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Die smarten Risiken nehmen zu


Avira bringt den Router für ein sicheres Smart Home auf den Markt: "Avira SafeThings"
Mehr Privatsphäre und intelligente Sicherheit für das vernetzte Zuhause

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Avira präsentiert die Hardwarelösung "Avira SafeThings". Sie besitzt KI-Funktionen und soll Sicherheit für alle vernetzten Geräte im Haushalt bieten und die Privatsphäre der Nutzer schützen. Immer mehr intelligente Geräte finden Einzug in das Leben und in die Haushalte vieler Nutzer. Die Anzahl der in Privathaushalten eingesetzten smarten Geräte steigt laut Gartner von 8,4 Milliarden auf voraussichtlich 20,4 Milliarden bis zum Jahr 2020. Dazu gehören vernetzte Geräte wie Laptops, Desktop-Computer, Smartphones und Tablets, aber auch Geräte, die der Benutzer möglicherweise nicht als potenzielle Risiken für seine Privatsphäre ansieht, wie Smart-TVs, Babyphones, Smartwatches oder smarte Thermostate.

Die Nachfrage nach vernetzten Geräten und die Einführung intelligenter Funktionen in Alltagsgeräte ist in den letzten Jahren explodiert. Während intelligente Glühbirnen und Sprachassistenten bestimmte Aspekte des Lebens verbessern, wurden drei grundlegende Elemente vernachlässigt:

1. Eingeschränkte Gerätesicherheit: Viele Geräte verfügen über fest verankerte oder schwer zu ändernde Passwörter und undurchsichtige Update-Richtlinien – falls es überhaupt Updates gibt.

2. Kaum Rücksicht auf Privatsphäre der Benutzer: Intelligente Geräte sammeln und versenden große Datenmengen – oft unverschlüsselt – über das physische und Online-Leben der Nutzer.

3. Minimaler Einblick in die Geräteaktivität: Es ist oft unklar, was ein smartes Gerät tut, mit wem es Daten austauscht und ob diese persönlichen Daten weit über die erforderliche Funktionalität des jeweiligen Geräts hinausgehen.

Diese drei Elemente werden oft kombiniert, um eine Vielzahl von Sicherheitsproblemen im modernen Smart Home zu erschaffen. Smarte Geräte und Router wurden schon gehackt und zu Botnet-Armeen verwandelt, um Spam zu verbreiten, DDoS-Angriffe zu starten und um Teile des Internets stillzulegen. Und auf einer noch persönlicheren Ebene ist das Absaugen von Kundendaten und deren Weiterverkauf ein fester Bestandteil in den Geschäftsplänen einiger Hersteller von Smart Devices.

Um die Schwachstellen von Smart Homes zu testen, hat Shodan – eine Suchmaschine für vernetzte Geräte – über 25,9 Millionen vernetzte Geräte in der DACH-Region und über 128,7 Millionen in den USA untersucht. Forscher fanden heraus, dass rund 4 Millionen Geräte in Deutschland, Österreich und der Schweiz und 25 Millionen Geräte in den USA aufgrund fehlender Sicherheitsmerkmale anfällig für Cyberangriffe sind.

"Im Jahr 2018 gab es in Deutschland 6,1 Millionen Smart Homes, ein Plus von 34,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr", sagt Travis Witteveen, CEO von Avira. "Leider spielt bei den meisten Herstellern von intelligenten Geräten der Schutz der Privatsphäre kaum eine Rolle. Mit Avira SafeThings wollen wir sicherstellen, dass alle vernetzten Geräte im Haushalt in jeder Hinsicht geschützt sind."

Nicht sichtbare Sicherheitsbedrohungen
Wenn es um traditionelle Computer geht – egal ob Mac- oder Windows-Gerät – haben Anwender in der Regel ein Verständnis für potenzielle Risiken: Benutzer installieren einen Virenschutz, um sich vor der neuesten Schadsoftware zu schützen oder verwenden ein VPN zur Verschlüsselung und zum Schutz ihrer Privatsphäre. Ein Virenschutz zeigt dem Nutzer auch klar an, welche Bedrohungen – ob Ransomware oder lästige Werbesoftware – abgefangen wurden. Dadurch ist eine visuelle Kontrolle über das Geschehen in den Geräten einfacher und das Bewusstsein für mögliche Angriffspunkte wird geschärft.

Wenn es um Smart-Home-Geräte geht, gibt es für die Benutzer oft keine Möglichkeit zu sehen, was im Inneren vor sich geht. Obwohl sie die gleichen Funktionen wie an einem Computer, Smartphone oder Tablet nutzen, sind sich die Anwender oft nicht bewusst, welche Datenströme in ein Smart Home hinein- oder herausfließen. (Avira: ra)

eingetragen: 05.01.19
Newsletterlauf: 05.02.19

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"Avira SafeThings" ist ein neuartiger Router, der alle vernetzten Geräte im Haus absichert.

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    Intra2net stellt die neue Generation der "Intra2net Appliance Eco" vor. Die in Deutschland entwickelte Security-Appliance für kleine Unternehmen bietet jetzt 100 Prozent mehr Durchsatz für E-Mail, VPN und Web-Security. So lassen sich nun 16.000 E-Mails pro Stunde verarbeiten - mehr als doppelt so viele wie mit der Vorgängerversion. Damit stehen Anwendern ausreichende Leistungsreserven zur Verfügung. Gleichzeitig wurde der Stromverbrauch um rund 40 Prozent auf 16 Watt gesenkt. Die Hardware ist zudem im Betrieb noch leiser geworden. Das ermöglicht einen besseren Einsatz als Stand-Alone-Gerät in kleinen Büros. Die neue Generation der Intra2net Appliance Eco ist ab sofort verfügbar.