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Kontinuierliche Schwachstellenbewertungen


Tenable veröffentlicht die neueste Version von "SecurityCenter 5.7"
"SecurityCenter 5.7" unterstützt ab sofort auch Access Management-Plattformen wie Bomgar und BeyondTrust

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Tenable veröffentlichte die neueste Version von "SecurityCenter 5.7". Mit den neuen Erweiterungen können Kunden den Sicherheitsstatus mobiler Workspaces der Mitarbeiter besser bewerten und managen. Neben bestehenden Integrationen mit CyberArk und Thycotic hat Tenable nun auch neue Access-Management-Plattformen wie Bomgar und BeyondTrust ergänzt. So können Kunden kontinuierliche Schwachstellenbewertungen ihrer unternehmenskritischen Systeme durchführen, ohne die Privatsphäre der Mitarbeiter zu beeinträchtigen.

"In der modernen Arbeitswelt können sich IT-Verantwortliche nicht länger auf traditionelle Sicherheitsmethoden verlassen, um Informationen zu den Geräten zu sammeln. Das gilt vor allem, wenn diese selten mit der Unternehmensumgebung verbunden sind. Angreifer können über diese blinden Flecken Einblick in sensible Unternehmensdaten gewinnen", erklärt Dave Cole, Chief Product Officer, Tenable. "Mit den neuesten Funktionen des Mobile Agent Workforce in SecurityCenter 5.7 können Kunden die Geräte und Assets im Unternehmensnetzwerk besser verstehen und managen. Unser Ziel ist es, den Kunden innovative Funktionen bereitzustellen und den Sicherheitsteams die richtigen Lösungen zu geben, mit denen sie moderne Computing-Umgebungen sichern können. (Tenable: ra)

eingetragen: 09.09.18
Newsletterlauf: 05.10.18


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Mit dem Support von Mobile Agent Workforce in "SecurityCenter 5.7" erweitert Tenable die Funktionalitäten des "Nessus Agents"

Tenable Network Security: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.


Meldungen: Intrusion Detection & Prevention

  • Schnellere Reaktion auf zielgerichtete Angriffe

    FireEye, Spezialistin für den Schutz von Unternehmen vor bisher unbekannten Cyberangriffen, stellt das "Investigation Analysis System" (IA-Serie) vor. Es handelt sich dabei um ein Forensik-Analyse-Tool, das die Untersuchung von Zwischenfällen beschleunigen und effektiver gestalten soll. Dazu verbindet es In-Depth-Analyse und -Visualisierung mit dem schnellen und verlustfreien Packet Capture und Packet Retrieval. Mit dieser Lösung baut FireEye ihr Angebot im Bereich Forensik weiter aus und fügt ihren Threat-Prevention-Plattformen mit der erweiterten "Multi-vector Virtual Execution" (MVX)-Technologie samt umfangreicher Informationen und investigativer Analytik eine weitere Komponente hinzu. Die IA-Serie wurde speziell für die Herausforderungen derer entwickelt, die direkt nach der Entdeckung eines Angriffs die Untersuchung des Vorfalls einleiten müssen.

  • Forensische Analyse auf Apple-Betriebssystemen

    FireEye bietet ihren Schutz vor zielgerichteten Angriffen nun auch für Apple-Produkte an und schützt das Mac-Betriebssystem OS X auf der Netzwerk-Sicherheitslösung und iOS auf ihrer Plattform für mobile Endgeräte. FireEye schützt vor bekannten und unbekannten Angriffen und ermöglicht die forensische Analyse auf Apple-Betriebssystemen. Mit der Unterstützung von Mac-Betriebssystemen in den Produkten "FireEye Network Security Threat Prevention Platform" (NX-Serie), "FireEye Forensic Analytics" (AX-Serie), "FireEye Mobile Threat Prevention" (MTP) und dem "FireEye Investigation Analysis System" (IAS) ist das Unternehmen nach eigenen Angaben der erste Anbieter im Bereich Cybersicherheit, der eine integrierte Sicherheitslösung für den Schutz von Microsoft-, Apple- und Google Android-Plattformen anbietet.

  • Integrierte Threat Defense-Lösung

    FireEye hat "FireEye MVX-IPS" vorgestellt, eine neue Art von Intrusion Prevention-Systeme (IPS), die die IPS-Sicherheitsschicht mithilfe von "FireEye MVX Technology" und "FireEye Dynamic Threat Intelligence" modernisiert. Das IPS bietet einen breiteren Überblick über Multi-Vektor Angriffe, um den Schutz vor bekannten und unbekannten Angriffen zu verbessern. FireEye MVX-IPS ist bereits in der Beta-Version verfügbar, und wird als Add-On-Lizenz für die "FireEye Network Threat Prevention Platform" ("NX series") in der ersten Jahreshälfte 2014 verfügbar sein.

  • 110616_pro_int_greenbone

    Greenbone Networks, Expertin für Schwachstellenanalyse, ermöglicht Sicherheitsadministratoren ab sofort eine einfachere, schnellere und benutzerdefinierte Konfiguration ihrer Intrusion-Detection- und Intrusion-Prevention-Systeme (IDS/IPS). Als offizielles Mitglied im Sourcefire Technology Partner Program (STP) hat Greenbone dafür eine Schnittstelle in ihrem Schwachstellen-Scanner integriert, um Scan-Ergebnisse direkt weiterzuleiten.

  • 110629_pro_int_sourcefire

    Sourcefire, Inc. gab bekannt, dass das "Sourcefire 3D System" mit dem Open Source-basierten "Greenbone Security Manager" zusammenarbeitet.So ermöglicht Greenbone Networks, eine Expertin für Schwachstellenanalyse, Sicherheitsadministratoren eine einfache, schnelle und benutzerdefinierte Konfiguration ihrer Intrusion Detection- und Intrusion Prevention-Systeme (IDS/IPS).