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Virenwarnung


Im Überblick

Administration

  • Fake-Google-Doc-Einladung

    Laut Malwarebytes verbreitet sich aktuell eine neue Phishing-Kampagne rasant, die Google Doc-Einladungen, wie man sie zum Bearbeiten von Dokumenten über Google erhält, imitiert. Potentielle Opfer erhalten dabei eine E-Mail die angeblich von dem Anbieter Mailnator stammt (Mailnator hat jegliche Verbindungen dazu bereits verneint).


Im Überblick

  • Online-Multiplayer-Spiele missbraucht

    Eset hat eine neue, raffinierte Malware entdeckt: "Joao" verbreitet sich über Computerspiele, welche auf inoffiziellen Webseiten veröffentlicht werden. Die modulare Malware ist in der Lage, weitere schädliche Codes herunterzuladen und auszuführen. Die vollständige Analyse des Schädlings hat Eset auf dem Blog WeLiveSecurity veröffentlicht. Verbreitung über verschiedene Online-Multiplayer-Spiele Für die Verbreitung ihrer Malware haben die Joao-Angreifer Online-Multiplayer-Spiele missbraucht. Eset Forscher konnten zeigen, dass hierfür verschiedene Spieletitel von Aeria Games genutzt wurden, einem Vermarkter für Online-Spiele mit Hauptsitz in Berlin. Die Spiele wurden modifiziert und auf inoffiziellen Webseiten zum Download angeboten. Einmal heruntergeladen und gestartet, sammelt die Malware Informationen vom infizierten Computer und lädt anschließend weitere Komponenten von einem Command-and-Control Server herunter. Die von den Eset-Forschern entdeckten Joao-Komponenten enthielten Möglichkeiten für Backdoor-, Spionage- und Überlastangriffe (DDoS).


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Inhalte


04.07.17 - Neue Malware nutzt Mouse-Over-Effekt bei PowerPoint

04.07.17 - Analyse: Industroyer ist die größte Bedrohung für die Industrie seit Stuxnet

05.07.17 - 34 Prozent der im letzten halben Jahr weltweit erfassten Ransomware-Attacken fanden in Großbritannien statt

07.07.17 - Das neue Modell Cyberwaffen mit klassischer Schadsoftware zu verbinden, wird in naher Zukunft für Datamining und Datendiebstahl genutzt werden

10.07.17 - Advanced Persistent Threats (APTs) sind weiterhin ein ernstzunehmendes Problem – aber nur in einigen Branchen

10.07.17 - Google Docs-Attacke – weit mehr als ein Phishing-Angriff

18.07.17 - Evolution von Ransomware: Wenn eine ungepatchte Maschine Tausende infizieren kann

18.07.17 - Ransomware Petya nutzt WannaCry-Sicherheitslücke

18.07.17 - So konnte sich die Petya-ähnliche Malware Diskcoder.C verbreiten

18.07.17 - Neue Ransomware-Angriffswelle: Unabhängig davon, ob es sich bei der neuen Ransomware um eine Petya-Variante oder eine neue Ransomware-Familie handelt, verhält sich diese Ransomware anders, als andere Verschlüsselungstrojaner

24.07.17 - Ergebnisse zur Petna Ransomware-Infektionswelle

25.07.17 - XData geht ursprünglich auf eine ältere Ransomware unter dem Namen AES-NI zurück

31.07.17 - Petya: Nach einer Infektion kann das Opfer das System nicht mehr nutzen

01.08.17 - McAfee verzeichnet im ersten Jahresquartal 244 neue Cyber-Bedrohungen jede Minute und mehr als Vier pro Sekunde

16.08.17 -Cybercrime-Report von Malwarebytes verdeutlicht, dass vor allem Mac-User mit einer zunehmenden Anzahl an Malware zu kämpfen hatten

17.08.17 - Banking-Trojaner greift gezielt Schweizer Mac-Nutzer an

22.08.17 - Rurktar – eine neue Spyware-Baustelle: Was hat es mit ihr auf sich und welche Ziele verfolgt sie?

