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Mit Thycotic kostenlosen Notfallplan erstellen


PAM-Spezialist unterstützt IT-Abteilungen bei der Erstellung eines individuellen Incident Response-Plans
Wenn ein Unternehmen angegriffen wird und keinen Notfallplan zur Hand hat, ist es definitiv zu spät, noch einen effektiven Reaktionsplan zu erstellen

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Mit dem neuen kostenlosen Incident Response Policy Template stellt Thycotic, Anbieterin von Privileged Account Management (PAM)-Lösungen, ab sofort ein Tool zur Verfügung, das es IT-Abteilungen ermöglicht, einen individuellen Vorfallreaktionsplan zu erstellen. Es bietet eine Checkliste mit Verantwortlichkeiten und beschreibt verschiedene Maßnahmen, die IT-Abteilungen umsetzen können, um ihre Ausfallsicherheit zu erhöhen und im Falle eines Security-Vorfalls angemessen zu reagieren. Auf diese Weise können Unternehmen Cyberangriffe eindämmen, bevor sie kritische Systeme schädigen und gleichzeitig die Betriebskontinuität wahren.

Wird ein Unternehmen Opfer eines Cyberangriffs oder Datenschutzvorfalls gilt es schnell zu handeln. So müssen zeitnah Maßnahmen zur Eindämmung und Milderung der Attacke eingeleitet werden, potenzielle Schäden analysiert sowie unter Umständen zuständige Datenschutzbehörden informiert werden.

Haben IT-Abteilungen im Vorfeld keinen Vorfallreaktionsplan – auch Incident Response Plan genannt – erstellt, stehen sie im Ernstfall unter großem Druck: In einer stressigen Situation müssen sie nun weitreichende Entscheidungen treffen, fundierte Handlungsanweisungen geben und dabei zuverlässig rechtliche und geschäftliche Auswirkungen beachten. (Thycotic: ra)

eingetragen: 12.08.18
Newsletterlauf: 18.09.18


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Das neue "Incident Response Policy Template" von Thycotic unterstützt Unternehmen deshalb bei der Erstellung eines Vorfallreaktionsplans

Thycotic: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Intrusion Detection & Prevention

  • Schnellere Reaktion auf zielgerichtete Angriffe

    FireEye, Spezialistin für den Schutz von Unternehmen vor bisher unbekannten Cyberangriffen, stellt das "Investigation Analysis System" (IA-Serie) vor. Es handelt sich dabei um ein Forensik-Analyse-Tool, das die Untersuchung von Zwischenfällen beschleunigen und effektiver gestalten soll. Dazu verbindet es In-Depth-Analyse und -Visualisierung mit dem schnellen und verlustfreien Packet Capture und Packet Retrieval. Mit dieser Lösung baut FireEye ihr Angebot im Bereich Forensik weiter aus und fügt ihren Threat-Prevention-Plattformen mit der erweiterten "Multi-vector Virtual Execution" (MVX)-Technologie samt umfangreicher Informationen und investigativer Analytik eine weitere Komponente hinzu. Die IA-Serie wurde speziell für die Herausforderungen derer entwickelt, die direkt nach der Entdeckung eines Angriffs die Untersuchung des Vorfalls einleiten müssen.

  • Forensische Analyse auf Apple-Betriebssystemen

    FireEye bietet ihren Schutz vor zielgerichteten Angriffen nun auch für Apple-Produkte an und schützt das Mac-Betriebssystem OS X auf der Netzwerk-Sicherheitslösung und iOS auf ihrer Plattform für mobile Endgeräte. FireEye schützt vor bekannten und unbekannten Angriffen und ermöglicht die forensische Analyse auf Apple-Betriebssystemen. Mit der Unterstützung von Mac-Betriebssystemen in den Produkten "FireEye Network Security Threat Prevention Platform" (NX-Serie), "FireEye Forensic Analytics" (AX-Serie), "FireEye Mobile Threat Prevention" (MTP) und dem "FireEye Investigation Analysis System" (IAS) ist das Unternehmen nach eigenen Angaben der erste Anbieter im Bereich Cybersicherheit, der eine integrierte Sicherheitslösung für den Schutz von Microsoft-, Apple- und Google Android-Plattformen anbietet.

  • Integrierte Threat Defense-Lösung

    FireEye hat "FireEye MVX-IPS" vorgestellt, eine neue Art von Intrusion Prevention-Systeme (IPS), die die IPS-Sicherheitsschicht mithilfe von "FireEye MVX Technology" und "FireEye Dynamic Threat Intelligence" modernisiert. Das IPS bietet einen breiteren Überblick über Multi-Vektor Angriffe, um den Schutz vor bekannten und unbekannten Angriffen zu verbessern. FireEye MVX-IPS ist bereits in der Beta-Version verfügbar, und wird als Add-On-Lizenz für die "FireEye Network Threat Prevention Platform" ("NX series") in der ersten Jahreshälfte 2014 verfügbar sein.

  • 110616_pro_int_greenbone

    Greenbone Networks, Expertin für Schwachstellenanalyse, ermöglicht Sicherheitsadministratoren ab sofort eine einfachere, schnellere und benutzerdefinierte Konfiguration ihrer Intrusion-Detection- und Intrusion-Prevention-Systeme (IDS/IPS). Als offizielles Mitglied im Sourcefire Technology Partner Program (STP) hat Greenbone dafür eine Schnittstelle in ihrem Schwachstellen-Scanner integriert, um Scan-Ergebnisse direkt weiterzuleiten.

  • 110629_pro_int_sourcefire

    Sourcefire, Inc. gab bekannt, dass das "Sourcefire 3D System" mit dem Open Source-basierten "Greenbone Security Manager" zusammenarbeitet.So ermöglicht Greenbone Networks, eine Expertin für Schwachstellenanalyse, Sicherheitsadministratoren eine einfache, schnelle und benutzerdefinierte Konfiguration ihrer Intrusion Detection- und Intrusion Prevention-Systeme (IDS/IPS).