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Sicherheitslecks


Im Überblick

  • Offene und ungeschützte MQTT-Server

    Avast hat entdeckt, dass über 49.000 Message Queuing Telemetry Transport (MQTT) Server aufgrund eines falsch konfigurierten MQTT-Protokolls online öffentlich sichtbar sind. Darunter befinden sich 32.000 Server ohne Passwortschutz - davon 1.719 in Deutschland - wodurch die Gefahr eines Datenmissbrauchs steigt. MQTT-Protokolle werden genutzt, um Smart-Home-Geräte über Smart Hubs miteinander zu verbinden und zu steuern. Beim Implementieren des MQTT-Protokolls richten Nutzer einen Server ein. Dieser Server befindet sich bei Endverbrauchern üblicherweise auf einem PC oder einem Mini-Computer wie dem Raspberry Pi, mit dem sich Geräte verbinden und damit kommunizieren können.


Im Überblick

  • Testlauf einer Spionagekampagne

    Die am 27. August 2018 auf GitHub und Twitter veröffentlichte Zero Day-Schwachstelle für Microsoft Windows-Bestriebssysteme wurde nach wenigen Tagen in einer ersten Malware-Kampagne ausgenutzt. Eset hat die Malware-Kampagne einer Gruppe namens PowerPool zugeordnet. Bis jetzt gingen den Cyberkriminellen nur eine kleine Anzahl von Opfern in die Falle, wie sich aus den untersuchten Telemetrie-Daten und den Uploads ergibt. Daher glauben wir an einen Testlauf einer Spionagekampagne. Unter den betroffenen Ländern befinden sich Chile, Deutschland, Indien, die Philippinen, Polen, Russland, das Vereinigte Königreich, die Vereinigten Staaten und die Ukraine. Betroffen sind die Windows Betriebssysteme 7 bis 10 - im Speziellen die ALPC-Funktion (Advanced Local Procedure Call).


Inhalte


19.10.16 - HPI-Datenbank verzeichnet neuen Höchststand bei Android-Sicherheitslücken

02.08.16 - Schwachstelle wurde innerhalb eines "SIPROTEC 4"-Netzwerkmoduls von Siemens entdeckt

28.07.16 - Schwachstelle in Facebook: Betroffen sind sowohl die Online als auch die App des Facebook Messengers

15.07.16 - Analyse von 1.175 IT-Schwachstellen: Adobe Flash ist beliebtestes Angriffsziel von Hackern

08.06.16 - Trustwave warnt vor Schwachstelle in Lenovo-PCs

11.05.16 - CVE-2016-1019 im "Adobe Flash Player": Exploit für gefährliche Sicherheitslücke im Umlauf – auch in Deutschland

02.05.16 - Patchen ist angesagt: Gefährliche Android-Sicherheitslücke auf den meisten Geräten weiterhin angreifbar

28.04.16 - Nutzer des Shopsystems "Zen Cart" sollten dringend die neue Version 1.5.5 installieren

11.04.16 - Root-Zugriff: Trend Micro warnt vor weit verbreiteten Sicherheitslücken auf Android-Geräten

22.10.15 - Informationen über Schwachstellen im ICS-Bereich sind nirgendwo zentral abzurufen, weshalb die Verantwortlichen vor enormen Problemen stehen und kaum den Überblick über alle bekannt gewordenen Schwachstellen behalten können

15.10.15 - WhatsApp "MaliciousCard" Sicherheitslücke erlaubt es Angreifern, Millionen von Nutzern anzugreifen

23.09.15 - Forscher von Bitdefender finden gefährliche Stored XSS-Schwachstelle bei PayPal

03.09.15 - Gleich mehrere Schwachstellen bedrohen fast jeden Android-User

25.08.15 - Hacker können mittels Fake-Apps Kontrolle über Gerätefunktionen, Software und persönliche Informationen erlangen

