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Hintergrund


Im Überblick

  • Versteckte Schadsoftware in Apps bei Google Play

    Symantec hat 38 schädliche Apps im Google Play Store gefunden, die als Spiele- oder Wissens-Apps getarnt sind. Da ihr Icon nach der Installation nicht auf dem Startbildschirm (Home Screen) sichtbar ist, scheinen sie nicht vorhanden zu sein. Gleichzeitig werden ihre Nutzer dazu aufgefordert, eine andere App von Google Play zu installieren, die Werbung anzeigt. Die Apps wurden im Dezember 2017 im Play Store veröffentlicht, wurden aber alle entfernt, nachdem Symantec Google informiert hatte. Die Mehrheit der Benutzer dieser Apps kam aus den USA, Großbritannien, Südafrika, Indien, Japan, Ägypten, den Niederlanden und Schweden. Die Apps wurden insgesamt auf mindestens 10.000 Geräten installiert.


Im Überblick

  • Dropper nutzt starke Verschleierungsmechanismen

    Das Avast Threat Lab hat vorinstallierte Adware, also unerwünschte Apps, die den Nutzer mit Werbung zuspammen, auf fast 1.000 verschiedenen Android-Modellen gefunden. Die Mehrzahl dieser Geräte wurde von Google nicht zertifiziert. Die Adware mit dem Namen "Cosiloon" blendet im Browser unerwünscht Werbung ein. Tausende Nutzer sind betroffen; alleine in den vergangenen Monaten hat Avast die aktuelle Version der Adware auf rund 18.000 Geräten von Nutzern aus über 100 Ländern erkannt - die Top 10 führt Russland an, gefolgt von Italien, Deutschland, Großbritannien, Ukraine, Portugal, Venezuela, Griechenland, Frankreich und Rumänien.


Inhalte


18.07.17 - Evolution von Ransomware: Wenn eine ungepatchte Maschine Tausende infizieren kann

18.07.17 - Ransomware Petya nutzt WannaCry-Sicherheitslücke

18.07.17 - So konnte sich die Petya-ähnliche Malware Diskcoder.C verbreiten

18.07.17 - Neue Ransomware-Angriffswelle: Unabhängig davon, ob es sich bei der neuen Ransomware um eine Petya-Variante oder eine neue Ransomware-Familie handelt, verhält sich diese Ransomware anders, als andere Verschlüsselungstrojaner

24.07.17 - Ergebnisse zur Petna Ransomware-Infektionswelle

25.07.17 - XData geht ursprünglich auf eine ältere Ransomware unter dem Namen AES-NI zurück

31.07.17 - Petya: Nach einer Infektion kann das Opfer das System nicht mehr nutzen

17.08.17 - Banking-Trojaner greift gezielt Schweizer Mac-Nutzer an

22.08.17 - Rurktar – eine neue Spyware-Baustelle: Was hat es mit ihr auf sich und welche Ziele verfolgt sie?

31.08.17 - Über halbe Million Nutzer von Malware-Kampagne betroffen

07.09.17 - Sophos Labs-Entwickler analysierten den bekannten "Philadelphia"-Ransomware-Baukasten

08.09.17 - Neue Version von Svpeng: Mobiler Banking-Trojaner mit Keylogger-Funktion greift Bankkunden an

25.09.17 - Cyberspionage: Eset enttarnt neue Turla-Backdoor

26.09.17 - Neuartige Malware nimmt Spieler von Online-Games ins Visier

16.10.17 - Eset: Staatliche Spionage-Malware verbreitet sich mit Hilfe von Internet Providern

19.10.17 - Langsam, aber rentabel: Eset entdeckt neuen Fall von Krypto-Mining

25.10.17 - Check Point-Forscher decken internationale Cyberangriff-Kampagne auf

26.10.17 - Angriffe auf Webanwendungen- und DDOS-Angriffe haben wieder zugenommen

10.11.17 - FireEye deckt Vorgehen und Techniken der iranischen Hackergruppe APT33 auf

22.11.17 - Eset: Gefährlicher Banking-Trojaner kehrt in Google Play Store zurück

24.11.17 - Neue Cyber-Attacke "KnockKnock" zielt auf gefährdete E-Mail-Accounts in Office 365

