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Vereinbarungen zu Cyber Security


European Cyber Security Organisation gegründet: TeleTrusT - Bundesverband IT-Sicherheit e.V. ist Gründungsmitglied
Vertragspartner für EU-Kommission bei Public-Private Partnership

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Mit Wirkung zum 14.06.2016 wurde in Brüssel eine neue European Cyber security Association (ECSO) gegründet. Die Etablierung erfolgte unter belgischem Recht als Non-profit association (ASBL - Association Sans But Lucratif). Als deutsches Gründungsmitglied ist TeleTrusT - Bundesverband IT-Sicherheit e.V. Mitunterzeichner und im Board of Directors vertreten. Die neue Organisation wird unter anderem als Vertragspartner der EU-Kommission bei Public-Private-Partnership-Vereinbarungen zu Cyber Security auftreten.

Die Ziele der neuen European Cyber Security Organisation sind:

>> to support all types of initiatives or projects that aim to develop, promote, encourage European cyber security

>> to collaborate with the European Commission in order to establish a European Cyber Security (ECS) contractual Public‐Private Partnership (cPPP) which will support and promote Research and Innovation in cyber security

>> to support the development of the European cyber security market and the security of the Information and Communication Technologies

>> to propose priorities for development of European cyber security solutions and services and support their implementation within the H2020 program (and beyond)

>> to take into account the demand side and the constraints from public administrations

>> to propose, in cooperation with the Commission, a Strategic Research and Innovation Agenda and a Multiannual Roadmap

>> to monitor their implementation and the progression of the cPPP objectives, joining the European Commission in the cPPP Partnership Board

>> to foster competitiveness and growth of the European cyber security industry (large companies and SME) as well as end users/operators through innovative cyber security technologies, applications, services, solutions

>> to promote and assist the definition and implementation of elements of a European cyber security industrial policy and promoting the use of European cyber security solutions and secure and trustworthy European ICT solutions and services for the development of a secure and trusted European Digital Single Market

>> to support the development and the interests of the whole cyber security and ICT security ecosystem, including education, training awareness, etc.

>> to support the widest and best market uptake of European innovative cyber security technologies and services for professional and private use

>> to foster market development and investments, among other in demonstration projects and pilots to facilitate bringing innovation to cyber security market.

Bereits am 20.01.2016 fand in Brüssel ein Vorbereitungsworkshop für die "Contractual Public Private Partnership" zwischen der EU-Kommission und der europäischen Cyber security-Industrie unter Beteiligung von TeleTrusT statt. Der Workshop diente dem Informationsaustausch zwischen Kommission, Mitgliedsstaaten und der Cyber security Industrie und dem Kennenlernen der verschiedenen Akteure. Im Ergebnis des Workshops wurden Arbeitsgruppen aus Industrievertretern gebildet. Die EU-Kommission hat nunmehr das Approval Procedure für das "cPPP on Cyber security" eröffnet. (TeleTrusT: ra)

eingetragen: 21.06.16
Home & Newsletterlauf: 13.07.16


TeleTrusT: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Unternehmen

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    Trend Micro und Moxa stellten die erste gemeinsam entwickelte Sicherheitslösung ihres Joint Ventures TXOne Networks vor. Das neue industrielle Intrusion-Prevention-System (IPS), das sich aktuell im Beta-Status befindet, entdeckt und blockiert weitverbreitete Exploits und bietet Whitelisting für OT-Umgebungen (Operational Technology/Betriebstechnik). Die Lösung wurde erstmals auf dem Stand von Trend Micro (Halle 6, Stand B16) auf der diesjährigen Hannover Messe (1. bis 5. April, Deutsche Messe Hannover) gezeigt.

  • Neue Denk- und Lösungsansätze

    Mit X-Labs gründet Forcepoint eine weltweit eine Forschungseinrichtung und ein globales Kompetenzzentrum für IT-Sicherheit und Verhaltenswissenschaft. Erstmalig arbeiten Sicherheitsforscher, Datenwissenschaftler, Psychologen und Spionageabwehrspezialisten zusammen, um verhaltensbasierte Sicherheitslösungen rund um das Thema Mensch und Maschine zu entwickeln. Dabei greifen die X-Labs-Spezialisten auf Daten und Erkenntnisse aus dem gesamten Forcepoint-Produktportfolio zurück, um Innovationen im Bereich Risk Adaptive Protection voranzutreiben.

  • Orange im europäischen Cybersicherheitsmarkt

    Orange hat die Übernahme der SecureData Group für einen nicht offen gelegten Betrag bekannt gegeben. Die Akquisition ist weiterer Schritt, um die Position von Orange im europäischen Cybersicherheitsmarkt zu stärken. Das britische Unternehmen SecureData ist der größte unabhängige Cybersicherheitsdienstleister in Großbritannien. Das Unternehmen blickt auf eine 25-jährige Erfolgsgeschichte zurück und bietet integrierte Cyber-Lösungen zur Risikobewertung, Erkennung von Bedrohungen, zum Schutz der IT-Ressourcen von Kunden und zur Reaktion auf Sicherheitsvorfälle an. Der führende Beratungsarm des Unternehmens, SensePost, genießt weltweites Ansehen für seine Expertise in den Bereichen Cyberkriminalität, Forschung zu Cybersecurity und Sicherheitstests. SecureData erzielte 2018 einen Jahresumsatz von rund 50 Millionen Euro und verzeichnet seit 2016 konstante Wachstumsraten von rund 20 Prozent.

  • Zusätzliche Garantie auf USV-Batterien

    Anmelden, registrieren und Garantie verlängern - Mit einer besonderen Aktion startet APC by Schneider Electric in das neue Jahr. Reseller und Endkunden, die bis Jahresende ihre SmartConnect-Modelle auf dem APC-Webportal registrieren lassen, erhalten auf die Batterie eine zusätzliche Garantie von einem Jahr. Die Garantie verlängert sich damit kostenfrei von zwei auf insgesamt drei Jahre.

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    NTT Security (Germany) arbeitet an der Entwicklung von Vehicle Security Operation Centers (V-SOCs). Automobilhersteller können die IT-Risiken von digitalisierten Fahrzeugen damit deutlich reduzieren. Mit der zunehmenden Digitalisierung von Fahrzeugen, unter anderem für Connected Cars und autonomes Fahren, rückt auch die Sicherheit der IT-Systeme in den Fokus von Fahrzeugherstellern. Das Risiko, dass Fahrzeuge angegriffen werden können, ist beträchtlich: Es reicht vom Öffnen einzelner Fahrzeuge per App über das verdeckte Anlegen von Benutzerprofilen bis zum Manipulieren kompletter Fahrzeugdaten. Bei ungesicherten Systemen kann ein Angreifer ohne weiteres feststellen, wer wann auf welchem Weg wohin gefahren ist und wie lange er sich wo aufgehalten hat. Im schlimmsten Fall können Hacker ganze Fahrzeugflotten lahm legen oder, noch schlimmer, sogar Unfälle provozieren.