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Sicherheit für Docker-Container


Tenable Network Security übernimmt Container-Security-Unternehmen FlawCheck
Tenable erweitert mit der Übernahme ihr Lösungsportfolio und bietet umfassende Sicherheit für Kunden, die Container von Docker nutzen

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Tenable Network Security gab die Akquisition von FlawCheck bekannt. Tenable wird somit zu einem Unternehmen für Vulnerability-Management, das Sicherheit für Docker-Container anbietet und Unternehmen in ihren DevOps-Prozessen unterstützt. "Die Informationstechnologie durchläuft mit DevOps, Containern sowie der Massenmigration von Prozessen und Infrastrukturen in die Cloud einen grundlegenden Prozess der Transformation", erklärt Renaud Deraison, Chief Technology Officer und Co-Founder von Tenable Network Security. "Tenable hat erkannt, dass die Next Generation Technologien mit einer Reihe neuer Sicherheitsherausforderungen einhergehen. Deswegen verstärken wir unsere Investitionen in diesem Bereich."

FlawCheck wurde von Anthony Bettini und Sasan Padidar gegründet, die zuvor wichtige Führungspositionen bei Facebook, Google, Intel und McAfee innehatten. Der Anbieter hilft Unternehmen dabei, ihre Container-Images auf Schwachstellen, Malware oder anderen Risikofaktoren zu scannen. Das Produkt bietet Vulnerability- und Malwareerkennung sowie kontinuierliches Monitoring für Docker-Container. Dafür ist es an Systeme zur Integration und Bereitstellung (CI/CD) angepasst, die Container-Images herstellen und so gewährleisten, dass jeder Container, der die Produktion erreicht, sicher und mit den Unternehmensrichtlinien konform ist.

"Container verändern die Entwicklung und Bereitstellung von Software, aber viele Unternehmen haben bisher noch keine Möglichkeit gefunden, Container sachgemäß zu warten und zu sichern", sagt Bettini. "FlawCheck scannt die Container zu einem frühen Zeitpunkt der Softwareentwicklung, um sie einfacher und sicherer in der Produktion einzusetzen und sie kontinuierlich nach Schwachstellen sowie Malware zu durchsuchen. Durch die nahtlose Einbindung von FlawCheck bei Entwicklung und Einsatz, gewinnen Unternehmen Einblicke in bis dahin verborgene Sicherheitslücken der Container. So werden Schwachstellen schnell behoben und Innovationszyklen nicht gebremst."

Unternehmen haben aus verschiedenen Gründen große Schwierigkeiten, Einblicke in containerbasierte Malware oder Schwachstellen zu gewinnen und den Produktionscode zu sichern: Zum einen werden Container oft im laufenden Betrieb umstrukturiert und umgruppiert. Zum anderen sind sie nur kurzzeitig in den Netzwerken aktiv und existieren außerhalb der normalen Patching-Prozesse. (Tenable Network Security: ra)

eingetragen: 20.12.16
Home & Newsletterlauf: 17.01.17


Tenable Network Security: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Unternehmen

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    Kaspersky eröffnet ein neues Transparenzzentrum in Madrid und lädt vertrauenswürdige Partner und Regierungsvertreter dazu ein, den eigenen Quellcode zu untersuchen. Das Zentrum in Spanien ist Teil der unternehmensweiten globalen Transparenzinitiative und das erste von Kaspersky innerhalb der Europäischen Union. Im neu eröffneten Zentrum stellt Kaspersky Regierungen und Partnern Informationen zu seinen Produkten sowie deren Sicherheit zur Verfügung. Dazu zählen auch wesentliche und wichtige technische Unterlagen, die in einer sicheren Umgebung einer externen Überprüfung unterzogen werden können. Das neue Transparenzzentrum dient nicht nur zur Überprüfung des Codes, sondern auch als Informationszentrum, um mehr über die Technologie und Datenverarbeitungsverfahren von Kaspersky zu erfahren.

  • Schwachstellen in Druckumgebungen

    Angesichts der steigenden Bedrohungslage durch unbefugten Datenzugriff ist die Sicherheit einer der wichtigsten Aspekte in der heutigen Büroumgebung, die sich schnell verändert. Quocirca betont daher in seiner jüngsten Analyse "Global Print Security Landscape 2019*)" die Bedeutung des Themas im Hinblick auf die weitreichenden Auswirkungen, die sich wandelnde Arbeitsplätze/ Büroumgebungen auf ganze Organisationen haben können. Als einer der wichtigsten Anbieter in der Branche hat Konica Minolta die Druckersicherheit frühzeitig als zentrales Thema behandelt und in seinem breiten Produkt- und Dienstleistungsportfolio sichergestellt.

  • Schutzstrategien & -technologien entwickeln

    F-Secure schafft mit der "Tactical Defense Unit" eine neue Einheit, um stärkere Abwehrmechanismen und vorbeugende Maßnahmen zu entwickeln. Das Team besteht aus Forschern und Analysten, die für die Ausarbeitung ganzheitlicher Schutzstrategien verantwortlich sind. Diese stellen sicher, dass sich die Produkte und Dienstleistungen von F-Secure schneller voranschreitet als die Entwicklung von digitalen Bedrohungen für Menschen und Unternehmen. Die Tactical Defence Unit wird von Christine Bejerasco, Vice President bei F-Secure, geleitet. Zuvor leitete sie die Forschung und Entwicklung im Bereich der Desktop-Sicherheit. Das neue Team entwickelt Mechanismen zur Prävention und zum Schutz vor aktuellen und zukünftigen Bedrohungen. erfüllen.

  • Fahrerassistenzsysteme & autonome Fahrzeuge

    Das israelische Startup-Unternehmen TriEye, dessen innovative Kurzwellen-Infrarot-Sensortechnologie (SWIR) auch bei ungünstigen Wetter- und Nachtbedingungen eingesetzt werden kann, hat eine von Intel Capital angeführte Finanzierungsrunde der Serie A im Wert von 17 Mio. USD angekündigt. Zu den weiteren Investoren zählen Marius Nacht, Mitbegründer von Check Point Software Technologies, und TriEyes bestehender Investor Grove Ventures unter der Leitung des TriEye-Vorsitzenden Dov Moran, dem Erfinder des USB-Flash-Laufwerks und Mitbegründer von M-Systems. Seit der Gründung hat TriEye Investments von über 20 Millionen US-Dollar erhalten, einschließlich einer Startkapitalinvestition von 3 Millionen US-Dollar im November 2017 unter der Leitung von Grove Ventures.

  • Ist-Zustand von Cyber-Sicherheit

    Wie ist es um die Cyber-Sicherheit in den Ländern inner- und außerhalb Europas bestellt? Wie sieht die allgemeine Gesetzgebung rund um die digitale Sphäre aus? Diese Frage stellen sich vor allem jene Unternehmen, die in den betreffenden Ländern investieren wollen. Mit den neuen Cyber-Landscapes bietet Deloitte in Partnerschaft mit dem Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI) auf dessen Website jetzt einen besonderen Service: Diese informiert detailliert über die Rechtslage zum Thema Cyber in ausgesuchten Regionen bzw. Ländern mit hoher Relevanz für die deutsche Industrie, etwa EU, USA, China etc.