- Anzeigen -


Malware-Erkennung im digitalen Zeitalter


Dreifach geschützt mit der "Avira Internet Security Suite 2019"
Durch den Einsatz von maschinellem Lernen zur Klassifizierung und Erkennung von Malware konnte die Größe der Avira Erkennungsdateien um das Vierfache reduziert werden

- Anzeigen -





Der Premiumschutz der neuen "Avira Internet Security Suite 2019" umfasst neben Malware-Erkennung und einem Software Updater nun auch moderner Passwort-Management-Funktionen. Reine Malware-Erkennung ist im digitalen Zeitalter nicht mehr ausreichend, um lückenlose Sicherheit zu gewährleisten. Daher stellt Avira mit der neuen Internet Security Suite 2019 nun eine zukunftsweisende Dreifachlösung zum Schutz des digitalen Lebens der Nutzer vor. Die neue Internet Security Suite schützt Geräte nicht nur vor einem großen Spektrum an Malware, sondern behebt mithilfe des Software Updaters auch System- sowie Geräteschwachstellen und ermöglicht durch den Password-Manager und seine Sicherheitsstatus-Funktion die sichere Verwaltung von Onlinekonten.

Bekämpfung interner und externer Risiken
Untersuchungen von Avira haben gezeigt, dass Nutzer im Internet im Wesentlichen drei externen sowie internen Gefahren ausgesetzt sind.

• >> Die größte interne Bedrohung geht von Passwörtern aus. Laut einer Datenerhebung von Statista verwenden mehr als 60 Prozent der Internetnutzer dasselbe oder sehr ähnliche Passwörter für mehrere Accounts. Schwache oder mehrmals verwendete Passwörter machen es Hackern leicht, sich über das sogenannte "Credential Stuffing" (Stehlen und Missbrauchen von Account-Daten) Zugriff auf mehrere Accounts zu verschaffen, indem sie nur ein Passwort knacken. "Studien zeigen, dass 80 bis 90 Prozent der Anmeldeversuche bei Onlineshops durch Unbefugte erfolgen", sagt Vikas Seth, Product Unit Lead bei Avira. "Eine schlechte Passwortwahl und -verwaltung machen das möglich."

• >> Die zweite Gefahr stellen veraltete Geräte dar, die sowohl externe als auch anwendungsbedingte Sicherheitslücken aufweisen. "Wir haben in den letzten drei Monaten 4,6 Millionen Geräte analysiert und dabei auf 72,21 Prozent der Geräte veraltete oder nicht aktualisierte Software gefunden", erklärt Vikas Seth. "Damit sind drei von vier Geräten potenziellen Schwachstellen ausgesetzt."

• >> Malware ist die dritte, externe Bedrohung für Internetnutzer. Aviras Erkennungsdateien umfassen rund 500 Millionen Beispiele verschiedener Malware-Typen. In dieser immer länger werdenden Liste finden sich Ransomware, Exploit-Kits, Adware und infizierte Websites.
(Avira: ra)

eingetragen: 20.11.18
Newsletterlauf: 27.11.18


Sie wollen mehr über die Lösung erfahren?
Die neue "Avira Internet Security Suite 2019" bekämpft die größten Sicherheitsbedrohungen an ihrer Wurzel

Avira: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.


Meldungen: Antivirus / Anti-Malware

  • Endpoints: Überwachung aller Anwendungen

    Unternehmen stehen heute ausgefeilten, mehrstufigen APTs (Advanced Persistent Threats) und Zero-Day-Angriffen gegenüber, die den Anschein legitimer Aktivitäten haben. Die fortschreitende Professionalisierung der Cyberkriminalität erfordert entsprechend intelligente und lernende Systeme, die kleinste Unregelmäßigkeiten erkennen und sofort reagieren. Panda Security bietet mit "Adaptive Defense 360" eine umfassende Cyber-Sicherheitslösung, die genau das durch die Kombination einer hochentwickelten Endpoint Protection Platform (EPP) mit einer intelligenten Endpoint Detection and Response (EDR)-Technologie ermöglicht.

  • Cyber-Angriffe auf industrielle Steuersysteme

    Symantec bringt mit "Symantec Industrial Control System Protection (ICSP) Neural" die erste USB Scanning Station zum Schutz kritischer Infrastrukturen auf den Markt, die neuronale Netzwerktechnolgien verwendet. Die neue Lösung schützt Industrie-Unternehmen, Energieversorger und andere Organisationen vor Cyber-Angriffen auf ihre industriellen Steuersysteme. Industrielle Steuersysteme sind besonders in Branchen wie Energie, Öl und Gas, Fertigung sowie Transport enorm wichtig. Genau hier werden häufig noch Legacy-Systeme eingesetzt, deren Absicherung fast unmöglich ist. Um sie zu aktualisieren, setzen Unternehmen häufig USB-Geräte ein, die vorab nicht auf Malware überprüft wurden und damit das Risiko einer Infektion oder einer gezielten Attacke erhöhen.

  • Phishing-Schutz auf Basis von KI

    AVG Online Security Software stellte "AVG 2019" vor, die aktuellen Versionen sowohl ihrer kostenlosen als auch der Premium-Sicherheitssoftware. Die Anwender von AVG können die neuen Features für sich und einzelne Familienmitglieder individuell anpassen - dazu gehören beispielsweise Funktionen für zusätzlichen Schutz der Privatsphäre, eine verbesserte automatische Erkennung von Sicherheitsbedrohungen basierend auf künstlicher Intelligenz (KI) und der Nicht-Stören-Modus, der unerwünschte Unterbrechungen durch Apps oder andere Programme eliminiert, sobald der Vollbildmodus aktiv ist.

  • Effektiver Endpunktschutz

    Trend Micro stellte die neueste Version seiner fortschrittlichen Endpunkt-Sicherheitslösung vor. Sie wird zukünftig unter dem neuen Namen "Trend Micro Apex One" vertrieben und vereint eine große Bandbreite verschiedener Fähigkeiten in einem einzigen Agenten. Sie kann mit identischen Funktionen sowohl als Software-as-a-Service (SaaS) als auch On-Premise ausgerollt werden. Zudem bietet sie erweiterte Möglichkeiten, um die Erkennung und Bekämpfung von Angriffen zu automatisieren und stellt umfassende Informationen zur Verfügung, um die Sicherheit für Kunden zu erhöhen und Channel-Partnern neue Wachstumschancen zu eröffnen.

  • Neue Technologie erkennt auch getarnte Schädlinge

    Eine innovative neue Machine-Learning-Technologie verändert ab sofort die Spielregeln im Kampf gegen Cybercrime. DeepRay ist das Ergebnis langjähriger Forschung und Entwicklung bei G Data und hebt die Erkennung von Bedrohungen mit Hilfe von künstlicher Intelligenz auf ein neues Level. Mit dieser Technologie ist G Data Cyberkriminellen ab sofort einen Schritt voraus, weil sich selbst hochentwickelte Schadsoftware nicht vor dem neuen Analyseverfahren verstecken kann.