22.08.17 - "Check Points Global Threat Impact Index" für Juni belegt: RoughTed Malvertizing Schadsoftware sichert sich Spitzenplatz

28.08.17 - Weiter hohe Bedrohungslage für Android-Geräte

31.08.17 - Über halbe Million Nutzer von Malware-Kampagne betroffen

07.09.17 - Sophos Labs-Entwickler analysierten den bekannten "Philadelphia"-Ransomware-Baukasten

08.09.17 - Neue Version von Svpeng: Mobiler Banking-Trojaner mit Keylogger-Funktion greift Bankkunden an

25.09.17 - Cyberspionage: Eset enttarnt neue Turla-Backdoor

26.09.17 - Neuartige Malware nimmt Spieler von Online-Games ins Visier

29.09.17 - Check Point stellt neue Online-Untersuchungsplattform vor und veröffentlicht nach der ersten Jahreshälfte einen Trendreport über weltweite Cyberattacken

04.10.17 - Trend Micros Sicherheitsbericht für das erste Halbjahr 2017 verdeutlicht Notwendigkeit von Investitionen in die IT-Sicherheit

Meldungen: Virenwarnung

Recht und Kosten

  • Neues Niveau der Täuschung

    Die gefälschten Rechnungen der Deutschen Telekom, die seit Anfang November massenhaft auch im Namen der Telekom verschickt werden, haben eine neue Qualitätsstufe erreicht: Die Deutsche Telekom weist auf darauf hin, dass erstmals Beispiele aufgedacht sind, in denen die Betroffenen korrekt mit Vor- und Nachnamen angesprochen werden. Bislang fehlte eine personalisierte Ansprache. Damit ist ein neues Niveau der Täuschung erreicht, das es Betroffenen schwerer macht, das Original von der gefälschten E-Mail zu unterscheiden. Dennoch gibt es bereits jetzt verlässliche Kriterien. Wie diese aussehen, erfahren Sie unter www.telekom.com/sicherheit.

  • Vorsicht bei ungewöhnlichen Mails

    Seit geraumer Zeit rollt eine Mail-Welle gefälschter Telefon- und Kommunikationsrechnungen in Form von Spam-Mails über Deutschland hinweg, ein Ende ist nicht abzusehen. Auch Rechnungen der Deutschen Telekom sind betroffen. Ziel der kriminellen Absender: Ein auffallend hoher Rechnungsbetrag soll die Adressaten dazu bringen, auf den beigefügten Link zu klicken.

  • Android-Bot mit vielfältigen Funktionen

    Der Massenversand von SMS, die einen Link zu Malware enthalten, ist zu einer beliebten Methode bei der Verbreitung von Android-Malware geworden. Kriminelle verbreiten auf diese Weise auch Schadprogramme mit SMS-Wurm-Funktionalität. Anfang November haben die Virenanalysten von Doctor Web einen entsprechenden Wurm entdeckt. Erhält dieser gefährliche Bot einen entsprechenden Befehl, kann er Kurznachrichten versenden, Software deinstallieren und Benutzerdateien löschen sowie vertrauliche Dateien stehlen, Webseiten angreifen und weitere Befehle auf dem mobilen Endgerät ausführen.

  • Anrufe an kostenpflichtige Telefonnummern

    Die Virenanalysten von Doctor Web haben einen böswilligen Dialer entdeckt, der mobile Android-Endgeräte infiziert und sich manuell nicht löschen lässt. Die Schadsoftware führt kostspielige Anrufe ohne Einwilligung des Benutzers aus. Solche Dialer wurden vor allem zu Zeiten langsamer Modem-Verbindungen häufig verbreitet und betreffen nun auch zunehmend mobile Endgeräte. Diese Dialer wählen selbständig eine Telefonnummer - meistens eine Verbindung zu nicht jugendfreien Inhalten. Dafür wird vom Konto des Benutzers ein Betrag abgebucht. Heute ist solche Malware zwar seltener anzutreffen, wird aber nach wie vor für illegale Zwecke eingesetzt.

  • USBStealer-infizierte Wechseldatenträger als Waffe

    Forscher von Eset haben eine perfide Angriffstechnik der Sednit-Cyber-Spionagegruppe aufgedeckt. Erst kürzlich hatten Eset-Experten auf WeLiveSecurity.de darüber berichtet, das Sednit maßgeschneiderte Exploit Kits für Angriffe auf verschiedene Institutionen in Osteuropa einsetzt. Jetzt warnen sie vor Win32/USBStealer, einem Tool, mit dem die Cyber-Kriminellen auch Rechner angreifen können, die nicht mit dem Internet verbunden sind. Das erlaubt der Gruppe wirksame Angriffe auf Computer und Netzwerke, die physisch völlig isoliert sind.

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