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Großer Hype um Big Data


ThoughtWorks identifiziert im Technology Radar einen gefährlichen Trend durch Datenspeicherung
Unternehmen sollen sich "Datensparsamkeit" als Haltung auferlegen

(24.02.14) - Das globale Technologie-Unternehmen ThoughtWorks hat den neuen "Technology Radar" veröffentlicht, der einen Fokus auf den Kontrast zwischen Erkenntnisgewinn durch umfangreiche Daten-Sammlung und dem Trend vieler Unternehmen, große Mengen persönlicher Daten zu speichern, legt. Der Technology Radar wird bereits im vierten Jahr vom Technical Advisory Board (TAB) von ThoughtWorks erstellt, das aus 20 führenden Experten, die Chief Technology Officer Dr. Rebecca Parsons als ständige Berater zur Seite stehen, besteht.

"Gegenwärtig gibt es einen großen Hype um das Konzept von Big Data – und dies einhergehend mit der Auffassung, dass man sämtliche verfügbaren Daten aufnehmen und speichern sollte. Dieser Ansatz wirft ernsthafte Fragen bezüglich der Privatsphäre auf", kommentiert Chief Scientist Martin Fowler. "Wir verfechten den Ansatz, dass sich Unternehmen 'Datensparsamkeit' als Haltung auferlegen und nur das absolute Minimum an persönlichen Daten ihrer Kunden speichern sollten."

Weitere relevante Inhalte des Technology Radar sind:

>> Verbindung von "Physical" und "Digital": Leicht erschwingbare Endgeräte, offene Hardware-Plattformen und neuartige Kommunikations-Protokolle entfernen Computer vom Bildschirm und bringen sie in die Welt um uns, beispielsweise durch die Zunahme von tragbaren Devices.

>> Frühwahrnung im Produktionsprozess: Wir erkennen eine Vielzahl neuer Tools und Techniken für Logging, Monitoring, Speicherung und dem Abfragen von Daten.

>> JavaScript ist auf unaufhaltsamem Vormarsch: Das Ökosystem um JavaScript entwickelt sich kontinuierlich weiter, woraus zahlreiche interessante Tools resultieren.

"ThoughtWorks bringt Experten aus allen Ecken der Erde, von jedem Kontinent außer der Antarktis, zusammen, um in gemeinschaftlichem Bemühen den Technology Radar zu verfassen. Diese Vielfalt an Perspektiven in Verbindung mit tiefgreifendem Wissen über neue technologische Herausforderungen formen den Technology Radar", erläutert Dr. Rebecca Parsons, Chief Technology Officer. "Der Report repräsentiert eine Momentaufnahme der heutigen Zeit und hat die Intention, die Wahrnehmung und Erfahrung unserer Teams in der Zusammenarbeit mit unseren Kunden zu reflektieren." (ThoughtWorks: ma)

ThoughtWorks: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Unternehmen

  • Regeln zur Erkennung von Bedrohungen

    Kaspersky eröffnet ein neues Transparenzzentrum in Madrid und lädt vertrauenswürdige Partner und Regierungsvertreter dazu ein, den eigenen Quellcode zu untersuchen. Das Zentrum in Spanien ist Teil der unternehmensweiten globalen Transparenzinitiative und das erste von Kaspersky innerhalb der Europäischen Union. Im neu eröffneten Zentrum stellt Kaspersky Regierungen und Partnern Informationen zu seinen Produkten sowie deren Sicherheit zur Verfügung. Dazu zählen auch wesentliche und wichtige technische Unterlagen, die in einer sicheren Umgebung einer externen Überprüfung unterzogen werden können. Das neue Transparenzzentrum dient nicht nur zur Überprüfung des Codes, sondern auch als Informationszentrum, um mehr über die Technologie und Datenverarbeitungsverfahren von Kaspersky zu erfahren.

  • Schwachstellen in Druckumgebungen

    Angesichts der steigenden Bedrohungslage durch unbefugten Datenzugriff ist die Sicherheit einer der wichtigsten Aspekte in der heutigen Büroumgebung, die sich schnell verändert. Quocirca betont daher in seiner jüngsten Analyse "Global Print Security Landscape 2019*)" die Bedeutung des Themas im Hinblick auf die weitreichenden Auswirkungen, die sich wandelnde Arbeitsplätze/ Büroumgebungen auf ganze Organisationen haben können. Als einer der wichtigsten Anbieter in der Branche hat Konica Minolta die Druckersicherheit frühzeitig als zentrales Thema behandelt und in seinem breiten Produkt- und Dienstleistungsportfolio sichergestellt.

  • Schutzstrategien & -technologien entwickeln

    F-Secure schafft mit der "Tactical Defense Unit" eine neue Einheit, um stärkere Abwehrmechanismen und vorbeugende Maßnahmen zu entwickeln. Das Team besteht aus Forschern und Analysten, die für die Ausarbeitung ganzheitlicher Schutzstrategien verantwortlich sind. Diese stellen sicher, dass sich die Produkte und Dienstleistungen von F-Secure schneller voranschreitet als die Entwicklung von digitalen Bedrohungen für Menschen und Unternehmen. Die Tactical Defence Unit wird von Christine Bejerasco, Vice President bei F-Secure, geleitet. Zuvor leitete sie die Forschung und Entwicklung im Bereich der Desktop-Sicherheit. Das neue Team entwickelt Mechanismen zur Prävention und zum Schutz vor aktuellen und zukünftigen Bedrohungen. erfüllen.

  • Fahrerassistenzsysteme & autonome Fahrzeuge

    Das israelische Startup-Unternehmen TriEye, dessen innovative Kurzwellen-Infrarot-Sensortechnologie (SWIR) auch bei ungünstigen Wetter- und Nachtbedingungen eingesetzt werden kann, hat eine von Intel Capital angeführte Finanzierungsrunde der Serie A im Wert von 17 Mio. USD angekündigt. Zu den weiteren Investoren zählen Marius Nacht, Mitbegründer von Check Point Software Technologies, und TriEyes bestehender Investor Grove Ventures unter der Leitung des TriEye-Vorsitzenden Dov Moran, dem Erfinder des USB-Flash-Laufwerks und Mitbegründer von M-Systems. Seit der Gründung hat TriEye Investments von über 20 Millionen US-Dollar erhalten, einschließlich einer Startkapitalinvestition von 3 Millionen US-Dollar im November 2017 unter der Leitung von Grove Ventures.

  • Ist-Zustand von Cyber-Sicherheit

    Wie ist es um die Cyber-Sicherheit in den Ländern inner- und außerhalb Europas bestellt? Wie sieht die allgemeine Gesetzgebung rund um die digitale Sphäre aus? Diese Frage stellen sich vor allem jene Unternehmen, die in den betreffenden Ländern investieren wollen. Mit den neuen Cyber-Landscapes bietet Deloitte in Partnerschaft mit dem Bundesverband der Deutschen Industrie e.V. (BDI) auf dessen Website jetzt einen besonderen Service: Diese informiert detailliert über die Rechtslage zum Thema Cyber in ausgesuchten Regionen bzw. Ländern mit hoher Relevanz für die deutsche Industrie, etwa EU, USA, China etc.