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Zugang zu weltweiten Bedrohungsinformationen


Trend Micro gründet Venture-Capital-Fonds im Wert von 100 Millionen Dollar
Internet der Dinge (IoT): Fonds soll Unternehmenswachstum in aufkommenden technologischen Ökosystemen steigern

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Trend Micro, Anbieterin von IT-Sicherheitslösungen, gab die Gründung eines unternehmenseigenen Venture-Capital-Fonds bekannt. Ziel ist die Beteiligung an aufstrebenden Marktsegmenten im Technologiebereich. Ein Volumen von zunächst 100 Millionen US-Dollar ermöglicht die Förderung eines breitgefächerten Portfolios an innovativen Startups in Märkten mit besonders starkem Wachstum, wie dem Internet der Dinge (IoT).

Laut einer Schätzung von Gartner werden im Jahr 2020 bis zu 26 Milliarden Geräte mit dem Internet verbunden ihr. Eva Chen, Gründerin und Chief Executive Officer von Trend Micro, sagt dazu: "Trend Micro hatte schon immer die Vision, den Austausch digitaler Information sicherer zu machen. Die explosionsartige Verbreitung von Geräten verändert die Art und Weise wie die Welt funktioniert, denkt und handelt. Es ist offensichtlich, dass sich dieses Ökosystem ständig weiterentwickelt. Dabei liegt noch viel Arbeit vor uns, um sicherzustellen, dass Unternehmen und Personen in dieser neuen Umgebung sicher sind."

Der Trend-Micro-Fonds bietet Startups sowohl finanzielle Unterstützung als auch Zugang zu weltweiten Bedrohungsinformationen, strategischen Allianzen und einem Netzwerk von mehr als 28.000 Partnern.

Im Gegenzug profitiert Trend Micro von Einblicken in zukünftige Ökosysteme, neuartige Geschäftsmodelle, ungenutzte Marktlücken und gefragte Fähigkeiten. Diese Erkenntnisse werden zukünftig in die strategische Planung von Trend Micros IT-Sicherheitslösungen einfließen.

"Wir blicken auf eine 29-jährige Geschichte zurück, in der wir immer wieder erfolgreich technologische Trends vorausgesehen haben, um sämtliche Umgebungstypen wirksam abzusichern", so Chen. "Die erste große Welle, die wir erkannt haben, war das Wachstum des PC-Marktes. Wir haben uns schon früh auf Endpunkt-Sicherheit fokussiert und sind heute wie damals ein Leader im Gartner Magic Quadrant für "Endpoint Protection Platforms". In der zweiten großen Welle drehte sich alles um Clouds. Wir haben frühzeitig auf Cloud-Sicherheit gesetzt und bisher über zwei Milliarden Arbeitsstunden an Workloads alleine bei Amazon Web Services (AWS) abgesichert. Wir glauben, dass die nächste große Welle das IoT ist. Unser Fonds wird uns dabei helfen, diese Gelegenheit zu nutzen."

Durch eine starke finanzielle Aufstellung und durchgehende Rentabilität in den letzten 72 Quartalen ist Trend Micro in einer guten Position, um Kapital in die Forschung zu investieren und sich in Einklang mit der Unternehmensstrategie weiterzuentwickeln. Die Schaffung dieses Fonds gewährt dem Unternehmen zusätzliche Freiheit, um neue Geschäftsbereiche zu ergründen ohne dabei das Kerngeschäft zu vernachlässigen. (Trend Micro: ra)

eingetragen: 10.07.17
Home & Newsletterlauf: 02.08.17


Trend Micro: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Unternehmen

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    Das neue Coco-Framework von Microsoft wird 2018 als Open-Source-Projekt auf GitHub veröffentlicht. Das Framework vereinfacht den Einsatz von Blockchain-Technologien für Unternehmen. Während aktuelle Blockchain-Protokolle oftmals komplexe Entwicklungstechniken erfordern, um die operativen und sicherheitsrelevanten Anforderungen von Unternehmen umzusetzen, verringert das Coco-Framework die Komplexität beispielsweise durch die Automatisierung von Bereitstellungsprozessen der Infrastruktur sowie die sichere Integration in Bestandssysteme. Zudem erfüllt es - integriert in ein Blockchain-Netzwerk - die Anforderungen nach hohen Transaktionsgeschwindigkeiten, Kontroll- und Steuerungsmöglichkeiten verteilter Prozesse sowie hoher Sicherheit, insbesondere im Hinblick auf die Vertraulichkeit von Daten. Microsoft ermöglicht damit eine effiziente Umsetzung von vielfältigen Szenarien der Blockchain-Technologie in Branchen wie dem Finanz- und Gesundheitssektor oder der Logistik und dem Einzelhandel.

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    Im Zuge von Industrie 4.0 und der Digitalisierung nimmt das Datenvolumen rasant zu. Digitale Daten werden bereits als "Erdöl des 21sten Jahrhunderts" bezeichnet. Die Angst vor Datenverlust rückt die IT-Sicherheit stärker in den Fokus der Industrie. Rittal zeigt vom 10. bis 12. Oktober 2017 auf der it-sa in Nürnberg, wie Unternehmen sich vor IT-Ausfällen und Datenverlust schützen können. Zum vorgestellten Leistungsspektrum zählen unter anderem Lösungen zum Schutz vor Feuer, Staub oder Einbruch. Die zunehmende Digitalisierung und Vernetzung im Zusammenhang mit dem Internet der Dinge und Industrie 4.0 bietet Angreifern zahlreiche Möglichkeiten, Informationen auszuspähen oder Geschäfts- und Verwaltungsprozesse zu sabotieren. Das Ergebnis ist eine "neue Qualität der Gefährdung", wie der Lagebericht des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) verdeutlicht. IT-Sicherheit ist demnach eine wesentliche Voraussetzung für eine erfolgreiche Digitalisierung. Zudem stehen in modernen Fabriken immer mehr IT-Systeme für die Automatisierung, die einen entsprechenden Schutz erfordern.

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    Axians, die ICT-Marke von Vinci Energies, stellt auf der it-sa (10. bis 12. Oktober in Nürnberg) einen ganzheitlichen Ansatz vor, mit dem Unternehmen die gestiegenen gesetzlichen Anforderungen an die IT-Sicherheit effizient und passgenau erfüllen können. Als herstellerunabhängiger Systemintegrator vereint Axians Beratungskompetenz mit technischer und operativer Expertise sowie einem umfangreichen Lösungsportfolio. Aus einer Hand bietet das Unternehmensnetzwerk individuelle Sicherheitskonzepte inklusive Planung, Design, Implementierung, Betrieb und Managed Services. Nur mit abgestimmten Lösungen, die sich nahtlos in die Unternehmensprozesse integrieren, lassen sich die Vorgaben von IT-Sicherheitsgesetz und Europäischer Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) erfüllen. Auf der it-sa zeigen die Security-Experten alle Elemente eines wirkungsvollen Rundumschutzes (Halle 10, Stand 304).