierte Integration können gemeinsame Kunden den Proofpoint Angriffsindex Targeted Attack Protection nutzen. Dieser bewertet Bedrohungen basierend auf ihrer Kritikalität, um die am häufigsten angegriffenen Mitarbeiter (Very Attacked Persons - VAPs) zu identifizieren. Ausgestattet mit diesen Informationen können Unternehmen ihre Zugriffskontrollen für diese Benutzer verstärken, um sie mit der Okta Identity Cloud besser zu schützen.