- Anzeigen -


WatchGuard kauft Datablink


Watchguard: Erweiterung des Portfolios um Authentifizierungstechnologie
Den steigenden Bedarf im Bereich Authentifizierung belegt nicht zuletzt der "Data Breach Investigation Report 2016"

- Anzeigen -





Mit der gerade angekündigten Übernahme des Unternehmens Datablink, das sich auf den Bereich Authentifizierungslösungen spezialisiert hat, setzt WatchGuard ihren Wachstumskurs sowie die strategische Erweiterung des Produktportfolios konsequent fort. Mit der Akquise reagiert der Experte für Netzwerksicherheit auf die steigenden Anforderungen im Rahmen der verlässlichen Zugangskontrolle und den insbesondere im SMB-Umfeld immer lauter werdenden Ruf nach bezahl- und handhabbarer Multifaktor-Authentifizierung.

Die Datablink-Technologie soll daher schnellstmöglich in einen vollständig Cloud-basierten Sicherheitsdienst einfließen, mit dem WatchGuard-Partner und -Kunden – zu denen insbesondere kleine und mittlere Unternehmen sowie dezentral aufgestellte Organisationen gehören – künftig von starker Authentifizierungsfunktionalität profitieren können.

Zu den Anwendungsszenarios gehören dabei neben dem doppelten Boden beim klassischen Netzwerkzugang auch der sichere Remote-Netzwerkzugriff sowie eine verlässliche Zugriffskontrolle beim Privileged Access Management und der Einbindung von SaaS-Anwendungen oder einzelnen Arbeitsplätzen.

Lesen Sie zum Thema "Software-as-a-Service" auch: SaaS-Magazin.de (www.saasmagazin.de)

Den steigenden Bedarf im Bereich Authentifizierung belegt nicht zuletzt der Data Breach Investigation Report 2016: Danach standen 63 Prozent der bestätigten Datenpannen im Zusammenhang mit gestohlenen oder schwachen Standard-Passwörtern – ein klares Indiz dafür, dass Multifaktor-Authentifizierung zu den kritischen Erfolgsfaktoren einer ganzheitlichen Sicherheitsstrategie gehört. Die entsprechende Technologie konnte sich aufgrund der Kosten und Komplexität bisher jedoch nur bedingt auf Seiten von kleinen und mittleren Unternehmen durchsetzen. Dies möchte WatchGuard jetzt ändern und verfolgt den gleichen Kurs wie zuletzt bei Themen wie der WLAN-Absicherung oder der intelligenten Gefahrenerkennung und -abwehr.

"Es ist nach wie vor unser Ziel, Unternehmen jeder Art und Größe Sicherheitstechnologie auf Enterprise-Niveau bei gleichzeitig einfacher Administrierbarkeit zu bieten", so Prakash Panjwani, CEO von WatchGuard Technologies. "Hier sehen wir gerade bei der Authentifizierung nach wie vor eine Kluft, die wir gerne schließen möchten. Künftig sollen auch kleinere und mittlere Unternehmen, die es sich bisher nicht leisten oder administrativ abbilden konnten, in den Genuss starker Authentifizierung kommen." Der geplante Cloud-Dienst solle laut Panjwani nächstes Jahr zur Verfügung stehen: "Damit treffen wir den Nerv des Marktes zum perfekten Zeitpunkt."

Stärke für den Channel
Die Erweiterung des Portfolios fügt sich konsequent in das WatchGuard-Vertriebsmodell ein, das nach wie vor zu hundert Prozent auf den Channel setzt. WatchGuard-Partner können ihren Kunden nun noch mehr Funktionalität bieten. Durch das Angebot von Authentifizierungsmöglichkeiten via Cloud-Service wird den Kosten und der Komplexität, die bisher mit vor Ort installierten Authentifizierungssystemen einhergingen, der Riegel vorgeschoben. Dies unterstreicht nicht zuletzt die von WatchGuard verfolgte Strategie, den Partnern neue Absatzchancen zu ermöglichen und vor allem die stetig wachsende Gemeinschaft von MSSP-Partnern gezielt zu unterstützen.

Diesen Mehrwert sieht auch Alexandre Cagnoni, CEO und CTO bei Datablink: "In nunmehr zehn Jahren haben wir unsere Position als Anbieter fortschrittlicher Authentifizierungstechnologie ausgebaut. Mit den zusätzlichen Investitionen im Zuge der Akquise können wir die Entwicklung eines Cloud-basierten Authentifizierungsservices maßgeblich beschleunigen und die Idee von einfachen, leicht handhabbaren und gleichzeitig effektiven Möglichkeiten zur Zugriffskontrolle in die Tat umsetzen. WatchGuards großes Netzwerk an Partnern und MSSP (Managed Security Service Provider) sorgt darüber hinaus dafür, dass Unternehmen weltweit schnell von den damit einhergehenden Vorteilen profitieren können."

