- Anzeigen -


IT-Sicherheitsteams sind unterbesetzt & überlastet


Trend Micro startet Dienst für Managed Detection & Response mit Hilfe umfangreicher Bedrohungsdaten
Unternehmen können Bedrohungsmeldungen durch KI-unterstützte Datenanalysen noch besser priorisieren

- Anzeigen -





Trend Micro erweitert ihr Portfolio um einen neuen Dienst für Managed Detection & Response. Die IT-Sicherheitsanbieterin setzt dabei auf künstliche Intelligenz (KI) und eine umfassende Datenbank mit Bedrohungsinformationen. Trend Micro kündigt einen neuen Dienst für Managed Detection and Response (MDR) an. Zusätzlich wird das gesamte Lösungsportfolio um neue KI-gestützte Fähigkeiten erweitert. Dadurch können Security Operations Center (SOCs) kritische Bedrohungsmeldungen noch besser selektieren und priorisieren.

Mit diesen Erweiterungen reagiert das Unternehmen auf den weltweiten Fachkräftemangel im IT-Sicherheitsbereich. Dieser wird noch dadurch verschärft, dass auch die besten Cyber-Sicherheitslösungen eine Vielzahl von Bedrohungsmeldungen produzieren, die von qualifiziertem Personal eingeschätzt werden müssen. Unabhängig von ihrer Größe stehen viele Unternehmen heutzutage vor derselben Herausforderung: Ihre IT-Sicherheitsteams sind unterbesetzt und überlastet. Die schiere Anzahl an Bedrohungsmeldungen, die Schwierigkeit der Priorisierung sowie ein weitreichender Mangel an Fachkräften stellen eine hohe Belastung für die Mitarbeiter und damit ein Risiko dar. (Trend Micro: ra)

eingetragen: 24.06.18
Home & Newsletterlauf: 12.07.18

Sie wollen mehr über dien Service erfahren?
Der Ansatz von Trend Micro verbindet fortschrittliche Sicherheitsfähigkeiten und kann Bedrohungen mit Hilfe von künstlicher Intelligenz stoppen, die bei der Analyse großer Datenmengen zum Einsatz kommt.

Trend Micro: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.


Meldungen: Security & Safety-Services

  • Daten von der Hardware verschlüsselt

    Wer wertvolle Daten auf einem Handy hat, sollte es im Fall eines Schadens immer zunächst zur Datenrettung geben, bevor eine Reparatur des Geräts versucht wird. CBL Datenrettung weist darauf hin, dass dies in besonderem Maße für Smartphones mit Hardwareverschlüsselung gilt, wie iPhone X, Samsung Galaxy S8 oder Huawei P20. Der Grund: Während sonst das Chip-off-Verfahren auch bei stark beschädigten Geräten noch zur erfolgreichen Datenrettung führen kann, ist die Datenrettung bei Geräten mit Hardwareverschlüsselung noch aufwändiger. Hierbei muss man den Speicherchip und eine Kombination aus mehreren Bauteilen auf dem Mainboard, die das Sicherheitsmerkmal ergeben, gemeinsam provisorisch wieder zum Laufen bringen, um an die entschlüsselten Daten zu kommen.

  • Basis einer maßgeschneiderten Sicherheits-Roadmap

    Cylance bietet über ihre Cylance Consulting-Abteilung ab sofort Assessments und Beratungsdienstleistungen hinsichtlich der EU-Datenschutz-Grundverordnung/General Data Protection Regulation (DSGVO/GDPR) an. Dieses spezielle Beratungsangebot ist Teil der umfassenderen Cylance Consulting Services. Cybersicherheitsexperten von Cylance bieten Dienstleistungen und Beratungsangebote an, um Firmen beim Erfüllen der komplexen Compliance-Anforderungen zu unterstützen, die mit der DSGVO/GDPR einhergehen. Zusätzlich überprüfen die Berater potenzielle Sicherheitslücken, die nicht direkt unter diese Compliance-Anforderungen fallen. Ziel ist es, das Maximum aus den Investitionen zu ziehen, die Firmen in Sicherheitstechnologien und Personal getätigt haben.

  • Kompetent beraten mit dem Threat Advisor

    Controlware erweitert das Portfolio von Managed Cyber Defense Services um einen automatisierten, modularen "Vulnerability Management Service" (VMS). Dieser unterstützt Unternehmen beim Monitoring ihrer Assets und bei der Behebung gefährlicher Schwachstellen. Schwachstellen in Hard- und Software zählen zu den gefährlichsten Einfallstoren für Cyber-Angriffe: Die meisten Unternehmen haben Tausende von Systemen mit Zehntausenden potenziellen Schwachstellen im Einsatz. Die Erfahrung zeigt, dass diese Schwachstellen von Angreifern missbraucht werden, um Malware in die betroffenen Netzwerke zu schleusen, Daten zu stehlen und erheblichen Schaden anzurichten.

  • Neue Dienstleistung zur Bedrohungsüberwachung

    Bitdefender bietet Hilfe durch hauseigene Security-Spezialisten: Das Unternehmen startete den Dienst "Bitdefender GravityZone Managed Endpoint Detection and Response" (MEDR). Im Rahmen dieses neuen Services überwacht ein hochqualifiziertes Team Unternehmensumgebungen, um diese vor schwer erkennbarer Malware zu schützen und IT- und Sicherheitsteams über potenzielle Risiken zu informieren. Darüber hinaus empfiehlt es geeignete Präventions- und Abwehrmaßnahmen. Bitdefender MEDR bietet Bedrohungsüberwachung, automatisierte Alarmierung und Alarmanalyse. Unternehmen erhalten so einen erweiterten Schutz und höchste Transparenz hinsichtlich ihrer aktuellen Bedrohungslage.

  • MSP-Optionen für One-Click Orchestrated Recovery

    StorageCraft stellt ihre erweiterten Disaster Recovery-as-a-Service (DRaaS) Cloud-Dienste für Managed Service Provider (MSP) vor. "StorageCraft DRaaS" für MSPs beinhaltet jetzt zudem Cloud-Pooling, One-Click Orchestrated Recovery und eine 30 Tage kostenlose Replikation von virtualisierten Infrastrukturen. MSPs bietet dies zusätzliche Umsatzmöglichkeiten, bessere Margen und ein erweitertes Marktpotenzial. Die StorageCraft Cloud Services wurden speziell für Notfallwiederherstellung und eine gesicherte Geschäftskontinuität entwickelt und werden in Tier-3-Rechenzentren gehostet, die Sicherheit der Enterprise-Klasse sowie 99,999prozentige Verfügbarkeit bieten.