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Toolbars sind nicht bösartig an sich


"Avast Browser Cleanup" entfernt 650 Millionen unerwünschte Browser-Add-Ons
Kostenloses Produkt löscht störende Toolbars und stellt ursprüngliche Sucheinstellungen wieder her

(05.08.15) - Avast Software hat mit "Avast Browser Cleanup" in den vergangenen zwei Jahren mehr als 60 Millionen verschiedene Browser-Add-Ons identifiziert und mehr als 650 Millionen Add-Ons von Browsern weltweit entfernt. Bislang als Funktion in "Avast Free Antivirus" enthalten, ist Avast Browser Cleanup jetzt kostenlos als eigenständiges Produkt verfügbar. Avast hat die Technologie zum Patent angemeldet.

Browser-Add-Ons, die häufig als Toolbar auftreten, installieren sich oft unerwünscht im Browser, verändern die Sucheinstellungen des Nutzers und lassen sich nur schwer wieder deinstallieren. Avast Browser Cleanup entfernt unerwünschte Toolbars von Google Chrome, Mozilla Firefox und Internet Explorer und lässt Nutzer ihre bevorzugte Suchmaschine wieder als Startseite einrichten.

"Toolbars sind nicht bösartig an sich – daher stufen sie die meisten Antivirenprodukte auch nicht als Malware ein", sagt Vince Steckler, CEO von Avast. "Wir befinden uns in einem Jahrzehnt der unerwünschten Add-Ons – auch Google greift jetzt durch und entfernt aus seinem Chrome-Store Toolbars, die Werbung einblenden. Avast erkennt diese Toolbars und viele mehr und hilft Nutzern, sie zu bekämpfen."

Browser-Toolbars sind oft mit anderer kostenlosen Software gebündelt und laden sich beim Download, beispielsweise von Video-Playern oder von Java- und Flash-Updates, mit herunter. Die Toolbars sind dann zumeist oben unter der Browser-Suchleiste zu finden und enthalten zusätzliche Buttons, Icons und Menüs. Auch wenn der Nutzer die Toolbars entfernt, tauchen sie oft nach dem Neustart des Browsers wieder auf – ein Verhalten, das auch Viren und andere Schadprogramme aufweisen.

Browser-Add-Ons können Nutzer aus den folgenden Gründen frustrieren:

>> Sie verändern die Browser-Homepage und Suchmaschine ohne die Einwilligung des Nutzers
>> Sie beobachten die Browsing-Aktivitäten und Sucheingaben des Nutzers
>> Sie blenden Werbung ein
>> Sie manipulieren Suchergebnisse
>> Sie nehmen viel Platz im Browser ein
>> Sie leiten Surfanfragen auf potenziell gefährliche Websites um
>> Sie verlangsamen die Surfgeschwindigkeit
>> Sie bekämpfen sich gegenseitig und machen es schwierig oder unmöglich, die Add-Ons manuell zu verwalten

Avast Browser Cleanup erlaubt es Nutzern, lästige Browser-Toolbars per Mausklick zu entfernen und alte Browser-Einstellungen wiederzugewinnen. In einigen Fällen können Browser-Toolbars zwar hilfreich sein, jedoch haben Avast-Nutzer 96 Prozent aller erkannten Toolbars als "schlecht” oder "sehr schlecht" bewertet. Die zehn unbeliebtesten Toolbars sind die folgenden:

Toolbar / Häufigkeit der Deinstallation

1.
Mindspark / 18.358.334
2. Conduit / 13.924.453
3. Ask.com / 11.773.062
4. Delta Search / 6.136.056
5. Fast Start / 4.862.671
6. Dealply / 4.253.676
7. Yontoo Toolbar / 4.020.969
8. SearchTheWeb (Iminent) / 3.442.706
9. Incredibar / 2.729.797
10. Sweetpacks/SweetIm / 1.948.958

Die neue Version von Avast Browser Cleanup verbessert die Browser-Kompatibilität, unterstützt die jüngsten Browser-Versionen, bietet mehr Homepages, auf die Nutzer ihren Browser nach der Säuberung zurück setzen können sowie eine noch bessere Erkennung von Toolbar-Protektoren, die das Entfernen der Toolbars erschweren. Avast Browser Cleanup läuft jetzt auch im Hintergrund und informiert den Nutzer, wenn sich eine potenziell unerwünschte oder bösartige Toolbar im Browser festgesetzt hat. (Avast Software: ra)

Avast Software: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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