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Security beim mobilen Bezahlen


Gemalto präsentiert Payment-HSM für sicheres und mobiles Bezahlen und Digitalisierung von Kreditkarteninformationen
Banken, Kartenhersteller und Zahlungsdienstleister können "SafeNet Luna EFT Payment HSM" nutzen und ihren Kunden Anwendungen für kontaktloses Bezahlen anbieten

(15.01.16) - Gemalto stellt ihr aktualisiertes "SafeNet Luna EFT" (Electronic Funds Transfer) Payment HSM (Hardware Security Module) vor. Die Version unterstützt die neuen Standards der größten Kreditkartenhersteller und schützt kontaktlose Zahlungsvorgänge mit dem Smartphone. Das SafeNet Luna EFT-Gerät erfüllt alle Cloud-Tokenization-Anforderungen, um Zahlungsabwicklungen zu sichern und Kreditkarteninformationen zu digitalisieren. Mit der zunehmenden Beliebtheit von Mobile Payments haben Banken, Mobilfunkanbieter und Kartenhersteller neue Software-basierte Standards entwickelt. Dazu gehören Technologien wie Host Card Emulation (HCE).

Mit ihnen lassen sich Kreditkarteninformationen digitalisieren und Geräte-basierte Transaktionen schützen. Banken, Kartenhersteller und Zahlungsdienstleister können ab sofort das SafeNet Luna EFT Payment HSM nutzen und ihren Kunden so Anwendungen für kontaktloses Bezahlen anbieten. Das HSM spielt eine zentrale Rolle beim Schutz von Zahlungsdaten, da es den gesamten kryptographischen Prozess verwaltet. Dieser sichert die Anmeldung, die Bereitstellung, die Tokenization von Kreditkarteninformationen und Zahlungen selbst.

"Wir müssen uns der großen Rolle, die Security beim mobilen Bezahlen spielt, stets bewusst sein. Nur so können wir das Bezahlen von Waren und Dienstleistungen per Smartphone in unseren Alltag integrieren", sagt Todd Moore, Vice President Data Encryption bei Gemalto. "Eine Bank oder ein anderer Dienstleister, der Cloud-basierte Zahlvorgänge anbietet, muss HSMs einsetzen. Unser SafeNet Luna EFT Payments HSM erfüllt die Voraussetzungen der großen Akteure in der Branche."

"Verbraucher erkennen zunehmend, wie komfortabel mobiles Bezahlen ist, weil mehr und mehr Produkte dafür auf den Markt kommen", erklärt James Wester, Research Director bei IDC Financial Insights. "Bisher stellte die Provisionierung der Credentials in die mobilen Geräte Händler, Zahlungsanbieter und Kartenausgeber vor große Herausforderungen. Die Credentials nun mit Hilfe der Host Card Emulation (HCE)-Software in der Cloud zu speichern, stellt eine praktikable Lösung dar. Durch die Verbindung von HCE mit Tokenization können sich alle Beteiligten sicher sein, dass es nicht nur komfortabel ist, mit dem Smartphone zu bezahlen, sondern auch sicher."

Das SafeNet Luna EFT hält die Datenschutzvorgaben der Industrie ein, leistet Sicherheit gemäß FIPS-140-2-Level-3 und erfüllt den PCI-HSM-2.0-Standard. Es schützt kryptographische Schlüssel vor Missbrauch und Diebstahl. Zudem enthält das SafeNet Luna EFT Payment HSM ein Graphical User Interface (GUI). Damit lassen sich allgemeine und kryptographische Einstellungen leicht konfigurieren und verwalten. (Gemalto: ra)

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Meldungen: Kryptographie

  • Layer 3-Gruppenverschlüsselung

    Mit "R&S SITLine IP" stellt der IT-Sicherheitsexperte Rohde & Schwarz Cybersecurity die eine Layer 3-Gruppenverschlüsselung mit VS-NfD-Zulassung vor. Die Lösung bietet eine skalierbare Bandbreite von 100 Mbit/s bis 10 Gbit/s und kann einfach in bestehende und neue IP-Netzwerke integriert werden. Mit R&S SITLine IP wird die Produktfamilie R&S SITLine um eine Lösung für IP-Netzwerke ergänzt.

  • Zentralisiertes Schlüsselmanagement

    Gemalto präsentiert mit "SafeNet Virtual KeySecure" eine neue Schlüsselmanagement-Lösung. Unternehmen können damit ihre Datenschutzrichtlinien auf private und öffentliche Clouds ausweiten und Krypto- und Schlüsselmanagement-Operationen über verschiedene Cloud Computing-Umgebungen hinweg zentralisieren.

  • USB-Sticks verschlüsseln

    Mit dem "SafeToGo Solo" präsentiert ProSoft einen neuen USB-Stick mit sicherer Hardwareverschlüsselung. SafeToGo Solo ist eine optimale Lösung für alle Unternehmen, denen Datenschutz auch "to go" wichtig ist. SafeToGo Solo eignet sich immer dann, wenn Daten sicher und DSGVO-konform gespeichert und transportiert werden sollen, dabei jedoch keine zentrale Verwaltung der Speichermedien benötigt wird. Im Unterschied zu softwarebasierten Varianten beim Verschlüsseln von USB-Sticks ist besonders hoher Schutz vor Kompromittierung gegeben. Auch durch Anwender kann die Verschlüsselung nicht versehentlich oder bewusst umgangen werden. Safe ToGo Solo zeichnet sich zudem durch die einfache Bedienung aus und ist ohne Installation zusätzlicher Lösungen sofort und unkompliziert nutzbar.

  • Das neue "DriveLock 7.8" ist jetzt verfügbar

    DriveLock SE veröffentlicht ihr neues Release der "DriveLock Endpoint Protection Platform" mit Artificial Intelligence. Die neuen Features vereinfachen Kunden und Nutzern den Arbeitsalltag mit erweiterter Security Awareness, noch weniger Administration, verbesserten Übersichten und weiter erhöhtem Schutz.

  • Verschlüsselung auf Bankenniveau

    Unsichere Passwörter stellen eine ernstzunehmende Gefahr dar, da so persönliche Daten schnell in falsche Hände geraten können. Weltweite Untersuchungen zeigen, dass User öffentliche WLANs in erster Linie dazu nutzen, um sich in ihr privates E-Mail-Konto (59 Prozent) und in ihre Social-Media-Konten (56 Prozent) einzuloggen. Dabei laufen sie jedoch Gefahr, Opfer von Hackerangriffen und Datendiebstahl zu werden. Laut einer IBM-Studie2) verwenden 42 Prozent bzw. 41 Prozent der Menschen in den Altersgruppen 18-24 und 25-34 dasselbe Passwort für alle Konten, was das Risiko zusätzlich erhöht.