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Tufin investiert massiv in der DACH-Region


Tufin: Über 50 Prozent Umsatzplus im vergangenen Geschäftsjahr
Anwendungskonnektivität und die Einhaltung der Sicherheitsrichtlinien jederzeit zu gewährleisten, ist ohne Automatisierung in mittleren und großen Umgebungen praktisch unmöglich

(11.08.15) - Tufin Deutschland, Anbieterin für Orchestrierung von IT-Security-Infrastrukturen, baut ihr Engagement in der DACH-Region verstärkt aus. Ziel ist es, durch eine Regionalisierung näher an die Kunden und die Partner in Deutschland, Österreich und der Schweiz heranzurücken und so die Kundenbetreuung zu optimieren. Bestand das Tufin-Team in der DACH-Region Mitte 2014 noch aus vier Mitarbeitern, kümmern sich unter Regional Director Pierre Visel ab Juli 2015 gut ein Dutzend Mitarbeiter in Vertrieb und Consulting um Partner und Endkunden. Das Unternehmen ist mit Büros in München, Frankfurt, Karlsruhe und Wien vertreten; ein weiteres in Norddeutschland ist geplant.

Damit trägt Tufin nicht nur dem deutlichen Umsatzwachstum in der Region Rechnung, sondern schafft auch eine solide Basis für die Fortsetzung dieses Wachstumskurses. Im vergangenen Geschäftsjahr hatte Tufin den Umsatz in der DACH-Region um über 50 Prozent steigern können.

"Unser Ziel ist es, unsere Kunden vor Ort optimal zu betreuen, und deswegen setzen wir klar auf eine Politik der Regionalisierung", kommentiert Pierre Visel aus Karlsruhe. "Dabei sind wir absolut Channel Business treu; unsere Vertriebsaktivitäten dienen ausschließlich der Lead-Generierung für unsere Integrationspartner. Diese unterstützen wir zudem durch ein lokales Team von mittlerweile drei Consultants und einem dedizierten Channel Manager als zentralen Ansprechpartner."

Auch für die Zukunft sieht Tufin ein erhebliches Wachstumspotential in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die massive Virtualisierung der IT-Umgebungen und die zunehmende Akzeptanz von Cloud-Services führen zu einer stark erhöhten Frequenz von Änderungen an der bestehenden IT-Infrastruktur. Dabei die Anwendungskonnektivität und die Einhaltung der Sicherheitsrichtlinien jederzeit zu gewährleisten, ist ohne Automatisierung in mittleren und großen Umgebungen praktisch unmöglich. Hier greift die "Tufin Orchestration Suite"und hilft IT- und Sicherheitsverantwortlichen dabei, ihre physischen Geräte und Next-Generation-Firewalls innerhalb des Unternehmens mit Gruppen und Instanzen in hybriden Umgebungen mit Legacy IT, Private und/oder Public Cloud gemeinsam zu verwalten. Damit können sie den Betrieb vereinfachen, automatisieren und die Konsistenz sowohl im Hinblick auf die Sicherheit als auch die Compliance sicherstellen. (Tufin: ra)

Tufin Software: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Unternehmen

  • Varonis tritt Allianz für Cyber-Sicherheit bei

    Varonis Systems, Spezialistin für Datensicherheit, Bedrohungserkennung und -abwehr sowie Compliance, ist der Allianz für Cyber-Sicherheit beigetreten. Angesichts der zunehmenden Vernetzung, sich stets weiter entwickelnden Cyberbedrohungen und immer professionelleren (und oftmals staatlich geförderten) Akteuren sieht Varonis in breiten Bündnissen einen wesentlichen Baustein für eine wirkungsvolle Verteidigung. "Sicherheitsbedrohungen kennen weder Unternehmens- noch Landesgrenzen, also müssen wir bei der Abwehr ebenfalls neu denken und verstärkt auf Zusammenarbeit setzen", erklärt Thomas Ehrlich, Country Manager DACH von Varonis. "Nur wenn Sicherheitsanbieter, Unternehmen und staatliche Stellen kooperieren, können wir die enormen Sicherheitsherausforderungen meistern."

  • Benutzerfreundliche mobile Authentisierung

    AdNovum ist neues Sponsor-Mitglied der Fido Alliance. Die "Nevis Security Suite" des Schweizer Software-Unternehmens unterstützt die sichere und bequeme Mobile-Authentisierung nach Fido-Standard seit Herbst 2018. Mit ihrem Engagement will AdNovum der Verbreitung passwortloser Authentisierungsmethoden auf der Basis eines offenen Standards zusätzlichen Schub verleihen. Die 2012 entstandene Fido Alliance hat zum Ziel, die Interoperabilität zwischen den Technologien zur starken Authentisierung zu verbessern und die Probleme anzugehen, die den Benutzern von Websites und Applikationen durch die Vielzahl von Benutzernamen und Passwörtern entstehen. Benutzernamen und Passwörter sind schwierig zu erfinden und in Erinnerung zu behalten, falls sie auch nur halbwegs sicher sein sollen, und können gestohlen und missbraucht werden.

  • Schutz vor Cyberangriffen

    Zum ersten Mal haben zwei Unternehmen mit der Akkreditierung der französischen National Cybersecurity Agency (ANSSI) eine strategische Partnerschaft zum Schutz der Sicherheit von Operators of Vital Importance (OIV) und Operators of Essential Services (OSE) geschlossen. Die Kunden profitieren von der kombinierten Expertise der beiden Unternehmen und einem sehr hohen Maß an Schutz vor, Erkennung von und Reaktion auf Cyberangriffe(n).

  • Umsetzung von Vorgaben des Cert+

    Um sich gegen Cyber-Gefahren zu schützen, sind KMU in der Praxis auf Systemhäuser und deren Expertise angewiesen. IT-Sicherheit ist dadurch individuell und nicht standardisiert. Das neue Zertifikat "Unified Security Cert+" ändert das grundlegend und schafft im Bereich KMU einen klar definierten, unabhängigen IT-Sicherheitsstandard. Als zusätzliche Weiterbildung können Systemhäuser und MSP durch den Titel eines Sachverständigen neue Möglichkeiten und Reputation erhalten.

  • Einfachere und stärkere Authentifizierung

    Das World Wide Web Consortium (W3C) und die FIDO Alliance gaben bekannt, dass die Spezifikation Web Authentication (WebAuthn) jetzt ein offizieller Web-Standard ist. Dies ist ein großer Fortschritt in dem Bestreben, das Web für die Benutzer auf der ganzen Welt sicherer - und anwenderfreundlicher - zu machen. Die WebAuthn-Empfehlung des W3C, eine Kernkomponente der FIDO2-Spezifikationen der FIDO Alliance, ist ein Browser-/Plattformstandard für eine einfachere und stärkere Authentifizierung. WebAuthn wird bereits in Windows 10, Android und Google Chrome, Mozilla Firefox, Microsoft Edge und Apple Safari (Vorschau) unterstützt. Mit WebAuthn können sich die Benutzer mit dem Gerät ihrer Wahl in ihre Internetkonten einloggen. Webservices und Apps können - und sollten - diese Funktionalität aktivieren, damit ihre Nutzer sich mit biometrischen Verfahren, mobilen Geräten und/oder FIDO Security-Keys anmelden können. Das ist einfacher und gewährleistet deutlich höhere Sicherheit als eine Anmeldung nur mit Passwörtern.