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Angebot für industrielle Sicherheit


Lösung sichert kritische Infrastrukturen in konvergierten IT/OT-Umgebungen
Die Sicherheitsherausforderungen, denen Unternehmen mit operativen Technologien gegenübersehen, können nie überschätzt werden

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Tenable veröffentlichte eine Lösung, die das Cybersicherheitsrisiko in den konvergierten IT/OT-Umgebungen reduzieren soll. Zudem kündigt Tenable eine Erweiterung für ihre "Tenable.io"-Plattform und Industrial Security an, eine Lösung, die Assets und Schwachstellen in Operational Technology (OT)-Systemen erkennt. Tenable stellt Industrial Security in Zusammenarbeit mit Siemens bereit und ermöglicht es Unternehmen, die Cyber Exposure ganzheitlich über IT und OT hinweg zu managen und Schwachstellen nach unternehmenskritischen Assets zu bewerten sowie effizient zu priorisieren.

OT- und kritische Infrastruktursysteme wurden ursprünglich so konzipiert, dass sie isoliert vom Netzwerk arbeiteten und von externen Cybersicherheitsbedrohungen abgeschirmt sind. Doch die Digitale Transformation hat auch diese isolierten Systeme erreicht, sie in vernetzte Geräte verwandelt und zu wertvollen Zielen für Angreifer gemacht.

Laut der Warnung des FBI-Departments und des Department of Homeland Security vor russischen Angriffen auf kritische Infrastruktur in den USA, beginnen Angriffe auf OT-Assets tatsächlich oft damit, IT-Systeme zu kompromittieren und sich anschließend durch diese hindurchzuarbeiten. (Tenable: ra)

eingetragen: 21.07.18
Newsletterlauf: 09.08.18


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Konvergente Umgebungen enthalten eine Mischung aus IT- und OT-Geräten sowie -Systemen, die einen ganzheitlichen Ansatz für Cybersicherheit erfordern, so dass Unternehmen Cybersicherheitsrisiken präzise managen, messen und reduzieren können

Tenable Network Security: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.


Meldungen: Intrusion Detection & Prevention

  • Schnellere Reaktion auf zielgerichtete Angriffe

    FireEye, Spezialistin für den Schutz von Unternehmen vor bisher unbekannten Cyberangriffen, stellt das "Investigation Analysis System" (IA-Serie) vor. Es handelt sich dabei um ein Forensik-Analyse-Tool, das die Untersuchung von Zwischenfällen beschleunigen und effektiver gestalten soll. Dazu verbindet es In-Depth-Analyse und -Visualisierung mit dem schnellen und verlustfreien Packet Capture und Packet Retrieval. Mit dieser Lösung baut FireEye ihr Angebot im Bereich Forensik weiter aus und fügt ihren Threat-Prevention-Plattformen mit der erweiterten "Multi-vector Virtual Execution" (MVX)-Technologie samt umfangreicher Informationen und investigativer Analytik eine weitere Komponente hinzu. Die IA-Serie wurde speziell für die Herausforderungen derer entwickelt, die direkt nach der Entdeckung eines Angriffs die Untersuchung des Vorfalls einleiten müssen.

  • Forensische Analyse auf Apple-Betriebssystemen

    FireEye bietet ihren Schutz vor zielgerichteten Angriffen nun auch für Apple-Produkte an und schützt das Mac-Betriebssystem OS X auf der Netzwerk-Sicherheitslösung und iOS auf ihrer Plattform für mobile Endgeräte. FireEye schützt vor bekannten und unbekannten Angriffen und ermöglicht die forensische Analyse auf Apple-Betriebssystemen. Mit der Unterstützung von Mac-Betriebssystemen in den Produkten "FireEye Network Security Threat Prevention Platform" (NX-Serie), "FireEye Forensic Analytics" (AX-Serie), "FireEye Mobile Threat Prevention" (MTP) und dem "FireEye Investigation Analysis System" (IAS) ist das Unternehmen nach eigenen Angaben der erste Anbieter im Bereich Cybersicherheit, der eine integrierte Sicherheitslösung für den Schutz von Microsoft-, Apple- und Google Android-Plattformen anbietet.

  • Integrierte Threat Defense-Lösung

    FireEye hat "FireEye MVX-IPS" vorgestellt, eine neue Art von Intrusion Prevention-Systeme (IPS), die die IPS-Sicherheitsschicht mithilfe von "FireEye MVX Technology" und "FireEye Dynamic Threat Intelligence" modernisiert. Das IPS bietet einen breiteren Überblick über Multi-Vektor Angriffe, um den Schutz vor bekannten und unbekannten Angriffen zu verbessern. FireEye MVX-IPS ist bereits in der Beta-Version verfügbar, und wird als Add-On-Lizenz für die "FireEye Network Threat Prevention Platform" ("NX series") in der ersten Jahreshälfte 2014 verfügbar sein.

  • 110616_pro_int_greenbone

    Greenbone Networks, Expertin für Schwachstellenanalyse, ermöglicht Sicherheitsadministratoren ab sofort eine einfachere, schnellere und benutzerdefinierte Konfiguration ihrer Intrusion-Detection- und Intrusion-Prevention-Systeme (IDS/IPS). Als offizielles Mitglied im Sourcefire Technology Partner Program (STP) hat Greenbone dafür eine Schnittstelle in ihrem Schwachstellen-Scanner integriert, um Scan-Ergebnisse direkt weiterzuleiten.

  • 110629_pro_int_sourcefire

    Sourcefire, Inc. gab bekannt, dass das "Sourcefire 3D System" mit dem Open Source-basierten "Greenbone Security Manager" zusammenarbeitet.So ermöglicht Greenbone Networks, eine Expertin für Schwachstellenanalyse, Sicherheitsadministratoren eine einfache, schnelle und benutzerdefinierte Konfiguration ihrer Intrusion Detection- und Intrusion Prevention-Systeme (IDS/IPS).