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Verschlüsselte E-Mail-Kommunikation


Einfache Alternative zu Public-Key-Infrastrukturen vor
Zum Patent angemeldete "Cryptshare Quick Technology" vereinfacht Austausch von Passwörtern und Schlüsseln deutlich

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Rund ein Jahr, nachdem die Europäische Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) endgültig in Kraft getreten ist, bleibt der Schutz persönlicher Daten im Berufsalltag eine große Herausforderung. Wie Unternehmen, Einrichtungen und Behörden Informationen einfach und sicher austauschen können, zeigt Cryptshare mit der "Quick-Technologie": Die Technologie beseitigt die seit langem bekannte Komplexität beim Passwort- oder Schlüssel-Austausch zur Verschlüsselung von Dateien und E-Mails – und vereinfacht und beschleunigt so die Kommunikationsvorgänge zwischen regelmäßig miteinander korrespondierenden Anwendern deutlich. Die weltweit zum Patent angemeldete Funktion ist ab sofort verfügbar, für Bestandskunden kostenlos als Teil der kommenden Cryptshare-Version.

"Mit Quick möchten wir der verschlüsselten E-Mail-Kommunikation zum flächendeckenden Durchbruch verhelfen", erläutert Matthias Kess, CTO der Cryptshare AG: "Es gibt mehrere Gründe, die bislang zur vergleichsweise geringen Nutzung von Public-Key-Infrastrukturen beitragen. Hier setzen wir mit einem Ansatz an, der die seit langem mit der Verschlüsselung von Dateien und E-Mails assoziierte Komplexität beseitigt, Kommunikationsvorgänge deutlich vereinfacht und beschleunigt. In Bezug auf Benutzerfreundlichkeit, Schnelligkeit und Sicherheit stellt die zum Patent angemeldete Technologie hinter Quick viel mehr eine Revolution als eine Evolution dar."

Der klassische Ansatz bei der Verschlüsselung von E-Mails und gemeinsam genutzten Dateien besteht darin, ein Paar mathematisch verknüpfter Schlüssel zu verwenden – einen zum Verschlüsseln und einen zum Entschlüsseln. Meist wird dies aufgrund der Art, wie die Schlüssel geteilt werden, Public-Key-Infrastruktur (PKI) genannt. Ein Schlüssel wird öffentlich gehalten, der andere privat. Zwar ist es mit dieser Methode möglich, ein hohes Maß an Sicherheit zu erreichen, sie ist aber mit Komplexität und hohen Verwaltungskosten verbunden. Gründe, die zur nach wie vor vergleichsweise geringen Nutzung beitragen. (Cryptshare: ra)

eingetragen: 07.07.19
Newsletterlauf: 23.07.19


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    Gemalto präsentiert mit "SafeNet Virtual KeySecure" eine neue Schlüsselmanagement-Lösung. Unternehmen können damit ihre Datenschutzrichtlinien auf private und öffentliche Clouds ausweiten und Krypto- und Schlüsselmanagement-Operationen über verschiedene Cloud Computing-Umgebungen hinweg zentralisieren.

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    Mit dem "SafeToGo Solo" präsentiert ProSoft einen neuen USB-Stick mit sicherer Hardwareverschlüsselung. SafeToGo Solo ist eine optimale Lösung für alle Unternehmen, denen Datenschutz auch "to go" wichtig ist. SafeToGo Solo eignet sich immer dann, wenn Daten sicher und DSGVO-konform gespeichert und transportiert werden sollen, dabei jedoch keine zentrale Verwaltung der Speichermedien benötigt wird. Im Unterschied zu softwarebasierten Varianten beim Verschlüsseln von USB-Sticks ist besonders hoher Schutz vor Kompromittierung gegeben. Auch durch Anwender kann die Verschlüsselung nicht versehentlich oder bewusst umgangen werden. Safe ToGo Solo zeichnet sich zudem durch die einfache Bedienung aus und ist ohne Installation zusätzlicher Lösungen sofort und unkompliziert nutzbar.

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