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Zuverlässige Schutzwirkung


Virtuelle Maschinen erfordern passgenaue Sicherheitslösungen
"Eset Virtualization Security für VMware vShield": Agenten-freie Sicherheitslösung schützt virtuelle Umgebungen zuverlässig, ohne die Systemleistung einzuschränken

(21.03.16) - Eset kündigt den Marktstart der "Eset Virtualization Security" an. Die neue Agenten-freie Sicherheitslösung auf Basis von "VMware vShield" kombiniert eine zuverlässige Schutzwirkung mit dem webbasierten "Eset Remote Administrator" und schützt virtuelle Umgebungen vor Schadsoftware aller Art. Die Lösung wurde entlang der Zielsetzung entwickelt, die Systemleistung der virtuellen Umgebung möglichst wenig zu beanspruchen.

Da Virtualisierung durch sinkende Processing- und Storage-Kosten für verschiedenste Einsatzszenarien innerhalb der IT zunehmend an Attraktivität gewinnt, wird auch eine zuverlässige Absicherung der virtuellen Endpunkte immer wichtiger. Mit der neuen "Eset Virtualization Security" geht Eset auf dieses Marktbedürfnis ein und kombiniert die ressourcenschonende "Eset Malware-Scanning-Engine" und Heuristik mit dem wegweisenden "Eset Remote Administrator".

Durch das Lizenzierungsmodell von Eset kommen Neu- wie Bestandskunden gleichermaßen in den Genuss von übersichtlicher Kalkulierbarkeit. Dadurch, dass ein Endpunkt mit einer virtuellen Maschine gleichgesetzt wird, können Kunden ganz einfach ihre bestehenden Endpoint-Lizenzen in die virtuelle Welt überführen und IT-Ressourcen ganz einfach nach Bedarf verschieben.

Die neue Eset Virtualization Security ist ab dem 1. März in Deutschland, Österreich und der Schweiz verfügbar. Die Lösung ist kompatibel mit "VMware vSphere 5.0+" inklusive "vCloud Networking" und Security und fügt sich dank der integrierten, webbasierten Konsole des Eset Remote Administrator nahtlos in das Eset Business-Produktportfolio der nächsten Generation ein. Die heute veröffentlichte Version 6.3 des "Eset Remote Administrators" erlaubt Mobile Device Management mit iOS und die Ausführung des Eset SysInspector-Diagnose-Tools. (Eset: ra)

Eset: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Virtualisierung

  • Erweiterte Dienste für hyper-konvergente Lösungen

    DataCore Software macht ein Bündel an Weiterentwicklungen für ihre "SANsymphony-V10 und DataCore Virtual SAN Software in einem kostenlosen Produkt-Service-Pack (PSP) verfügbar. PSP2 bietet Unterstützung für den OpenStack-Block Storage-Service Cinder, wodurch DataCore umfassende Speicherdienste für private, hybride und öffentliche OpenStack Clouds bereitstellen kann. Darüber hinaus integriert das Produkt-Update Dienste für ein durchgängiges Management der IO-Performance, eine optimierte Flash-Nutzung, integrierte Backups, eine effizientere Ressourcenauslastung, virtuelle Desktops sowie die automatisierte Integration von hyper-konvergenten und Software-definierten Speicherarchitekturen. PSP 2 ist ab sofort verfügbar.

  • Neuartige Absicherung virtueller Umgebungen

    Bitdefender hat eine neue Hypervisor-basierte Technologie zur Memory Introspection vorgestellt. Anbieter von Virtualisierungslösungen und Administratoren in Rechenzentren erhalten auf diese Weise einen vollständigen Einblick in virtualisierte Endpunkte ohne Beeinträchtigungen bei Leistung oder Verwaltung. Denn die neue Technologie ermöglicht erstmals, die Inspektion auf der Hypervisor-Ebene durchzuführen. Die Technologie wird für Kunden voraussichtlich Ende 2015 verfügbar sein.

  • Für VMware-vSphere-Umgebungen entwickelt

    Nexenta kündigte die Verfügbarkeit des "NexentaConnect for VMware Virtual SAN" an. Das Produkt vereinfacht und optimiert die Bereitstellung und die Verwaltung von Dateidiensten auf "VMware Virtual SAN" und macht damit hyperkonvergente Lösungen ohne externe Speicher-Arrays möglich.

  • Skalierbare Sandbox-Technologien einsetzen

    Fortinet meldet die Verfügbarkeit ihrer "FortiSandbox-VM"-Lösung. In 2014 erreichte die FortiSandbox eine Risikoerkennungsrate von 99 Prozent in NSS Labs Tests, diese ist nun auch als virtuelle Appliance erhältlich. Kunden können somit Advanced Threat Protection (ATP)-Sandboxes innerhalb ihrer Infrastruktur, in dynamischen Rechenzentren und in geografisch verteilten Standorten einfach implementieren.

  • "Call Home"-Service für die Hardware

    Fujitsu, Herstellerin von Informations- und Kommunikations-Technologie, und DataCore, Anbieterin von Software-definierten Storage-Architekturen, bringen in Ergänzung zu den bereits etablierten 16Gb/s-Varianten drei neue Modelle des Gemeinschaftsprodukts "Fujitsu DataCore SVA" (Storage Virtualization Appliance) mit 8Gb/s-Konnektivität und "Call Home"-Service auf den Markt.