28.11.17 - Remote Access Trojaner (RAT) "Hackers Door" hat schon vor einiger Zeit von sich reden gemacht

29.11.17 - Aufbau eines neuen IoT-Botnets mit extremer Durchschlagskraft

04.12.17 - Neue Ransomware: Dieses Mal ist der Wolf im Hasenpelz unterwegs

07.12.17 - Cutlet Maker: Die Malware, mit der auch Amateure Geldautomaten ausrauben können

08.12.17 - Kaspersky Lab entdeckt zwei neue Schädlinge und warnt vor Spam-Angriffen

14.12.17 - Krypto-Mining: Neue Malware nutzt Sicherheitslücke in Microsoft aus

21.12.17 - Eset: Gefälschte Version Windows Movie Maker auf Platz 1 bei Google

22.12.17 - Kaspersky Lab veröffentlicht die Ergebnisse einer internen Untersuchung zum Quellcode der Equation APT

22.12.17 - IoT-Bot-Netze: DDoS-Attacken erreichen neue Dimensionen

22.01.18 - Kaspersky Lab entdeckt neuen und vielseitig gefährlichen Android-Trojaner ,Loapi‘

09.02.18 - Banking-Trojaner Terdot kehrt zurück: Einblicke in Funktionen und Fähigkeiten

19.02.18 - Check Point entdeckt neue Malware: ‘LightsOut’: Flashlight-Adware auf Google Play im Rampenlicht

19.02.18 - Cyberspionage: Turla-Gruppe nimmt Diplomaten und Botschaften ins Visier

19.02.18 - Anstieg von Exploit-Kits in Verbindung mit Crypto-Mining

07.03.18 - "LockPOS" hat die Injection-Technik so verändert, dass sie die Malware nun direkt im Kernel, also dem Betriebssystemkern, platziert

08.03.18 - Skygofree – hochentwickelte Spyware seit 2014 aktiv

09.03.18 - AdultSwine: 60 Apps mit Spielen für Kinder im Google Play Store enthalten Pornoanzeigen

21.03.18 - PZChao: Spionage-Infrastruktur mit Cryptominer

27.03.18 - Perfide Phishing-Variante täuscht Passwort-Verifizierung vor

09.04.18 - Neue Einblicke in FinFisher-Überwachungskampagne

10.04.18 - Das HNS-Botnet kommuniziert auf komplexe und dezentrale Weise und verwendet mehrere Anti-Tampering-Techniken, um zu verhindern, dass Dritte es übernehmen oder infiltrieren

16.04.18 - Größte Cyber-Attacke: Erster DDoS-Angriff mit 1,7 Terabit pro Sekunde gemessen

17.04.18 - Angriffe in einer Größe wie sie durch "Memcached Reflection" verursacht werden, können nicht ohne weiteres von Rechenzentrumslösungen abgewehrt werden

24.04.18 - Chafer verwendet schädliche Excel-Dokumente und verbreitet sie mit Spear-Phising-E-Mails

03.05.18 - Das Gefahrenpotenzial der Attacke mit JenkinsMiner ist riesig und könnte sich zum größten bekannten Mining-Projekt entwickeln

07.05.18 - Sofacy erweitert sein Operationsgebiet in Richtung Fernost

07.05.18 - Die Spuren sind eindeutig, doch wer hat sie gelegt? - Cyberattacken auf Olympia unter falscher Flagge

07.05.18 - Hochentwickelte Cyberspionage: Der Spion, der aus dem Router kam

24.05.18 - Avast warnt: Spieler von Minecraft sind von Malware in modifizierten "Skins" bedroht

25.05.19 - Obwohl Krypto-Miner für vertrauliche Daten weniger ein Risiko sind, bringen sie doch eine ganze Reihe anderer Probleme mit sich

28.05.18 - Kaspersky Lab identifiziert Infrastruktur von bekannter APT-Gruppe

01.06.18 - Barracuda identifiziert neue Angriffsvariante: Trojaner nutzt Samba, um an Daten und Passwörter zu gelangen

04.06.18 - Eset-Forscher entdecken neue Angriffsvarianten von OceanLotus

12.06.18 - Avast warnt: Android-Geräte werden mit vorinstallierter Schadsoftware ausgeliefert

