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Vernetzte Stromversorgung: Einfallstor für Hacker


Eaton präsentiert gegen Cyber-Angriffe gesicherte USV-Kommunikationskarte
Die Gigabit Network-M2 ist die erste USV-Karte von Eaton, die nach den strengen Cyber-Sicherheitsstandards von UL zertifiziert ist

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Eaton bringt eine erste UL-zertifizierte Netzwerkkarte auf den Markt, die "Gigabit Network M2". Das neue Produkt erweitert das Cybersicherheitsprogramm von Eaton und die Zusammenarbeit mit der globalen Organisation UL für Sicherheitswissenschaften, die messbare Cybersicherheitskriterien für vernetzte Energiemanagementprodukte und -systeme festlegt. Die neue UL-Cybersicherheitszertifizierung für Eatons Technologie der vernetzten unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV) zeigt die weltweiten Fähigkeiten des Unternehmens, strenge Spezifikationen und Kundenerwartungen an ein sicheres Energiemanagement in zunehmend vernetzten Umgebungen zu erfüllen. Denn auch eine vernetzte Stromversorgung kann als Einfallstor für Hacker dienen.

Die Gigabit Network M2 ist die neueste Kommunikationskarte für unterbrechungsfreie Stromversorgungen (USV) von Eaton und bietet IT-Profis neue Funktionen und überlegene Geschwindigkeit, gewährleistet gleichzeitig ein Höchstmaß an Schutz vor neuen Cybersicherheitsbedrohungen und erfüllt den strengen Sicherheitsstandard UL 2900-2-2-2. Die Entwicklung der Gigabit Network M2 folgte der übergreifenden "secure by design"-Philosophie von Eaton, einem tief verwurzelten Ansatz, der Cybersicherheitsrisiken über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg steuert. (Eaton: ra)

eingetragen: 10.12.18
Newsletterlauf: 18.01.19


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Die Gigabit Network M2 verbessert die Zuverlässigkeit des Stromversorgungssystems, indem es Administratoren vor Problemen warnt und ein geordnetes, problemloses Herunterfahren von Servern und Storage-Komponenten ermöglicht.

Eaton: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: USV-Systeme

  • Absicherung von Edge-Computing-Infrastrukturen

    Im Rahmen des digitalen Wandels rücken geschäftskritische Anwendungen und IoT-Systeme verstärkt an den Randbereich von Unternehmensnetzen. Edge-Computing ermöglicht dabei den sicheren Betrieb verteilter IT-Strukturen, reduziert Latenzzeiten und erlaubt gleichzeitig eine leistungsfähige Datenanbindung. Die Ausfallsicherheit von dezentralen Kleinstrechenzentren wird somit zum entscheidenden Faktor für den Geschäftsbetrieb moderner IoT-Anwendungen.

  • Langlebige Energiespeichermöglichkeit

    Vertiv, ehemals Emerson Network Power, bietet eine neue Energiespeicherlösung für einige ihrer unterbrechungsfreien Stromversorgungssysteme (USV) der Marke Liebert an: Lithium-Ionen-Batterien. Die speziell für USV-Anwendungen entwickelten Lithium-Ionen-Batterien sind kleiner, leichter und halten länger als herkömmliche ventilgesteuerte Bleisäure-Batterien (VRLAs). Vertiv ist damit eine Alternative für Unternehmen, die sich die Vorteile dieser hochmodernen Batterietechnologie zunutze machen wollen.

  • Online-Doppelwandler-USV-Produktreihe

    Emerson Network Power gibt die Verfügbarkeit der Produktreihe "Liebert GXT4" in Europa, im Nahen Osten und Afrika bekannt. Dieses Online-Doppelwandler-USV-System (Unterbrechungsfreie Stromversorgung) bietet einen Schutz der Stromversorgung und maximale Verfügbarkeit für unternehmenskritische Anwendungen am Rand von IT-Infrastrukturen. Die Anlagen eignen sich auch für kleine und mittlere Unternehmen verschiedenster Branchen, wie beispielsweise Finanzdienstleister, Einrichtungen des Gesundheitswesens, den Einzelhandel und Vertriebszentren.

  • Möglichst geringer Wärmeverlust

    Emerson Network Power gab die Markteinführung von "Liebert 80-eXL" im EMEA-Raum bekannt. Dieses transformatorlose monolithische USV-Gerät bietet eine sichere Stromversorgung und hohe Leistungsfähigkeit für mittelgroße bis große Rechenzentren, wodurch es sich besonders auch für Branchen wie zum Beispiel Finanzdienstleistungen, Gesundheitswesen und Produktion eignet.

  • Nach Prioritäten ausgerichteter Server-Shutdown

    Die iQSol GmbH, Herstellerin von IT-Security-Lösungen, hat ihre USV-Power-Management-Lösung "PowerApp" in neuer Version aufgelegt. Die Appliance, die in Notfällen den geordneten Shutdown und Restart von Servern und Systemen per Knopfdruck erlaubt, ist jetzt unter anderem um die Funktion "PowerNodes" erweitert worden. Damit sind nun auch Systeme in Außenstellen oder entfernten Niederlassungen von zentraler Stelle steuerbar.