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DIP Edge bei Kommunikationsdienstleistern


BullGuard erweitert IoT-Sicherheitsplattform für Telekommunikationsanbieter um 5G- und Edge-Computing-Fähigkeit
Kombination aus 5G und IoT: Cyber-Bedrohungslage erhält eine andere Dimension

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Die Cloud-basierte Sicherheitsplattform "Dojo Intelligent IoT Platform (DIP)" ist eine Cybersecurity-Lösung weltweit, die ab sofort sowohl 5G als auch Multi-Access Edge Computing (MEC) Architekturen unterstützt. Die Plattform wurde um DIP Edge erweitert, ein softwarebasiertes IoT-Sicherheits-Gateway sowie eine 5G- und Multi-Access Edge Computing (MEC) kompatible Virtualized Network Function (VNF). Wie auch die "Dojo Intelligent IoT Platform" ist DIP Edge auf die Anforderungen von Kommunikationsdienstleistern zugeschnitten und unterstützt sie dabei, Cyber-Bedrohungen zu erkennen und abzuwehren.

Entwickelt wurde die Plattform von BullGuard in Zusammenarbeit mit dem Team von Dojo Labs aus Israel. Seit August 2016 arbeiten die beiden Unternehmen Hand in Hand, um die Sicherheit in den Bereichen IoT und Smart Home zu stärken. (BullGuard: ra)

eingetragen: 24.02.19
Newsletterlauf: 02.04.19

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"DIP Edge VNF" kann im Rahmen jeder beliebigen Computing-Plattform eingesetzt werden, von physischen Umgebungen bis hin zu einer vollständig virtualisierten NFV-Plattform (Networks Function Visualization).

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Meldungen: Sicherheitsplattformen

  • Angriffstechniken werden immer ausgefeilter

    Dell führt mit "Dell SafeGuard and Response" ein Portfolio an Endgeräte-Sicherheitslösungen der nächsten Generation ein. Das Paket kombiniert Managed Security, Incident-Response-Expertise und Thread-Behavioral-Analyse von Secureworks mit der umfassenden Endpoint-Protection-Plattform von CrowdStrike. Cyber-Kriminelle entwickeln ihre Angriffstechniken kontinuierlich weiter, so dass herkömmliche IT-Sicherheitslösungen schnell an ihre Grenzen stoßen: Die Systeme arbeiten reaktiv und erkennen nur bekannte Viren beziehungsweise Schadsoftware. Genau diese Lücke nutzen Eindringlinge aus und arbeiten mit Programmen, die immer öfter ohne Malware-Komponenten auskommen.

  • Bromium-Lösung schützt vor bösartigen Downloads

    Klassische Sicherheitslösungen scheitern beim Schutz vor Downloads, die unbekannten Schadcode enthalten. Nur eine Isolierung der Gefahrenherde mittels Virtualisierung garantiert ein sicheres Downloaden und Öffnen von Dokumenten aus unbekannten Quellen, meint Bromium. Bei Downloads von Dateien aus externen Quellen besteht immer die Gefahr, Opfer von Malware zu werden: sei es durch das Klicken auf Weblinks, durch die Installation von Programmen oder das Starten von FTP-Filetransfers.

  • "Anti Targeted Attack" erkennt versteckte Gefahren

    IT-Sicherheitsteams stehen aufgrund des digitalen Wandels vermehrt vor der Herausforderung, die Cybersicherheit des eigenen Netzwerks unter Kontrolle zu behalten. Laut einer Kaspersky-Studie gehen 48 Prozent der befragten Unternehmen davon aus, dass sie möglicherweise schon einmal gehackt wurden. Das heißt auch: Unternehmen haben teils keine Kenntnis über Cybersicherheitsvorfälle im eigenen Netzwerk. Die neue Plattform "Kaspersky Threat Management and Defense" unterstützt Unternehmen dabei, ihre Netzwerke transparenter zu gestalten und Reaktionszeiten auf Cybersicherheitsvorfälle zu reduzieren. Hierfür werden die Funktionalitäten von "Kaspersky Anti Targeted Attack", "Kaspersky Cybersecurity Services" und der kürzlich neu vorgestellten Lösung "Kaspersky Endpoint Detection and Response" (Kaspersky EDR) in einer einzigen Plattform vereint und gestärkt.

  • IT-Sicherheit für den deutschen Mittelstand

    GoldenEye, WannaCry, NotPetya - die Angriffe auf kleine und große Unternehmen werden umfangreicher, verbreiteter und gefährlicher. Gerade für die kleinen und mittleren Unternehmen, die den deutschen Mittelstand ausmachen, sind die damit verbundenen Ausfälle und vor allem der Datenverlust eine große Bedrohung. Diese "Hidden Champions" müssen ihr Wissen (Source Code, Konstruktionspläne, Kundendaten etc.) für ihren Fortbestand sichern und verteidigen - aber gerade diese Unternehmen sind aufgrund ihrer Größe oftmals nur schwer in der Lage, ihre Sicherheitsinfrastruktur kontinuierlich und effizient an die aktuelle Bedrohungslage anzupassen Eine Sicherheitsinfrastruktur wie sie in internationalen Konzernen verwendet wird, ist oft nicht nach unten skalierbar und meist nicht bezahlbar.

  • Fortschrittlicher Schutz gegen Datendiebstahl

    Die neue Websense-IT-Sicherheitsplattform "Trition APX 8.0" zum Schutz gegen Datendiebstahl und Datenveruntreuung verbessert die Erkennung von Bedrohungen, bekämpft Schwächen in der Netzwerkabwehr und bietet Schutz gegen komplexe digitale Angriffe und Datendiebstahl. Das ist besonders wichtig für Unternehmen, die fortschrittliche IT-Technologien wie Cloud Computing-Dienste verwenden.