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Authentifizierung und Digitale Signatur


Schutz gegen Man-in-the-Middle-Attacken, bei denen ein Angreifer diese Daten manipuliert
Vasco stellt "Digipass 310" mit elektronischer Signatur für Banken vor

(29.09.14) - Vasco Data Security International hat den "Digipass 310" vorgestellt, einen Hardware-Authentifizierer, der Einmalpasswörter und digitale Signaturen zur Verfügung stellt. Er ermöglicht es, mittels Zwei-Faktor-Authentifizierung den Zugang zu kritischen Ressourcen und finanzielle Transaktionen gegen Hacker abzusichern. Der Digipass 310 ist so dünn, dass er in jede Geldbörse passt. Er besitzt ein zweizeiliges Display, so dass der Überweisungsbetrag und die Kontonummer kontrolliert und bestätigt werden können, bevor der Bankkunde eine Transaktion signiert. Dies bietet Schutz gegen Man-in-the-Middle-Attacken, bei denen ein Angreifer diese Daten manipuliert.

"Die Angriffe auf Bankkunden werden immer ausgefeilter und auch immer häufiger, und die Banken müssen darauf mit Lösungen reagieren, die auch neue Angriffe abwehren können", sagt Jan Valcke, President und COO bei Vasco Data Security. "Für uns und unsere Kunden ist es dabei wichtig, auch die Anwendung dieser Lösungen immer weiter zu vereinfachen."

Gerade kürzlich sind wieder viele umfangreiche Angriffe bekannt geworden, und russische Hacker sollen gar 1,2 Milliarden Kombinationen aus Benutzernamen und Passwörtern erbeutet haben. Diese Entwicklung hat zu einer verstärkten Nachfrage nach Zwei-Faktor-Authentifizierung mit Einmalpasswörtern geführt, die nach 30 Sekunden ungültig werden und auch nicht erraten werden können.

Der neue Digipass 310 unterstützt bis zu vier Anwendungen mit nur einem Gerät und besitzt Navigations-Buttons zum Scrollen durch die Menüpunkte. Er unterstützt die Funktionen Einmalpasswort, Challenge/Response und elektronische Signatur. Zudem besitzt er eine sehr langlebige Batterie und eine Vergrößerungsfunktion, mit der der Bankkunde das Einmalpasswort durch Nutzung beider Displayzeilen größer darstellen kann. Mit dem Digipass 310 steht Banken eine ökonomische und leistungsfähige Zwei-Faktor-Authentifizierung zur Abwehr von Hackern und Betrügern zur Verfügung. (Vasco Data Security International: ra)

Vasco Data Security International: Steckbrief

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Meldungen: Authentisierung

  • Multifaktor-Authentifizierung für jeden

    WatchGuard Technologies stellt mit "AuthPoint " eine neue, Cloud-basierte Multifaktor-Authentifizierungslösung (MFA) vor, die besonders auf die Bedürfnisse von kleineren und mittleren Unternehmen (KMU) eingeht. Denn gerade für diese war ein solches Sicherheitskonzept bislang zu teuer und komplex in der Einführung sowie zu aufwendig in der Administration, wie eine aktuelle Umfrage des unabhängigen Marktforschungsunternehmens CITE Research zeigt: 61 Prozent der Befragten aus Firmen mit weniger als 1.000 Mitarbeitern sind der Meinung, dass MFA-Lösungen eher für große Unternehmen konzipiert wurden - obwohl die Bedrohungssituation durch Authentifizierungsprobleme unabhängig von der Größe besteht.

  • Mit neuer Hybrid-Angriffs-Methode

    ElcomSoft aktualisiert den "Wireless Security Auditor" - ein Tool, mit dem IT-Netzwerk-Administratoren zeitgesteuerte Angriffe auf die W-LAN Netzwerke in ihrem Unternehmen ausführen können, um deren Sicherheit zu überprüfen. Das neueste Update 7.11 fügt eine neue, intelligente Hybrid-Angriffs-Methode hinzu, die das menschliche Verhalten bei der Erstellung von Passwörtern mit einbezieht. Ferner unterstützt das Tool ab sofort kabellose Sniffer unter Windows 10; der integrierte Wi-Fi-Sniffer wurde von Microsoft zertifiziert und besitzt eine digitale Signatur.

  • Token-Verwaltung vereinfacht

    KeyIdentity, Anbieterin von skalierbaren Identity- und Access-Management-Lösungen (IAM) auf Open-Source-Basis, präsentierte die neueste Version ihrer Multi-Faktor-Authentifizierungslösung (MFA) LinOTP. Das aktuellste Release der KeyIdentity MFA-Plattform unterstützt ab sofort Voice-Token, mit denen sich Nutzer schnell und einfach über ihre Telefonnummer authentifizieren lassen können. Ebenso hat KeyIdentity ihr Token-Management sowie die Funktionalität ihrer Push-Token optimiert und ihr Self-Service-Portal um eine MFA-Absicherung erweitert.

  • Cybersicherheit im Internet der Dinge

    Weltweit sind aktuell 6,4 Milliarden Geräte miteinander vernetzt, im Jahr 2020 gehen Schätzungen sogar von 25 Milliarden aus. Ob Kühlschrank oder Industrieroboter - die meisten Dinge wurden nie dafür ausgerichtet, im weltweiten Netz erreichbar zu sein. Daher sind sie oft nicht ausreichend vor Cyberangriffen geschützt.

  • PKI-Sicherheit auf mobilen Geräten

    Gemalto stellte "SafeNet MobilePKI" vor. Die Lösung verspricht, eine starke, PKI-basierte Authentifizierung und Sicherheitsanwendungen auf jeglicher Hardware zu ermöglichen - auch ohne USB-Anschluss oder Smartcard Reader. Dadurch sollen Firmen die Vorteile und Möglichkeiten ihrer mobilen Anwendungen voll ausschöpfen können. Gleichzeitig sollen sie die Vertrauenswürdigkeit ihrer PKI-Umgebung wahren.