15.06.18 - Symantec hat im Google Play Store wieder 38 schädliche Apps entdeckt, die als Spiele- oder Wissens-App getarnt sind

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Meldungen: Hintergrund

  • Erfolgreiche Methoden in neuem Gewand

    Forscher von Eset haben sich eine aktuelle Malware-Kampagne der asiatischen Hacker-Gruppe OceanLotus genauer angesehen. Diese Gruppe ist auch unter den Namen APT32 oder APT C-00 bekannt und greift vor allem Ziele in Ostasien an. Laut den Forschungsergebnissen nutzen die Cyberkriminellen zwar weitgehend die gleichen bekannten Prozesse wie bei vorherigen Angriffe, aber eine neue Backdoor. Ein White Paper von Eset zeigt die verschiedenen Methoden für drei Ziele auf: Nutzer zur Ausführung der Backdoor verleiten, die Malware-Analyse verzögern und Entdeckung verhindern.

  • Cyberattacke auf unvorsichtige Nutzer

    Barracuda Networks hat eine neue Form einer Cyberattacke auf unvorsichtige Nutzer identifiziert, die von Kriminellen genutzt werden kann, um Ransomware oder andere Malware zu verbreiten. Die Angreifer nutzen eine für die Nutzer unbekannte Dateiendung innerhalb eines Links, um den bereits bekannten Trojaner Quant Loader zu starten, der in der in der Lage ist, Ransomware zu verbreiten und Passwörter abzugreifen. Die Angriffstechnik über Links in E-Mails ist zwar nicht neu, neu bei dieser Variante ist, dass der URL nicht "http://" vorangestellt ist, sondern "file://", was sie mit Samba verknüpft anstatt eines Webbrowsers.

  • Ziel, sensible Daten stehlen

    Die Experten von Kaspersky Lab haben Teile der Infrastruktur der bekannten russischsprachigen APT-Gruppe "Crouching Yeti" - auch bekannt als Energetic Bear - aufgedeckt, darunter kompromittierte Server auf der ganzen Welt. Laut den Cybersicherheitsexperten waren seit dem Jahr 2016 zahlreiche Server in verschiedenen Ländern betroffen, auch um auf andere Ressourcen Zugriff zu erhalten. Weitere Server, einschließlich derjenigen, die russische Websites hosten, wurden für Wasserloch-Attacken genutzt. Kaspersky Lab hat im Vorfeld der Hannover Messe Industrie, die vom 23. bis zum 27. April 2018 stattfindet, bereits für die zweite Jahreshälfte 2017 überwiegend viele Cyberattacken gegen Organisationen aus den Branchen Energie sowie Maschinenbau und ICS-Integration gemeldet.

  • Miner für Kryptowährungen

    Sicherheitsforscher haben erstmals einen Miner für Kryptowährungen entdeckt, der eine "Kill List"-Funktion enthält. Sie stoppt laufende Prozesse anderer Coinminer und versucht so die Rechenleistung zur Transaktionsverarbeitung eines infizierten Computers komplett für sich in Beschlag zu nehmen. Also quasi rivalisierende Miner auszuschalten. Xavier Mertens, Sicherheitsforscher beim ICS Sans, hält diesen Coinminer an sich aber für nichts Ungewöhnliches, sondern für eine der vielen neuen Malware-Varianten, die sich auf das Mining von Kryptowährungen spezialisiert haben und insbesondere seit Beginn dieses Jahres auftauchen. Seit Anfang 2018 hat sich die Cyberkrimininalität ganz offensichtlich von Ransomware verstärkt auf die Verteilung von Coinminern verlagert.

  • Die Schadsoftware ist in Skins enthalten

    Eine 30-Tage-Datenanalyse von Avast ergab, dass nahezu 50.000 Minecraft-Accounts mit Malware infiziert wurden. Die Schadsoftware kann Festplatten neu formatieren und Backups und Systemprogramme löschen. Das verseuchte Powershell-Script, das die Sicherheitsexperten des Avast Threat Labs entdeckt haben, wird mit Hilfe der Minecraft "Skins" in Form von PNG-Dateien verbreitet. Diese Skins sind beliebte Features, um das Aussehen eines Minecraft Avatars zu verändern. Sie können von diversen Online-Quellen auf die Minecraft-Website hochgeladen werden und stehen dann für die Spieler zum Download bereit.