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SecOps statt Schwachstellen


WannaCry offenbart Risiko-Zeitfenster bei Schwachstellen
Neuer "Software Vulnerability Manager" von Flexera schließt Zeitfenster zwischen Entdeckung und Behebung von Sicherheitslücken

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Flexera Software stellt den neuen "Software Vulnerability Manager" vor. Die Lösung ermöglicht es Unternehmen, das Risiko-Zeitfenster zwischen dem Bekanntwerden einer Schwachstelle und dem Patchen der Schwachstelle deutlich zu verkürzen. So lassen sich schleppende Behebungsprozesse beseitigen und Vulnerabilities, die als Angriffspunkt für Hacker dienen können, schneller erkennen, priorisieren und patchen.

Zwischen der Entdeckung einer Sicherheitslücke und dem erfolgreichen Patchen liegt in der Regel ein gefährliches Risiko-Zeitfenster. Durchschnittlich benötigen Unternehmen 186 Tage, um entsprechende Patches komplett zu installieren.

Diese Zeitspanne gibt Hackern zahlreiche Möglichkeiten, Vulnerabilities auszunutzen und folgenschwere Angriffe auszuführen – eine Lektion, die viele Unternehmen bei WannaCry lernen mussten. Ein Patch, der Schutz vor der Ransomware bot, existierte bereits zwei Monate bevor der weltweiten Attacke. Betroffen waren also nur diejenigen Nutzer, die ihre Software nicht rechtzeitig gepatcht hatten. 2016 wurden insgesamt 17.147 Vulnerabilities in 2.136 Produkten von 246 Herstellern entdeckt. Für 81 Prozent dieser Sicherheitslücken stand noch am Tag ihrer Entdeckung ein entsprechender Patch zur Verfügung. (Flexera Software: ra)

eingetragen: 29.07.17
Home & Newsletterlauf: 21.08.17

Sie wollen mehr über die Lösung erfahren?
Der "Software Vulnerability Manager" von Flexera nutzt umfassende Informationen zu Schwachstellen, die von Secunia Research zur Verfügung gestellt werden

Flexera Software: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Intrusion Detection & Prevention

  • Schnellere Reaktion auf zielgerichtete Angriffe

    FireEye, Spezialistin für den Schutz von Unternehmen vor bisher unbekannten Cyberangriffen, stellt das "Investigation Analysis System" (IA-Serie) vor. Es handelt sich dabei um ein Forensik-Analyse-Tool, das die Untersuchung von Zwischenfällen beschleunigen und effektiver gestalten soll. Dazu verbindet es In-Depth-Analyse und -Visualisierung mit dem schnellen und verlustfreien Packet Capture und Packet Retrieval. Mit dieser Lösung baut FireEye ihr Angebot im Bereich Forensik weiter aus und fügt ihren Threat-Prevention-Plattformen mit der erweiterten "Multi-vector Virtual Execution" (MVX)-Technologie samt umfangreicher Informationen und investigativer Analytik eine weitere Komponente hinzu. Die IA-Serie wurde speziell für die Herausforderungen derer entwickelt, die direkt nach der Entdeckung eines Angriffs die Untersuchung des Vorfalls einleiten müssen.

  • Forensische Analyse auf Apple-Betriebssystemen

    FireEye bietet ihren Schutz vor zielgerichteten Angriffen nun auch für Apple-Produkte an und schützt das Mac-Betriebssystem OS X auf der Netzwerk-Sicherheitslösung und iOS auf ihrer Plattform für mobile Endgeräte. FireEye schützt vor bekannten und unbekannten Angriffen und ermöglicht die forensische Analyse auf Apple-Betriebssystemen. Mit der Unterstützung von Mac-Betriebssystemen in den Produkten "FireEye Network Security Threat Prevention Platform" (NX-Serie), "FireEye Forensic Analytics" (AX-Serie), "FireEye Mobile Threat Prevention" (MTP) und dem "FireEye Investigation Analysis System" (IAS) ist das Unternehmen nach eigenen Angaben der erste Anbieter im Bereich Cybersicherheit, der eine integrierte Sicherheitslösung für den Schutz von Microsoft-, Apple- und Google Android-Plattformen anbietet.

  • Integrierte Threat Defense-Lösung

    FireEye hat "FireEye MVX-IPS" vorgestellt, eine neue Art von Intrusion Prevention-Systeme (IPS), die die IPS-Sicherheitsschicht mithilfe von "FireEye MVX Technology" und "FireEye Dynamic Threat Intelligence" modernisiert. Das IPS bietet einen breiteren Überblick über Multi-Vektor Angriffe, um den Schutz vor bekannten und unbekannten Angriffen zu verbessern. FireEye MVX-IPS ist bereits in der Beta-Version verfügbar, und wird als Add-On-Lizenz für die "FireEye Network Threat Prevention Platform" ("NX series") in der ersten Jahreshälfte 2014 verfügbar sein.

  • 110616_pro_int_greenbone

    Greenbone Networks, Expertin für Schwachstellenanalyse, ermöglicht Sicherheitsadministratoren ab sofort eine einfachere, schnellere und benutzerdefinierte Konfiguration ihrer Intrusion-Detection- und Intrusion-Prevention-Systeme (IDS/IPS). Als offizielles Mitglied im Sourcefire Technology Partner Program (STP) hat Greenbone dafür eine Schnittstelle in ihrem Schwachstellen-Scanner integriert, um Scan-Ergebnisse direkt weiterzuleiten.

  • 110629_pro_int_sourcefire

    Sourcefire, Inc. gab bekannt, dass das "Sourcefire 3D System" mit dem Open Source-basierten "Greenbone Security Manager" zusammenarbeitet.So ermöglicht Greenbone Networks, eine Expertin für Schwachstellenanalyse, Sicherheitsadministratoren eine einfache, schnelle und benutzerdefinierte Konfiguration ihrer Intrusion Detection- und Intrusion Prevention-Systeme (IDS/IPS).