Die Erweiterung biete Partnern laut Panjwani eine interessante Chance, sich als Managed Security Service Provider zu behaupten, da über eine Cloud-Lösung nicht nur die Installation entfällt, sondern sich auch Management und Support deutlich schlanker gestalten als bei bisherigen Authentifizierungsangeboten. (WatchGuard Technologies: ra)

eingetragen: 06.09.17
Home & Newsletterlauf: 19.09.17


WatchGuard Technologies: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -





Kostenloser IT SecCity-Newsletter
Ihr IT SecCity-Newsletter hier >>>>>>

- Anzeigen -


Meldungen: Unternehmen

  • Vorteile des Coco-Frameworks

    Das neue Coco-Framework von Microsoft wird 2018 als Open-Source-Projekt auf GitHub veröffentlicht. Das Framework vereinfacht den Einsatz von Blockchain-Technologien für Unternehmen. Während aktuelle Blockchain-Protokolle oftmals komplexe Entwicklungstechniken erfordern, um die operativen und sicherheitsrelevanten Anforderungen von Unternehmen umzusetzen, verringert das Coco-Framework die Komplexität beispielsweise durch die Automatisierung von Bereitstellungsprozessen der Infrastruktur sowie die sichere Integration in Bestandssysteme. Zudem erfüllt es - integriert in ein Blockchain-Netzwerk - die Anforderungen nach hohen Transaktionsgeschwindigkeiten, Kontroll- und Steuerungsmöglichkeiten verteilter Prozesse sowie hoher Sicherheit, insbesondere im Hinblick auf die Vertraulichkeit von Daten. Microsoft ermöglicht damit eine effiziente Umsetzung von vielfältigen Szenarien der Blockchain-Technologie in Branchen wie dem Finanz- und Gesundheitssektor oder der Logistik und dem Einzelhandel.

  • Applikations-Traffic überwachen

    Avi Networks, Expertin für automatisierte Application Delivery Services, präsentiert auf der it-sa in Nürnberg (10. bis 12. Oktober 2017) ihr umfassendes Lösungsportfolio für die sichere Anwendungsbereitstellung. Das Unternehmen nimmt erstmals an der IT-Security-Messe teil und stärkt damit weiterhin ihr Engagement in der DACH-Region. Avi Networks adressiert zusammen mit namhaften Großkonzernen und Enterprise-Service-Providern als Kunden unter anderem die Themen Applikationssicherheit, Cloud (Computing) Security, Denial-of-Service-Abwehr oder Netzwerk-Monitoring.

  • Neue "Sophos XG" und "SG Firewall"

    Auf der IT-Security Messe it-sa stellt Sophos vom 10. bis 12. Oktober 2017 in Nürnberg ihre komplette Palette an Next-Gen-Security-Lösungen vor. Im Mittepunkt stehen "Sophos Synchronized Security" für die interaktive Kommunikation von Endpoint- und Netzwerk-Security-Lösungen sowie neue Systeme, darunter die neuen Firewall Modelle der XG- und SG-Serie, die neue Version der Anti-Ransomware-Software "Intercept X" sowie erste Lösungen mit integriertem Machine Learning. Darüber hinaus werden die Ergebnisse der IoT-Studie "Haunted House" präsentiert. Sophos präsentiert auf der it-sa neue Modelle der Rackmount XG und SG Series Firewall Appliances mit erweiterten Konnektivitätsoptionen. Beide Systeme weisen dieselben Hardware-Spezifikationen auf, wodurch IT- und Security-Spezialisten wahlweise die Sophos XG Firewall (SFOS) oder Sophos UTM als Software-Plattform wählen können. Mit der Version 17 der Next-Gen XG Firewall erweitert Sophos zudem seine Synchronized Security-Strategie um eine neuartige Applikationskontrolle. Mit Synchronized App Control können auch bisher völlig unbekannte Applikationen kontrolliert und eingeschränkt werden.

  • IT-Schutz und physikalische Sicherheit

    Im Zuge von Industrie 4.0 und der Digitalisierung nimmt das Datenvolumen rasant zu. Digitale Daten werden bereits als "Erdöl des 21sten Jahrhunderts" bezeichnet. Die Angst vor Datenverlust rückt die IT-Sicherheit stärker in den Fokus der Industrie. Rittal zeigt vom 10. bis 12. Oktober 2017 auf der it-sa in Nürnberg, wie Unternehmen sich vor IT-Ausfällen und Datenverlust schützen können. Zum vorgestellten Leistungsspektrum zählen unter anderem Lösungen zum Schutz vor Feuer, Staub oder Einbruch. Die zunehmende Digitalisierung und Vernetzung im Zusammenhang mit dem Internet der Dinge und Industrie 4.0 bietet Angreifern zahlreiche Möglichkeiten, Informationen auszuspähen oder Geschäfts- und Verwaltungsprozesse zu sabotieren. Das Ergebnis ist eine "neue Qualität der Gefährdung", wie der Lagebericht des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) verdeutlicht. IT-Sicherheit ist demnach eine wesentliche Voraussetzung für eine erfolgreiche Digitalisierung. Zudem stehen in modernen Fabriken immer mehr IT-Systeme für die Automatisierung, die einen entsprechenden Schutz erfordern.

  • Information Security Management System

    Axians, die ICT-Marke von Vinci Energies, stellt auf der it-sa (10. bis 12. Oktober in Nürnberg) einen ganzheitlichen Ansatz vor, mit dem Unternehmen die gestiegenen gesetzlichen Anforderungen an die IT-Sicherheit effizient und passgenau erfüllen können. Als herstellerunabhängiger Systemintegrator vereint Axians Beratungskompetenz mit technischer und operativer Expertise sowie einem umfangreichen Lösungsportfolio. Aus einer Hand bietet das Unternehmensnetzwerk individuelle Sicherheitskonzepte inklusive Planung, Design, Implementierung, Betrieb und Managed Services. Nur mit abgestimmten Lösungen, die sich nahtlos in die Unternehmensprozesse integrieren, lassen sich die Vorgaben von IT-Sicherheitsgesetz und Europäischer Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) erfüllen. Auf der it-sa zeigen die Security-Experten alle Elemente eines wirkungsvollen Rundumschutzes (Halle 10, Stand 304).