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Einstellungen für Endpoint-Schutz


"Avast Business": Neue Version macht Sicherheits-Updates für MSP schneller und einfacher
Neues, intuitives Patch-Management in "Avast Business Managed Workplace" spart Zeit und Kosten – zusätzliche Funktionen für "Avast Business Antivirus Pro Plus Endpoint Security"


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Avast stellt ihre aktualisierte Version von "Avast Business Managed Workplace" vor. Damit ist ein vereinfachtes Patchen möglich und der Patch-Status sowie die Verwaltungsaufgaben lassen sich besser darstellen. Managed Service Provider (MSP) können nun schnell identifizieren, wann ein individuelles Gerät zuletzt bezüglich neuer Patch-Installationen geprüft wurde. Zudem lässt sich ein regelmäßiger Zyklus für Update-Überprüfungen für alle mit dem Netzwerk verbundenen Geräte aufsetzen und überflüssige Patches können herausgefiltert werden.

Das spart Zeit und reduziert die Unterbrechungen beim Anwender. Zudem hat "Avast Business Antivirus Pro Plus" nun zwei neue Features: "Webcam Shield" schützt den Anwender vor neugierigen Augen und die "Advanced Firewall" erlaubt Einstellungen für maßgeschneiderten Endpoint-Schutz.

Arne Uppheim, Director of Product Management for SMB bei Avast, sagt: "Die Lücke an technischem Fachpersonal, die in vielen kleinen Unternehmen besteht, macht diese extrem anfällig für Sicherheitsbedrohungen. Die Zeit, die benötigt wird, um einen kompletten IT-Gesundheitscheck im Unternehmen durchzuführen, und gefühlt nie enden wollende Sicherheits-Updates, können sich negativ auf die Produktivität und Profitabilität auswirken. Unsere Umfragen dazu haben ergeben, dass nur 45 Prozent der KMU eine umfassende Sicherheitsprüfung durchführen wollen und auch nur dann, wenn zuvor bereits ein Angriff stattgefunden hat." (Avast: ra)

eingetragen: 11.08.18
Newsletterlauf: 06.09.18


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Meldungen: Antivirus / Anti-Malware

  • Endpoints: Überwachung aller Anwendungen

    Unternehmen stehen heute ausgefeilten, mehrstufigen APTs (Advanced Persistent Threats) und Zero-Day-Angriffen gegenüber, die den Anschein legitimer Aktivitäten haben. Die fortschreitende Professionalisierung der Cyberkriminalität erfordert entsprechend intelligente und lernende Systeme, die kleinste Unregelmäßigkeiten erkennen und sofort reagieren. Panda Security bietet mit "Adaptive Defense 360" eine umfassende Cyber-Sicherheitslösung, die genau das durch die Kombination einer hochentwickelten Endpoint Protection Platform (EPP) mit einer intelligenten Endpoint Detection and Response (EDR)-Technologie ermöglicht.

  • Cyber-Angriffe auf industrielle Steuersysteme

    Symantec bringt mit "Symantec Industrial Control System Protection (ICSP) Neural" die erste USB Scanning Station zum Schutz kritischer Infrastrukturen auf den Markt, die neuronale Netzwerktechnolgien verwendet. Die neue Lösung schützt Industrie-Unternehmen, Energieversorger und andere Organisationen vor Cyber-Angriffen auf ihre industriellen Steuersysteme. Industrielle Steuersysteme sind besonders in Branchen wie Energie, Öl und Gas, Fertigung sowie Transport enorm wichtig. Genau hier werden häufig noch Legacy-Systeme eingesetzt, deren Absicherung fast unmöglich ist. Um sie zu aktualisieren, setzen Unternehmen häufig USB-Geräte ein, die vorab nicht auf Malware überprüft wurden und damit das Risiko einer Infektion oder einer gezielten Attacke erhöhen.

  • Phishing-Schutz auf Basis von KI

    AVG Online Security Software stellte "AVG 2019" vor, die aktuellen Versionen sowohl ihrer kostenlosen als auch der Premium-Sicherheitssoftware. Die Anwender von AVG können die neuen Features für sich und einzelne Familienmitglieder individuell anpassen - dazu gehören beispielsweise Funktionen für zusätzlichen Schutz der Privatsphäre, eine verbesserte automatische Erkennung von Sicherheitsbedrohungen basierend auf künstlicher Intelligenz (KI) und der Nicht-Stören-Modus, der unerwünschte Unterbrechungen durch Apps oder andere Programme eliminiert, sobald der Vollbildmodus aktiv ist.

  • Effektiver Endpunktschutz

    Trend Micro stellte die neueste Version seiner fortschrittlichen Endpunkt-Sicherheitslösung vor. Sie wird zukünftig unter dem neuen Namen "Trend Micro Apex One" vertrieben und vereint eine große Bandbreite verschiedener Fähigkeiten in einem einzigen Agenten. Sie kann mit identischen Funktionen sowohl als Software-as-a-Service (SaaS) als auch On-Premise ausgerollt werden. Zudem bietet sie erweiterte Möglichkeiten, um die Erkennung und Bekämpfung von Angriffen zu automatisieren und stellt umfassende Informationen zur Verfügung, um die Sicherheit für Kunden zu erhöhen und Channel-Partnern neue Wachstumschancen zu eröffnen.

  • Neue Technologie erkennt auch getarnte Schädlinge

    Eine innovative neue Machine-Learning-Technologie verändert ab sofort die Spielregeln im Kampf gegen Cybercrime. DeepRay ist das Ergebnis langjähriger Forschung und Entwicklung bei G Data und hebt die Erkennung von Bedrohungen mit Hilfe von künstlicher Intelligenz auf ein neues Level. Mit dieser Technologie ist G Data Cyberkriminellen ab sofort einen Schritt voraus, weil sich selbst hochentwickelte Schadsoftware nicht vor dem neuen Analyseverfahren verstecken kann.