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Schutz durch vollständige Automatisierung


Neue "Tufin Orchestration Suite Version R15-2" reduziert Schlupflöcher und verstärkt die Kontrolle in heterogenen Netzen
Obsolete Firewall-Regeln und unvollständige Fragmente älterer Regeln oder Installationen werden in der Netzwerkarchitektur automatisch erkannt und gesperrt oder entfernt

(19.11.15) - Tufin stellt mit der Version "R15-2" ein neues Release ihrer "Orchestration Suite" vor. Die Software-Lösung zur Orchestrierung von einheitlichen Sicherheitsrichtlinien ermöglicht Unternehmen ihre Security-Policies über ihr gesamtes Unternehmensnetzwerk und hybride Cloud-Plattformen durch Automation und Analysen effizient zu managen, zu visualisieren und zu kontrollieren. Sie erfüllt in der neuen Version nun die Standards von NERC und PCI DSS 3.0. Zudem bringt das neue Release einige neue Funktionen für OpenStack um private und öffentliche Clouds zu managen.

Die wesentlichen Neuerungen der Version R15-2:

Weniger Schlupflöcher im Netzwerk dank stärkerer Automatisierung
Obsolete Firewall-Regeln und unvollständige Fragmente älterer Regeln oder Installationen werden in der Netzwerkarchitektur automatisch erkannt und gesperrt oder entfernt. Dies gewährleistet, dass Anwendungen nur in Übereinstimmung mit den Sicherheitsrichtlinien des jeweiligen Unternehmens Netzwerkzugriff erlangen können und Freigaberegeln nicht unbemerkt und verborgen im System verbleiben.

Das Design und die Funktionalität in Hinblick auf Palo Alto-Firewalls wurde erheblich ausgeweitet und gewährleistet nun auch hier verbesserten Schutz durch eine vollständige Automatisierung.

Lesen Sie zum Thema "Compliance" auch: Compliance-Magazin.de (www.compliancemagazin.de)

Security-Standards durch Automatisierung erfüllen
Compliance und das Einhalten von Policies stehen im Vordergrund, wenn es um das Erfüllen von kommerziellen Sicherheits-Standards geht. Orchestration Suite R15-2 ist somit in der Lage Industriestandards wie PCI DSS 3.0 und NERC CIP V5 einzuhalten.

Der Support für die Open Source Cloud-Plattform OpenStack wurde massiv erweitert. Alle Konfigurationen sind über die Orchestration Suite einsehbar, einschließlich der vollständigen Nachverfolgung von getätigten Änderungen.

Die Orchestration Suite R15-2 ist voll mandantentauglich. Verschiedene Managed Service Provider und überschneidende IP-Adressräume können zentral von einer Orchestration Suite verwaltet werden. Nützlich ist dies vor allem für Unternehmen die beispielsweise streng zwischen Kunden- und Unternehmensnetzwerk unterscheiden oder aber verschiedene Domains mit unterschiedlichen Sicherheitsbestimmungen betreiben.

Darüber hinaus gibt es zahlreiche Änderungen, die beispielsweise das Reporting, das Policy-Management, Netzwerk-Topologie-Analysen und Authentifizierungen betreffen. Auch die Unterstützung für Software von Drittanbietern wurde erweitert.

Die Notwendigkeit einer Netzwerkautomatisierung unterstreicht Tufin mit Verweis auf den Verizon Data Breach Investigation Report 2015. Er führt rund 60 Prozent der Sicherheitslecks in Netzwerken, die auch tatsächlich zu Datendiebstahl führten, auf Administratorenfehler zurück. (Tufin Software: ra)

Tufin Software: Kontakt und Steckbrief

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