19.08.15 - Update-Mechanismus mit Sicherheitsleck: Das "Baidu Mobile Advertising SDK" ist kostenlos verfügbar und kann mit nur geringem Fachwissen in jede Anwendung integriert werden

14.08.15 - Neue Android-Sicherheitslücke: DoS-Attacken legen Geräte lahm

13.08.15 - Sicherheitslücke "Stagefright" lässt sich nicht nur über MMS-Nachrichten ausnutzen

06.08.15 - CVE-2015-3722/3725 und CVE-2015-3725 ermöglichen Angreifern gezielten Datendiebstahl und das Zerstören wichtiger Systemanwendungen

30.07.15 - Gefährliche Sicherheitslücke: "Der schönste Flash Bug der vergangenen vier Jahre"

16.07.15 - Neue Zero-Day-Sicherheitslücke im Adobe Flash Player

23.06.15 - Sicherheitslücke in Apache Cordova: Trend Micro empfiehlt Update auf Version 4.0.2

19.06.15 - TU Darmstadt und Fraunhofer SIT: Entwickler verwenden Authentifizierungen für Cloud-Services falsch und machen so Millionen Datensätze anfällig für Angriffe

08.05.15 - Check Point entdeckt massive Sicherheitslücke in eCommerce-Plattform "Magento"

08.05.15 - Kritische Sicherheitslücke in Microsoft Internet Information Services (IIS)

06.05.15 - Microsoft: Nummer eins ist MS15-033, das Office-Bulletin - Es behebt fünf Schwachstellen, die Remote Code-Ausführung (RCE) ermöglichen, darunter eine Zero-Day-Lücke

28.04.15 - Schwachstelle im Kernel der von OS X- und iOS-Systemen verwendeten Open-Source-Komponente "Darwin" entdeckt

01.04.15 - Nicht geschlossene Sicherheitslücke "Freak" gefährdet Datenschutz auf Android und iOS

01.04.15 - Gefährlicher Google Maps Plugin auf Content Management System Joomla installiert

26.01.17 - Sicherheitslücke in Skype für Mac OS X entdeckt

28.03.17 - Viele Android-Passwort-Manager unsicher

18.05.17 - Wie Hacker Hunderte von Millionen WhatsApp- und Telegram-Accounts in Sekundenschnelle übernehmen können

12.01.18 - Office-Schwachstelle wäre mit richtigem Rechtemanagement zu vermeiden

30.01.18 - CPU-Sicherheitslücke betrifft alle Geräte, unabhängig vom Betriebssystem

01.02.18 - Meltdown und Spectre: Die wichtigsten Fragen und Antworten zu den zwei Schwachstellen in Prozessoren im Überblick

22.03.18 - Schwachstellen machen Tausende Tankstellen für Hacker angreifbar

12.04.18 - Meltdown und Spectre sind nur die Spitze des Eisbergs

29.05.18 - Schwachstelle: Millionen Hotelzimmer lassen sich hacken

11.09.18 - FakesApp: WhatsApp-Schwachstelle erlaubt Manipulation von Textnachrichten

09.10.18 - Eset enttarnt und analysiert ersten Computerschädling, der aktuelle Zero Day-Schwachstelle für Windows ausnutzt

16.10.18 - Neue Sicherheitslücke bedroht Daten von 32.000 Smart Homes und Unternehmen

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Meldungen: Sicherheitslecks

  • 1.8 Milliarden WhatsApp-Nutzer betroffen

    Das Research-Team von Check Point Software Technologies veröffentlicht Details zu FakesApps, einem Schwachpunkt in WhatsApp. Dabei gelang es Check Point, WhatsApp-Nachrichten von Usern zu manipulieren. Im Rahmen der Untersuchung wurden drei Angriffsmöglichkeiten gezeigt: >> Die Veränderung einer gesendeten Antwort, sodass dem Absender falsche Worte in den Mund gelegt werden. >> Abgabe einer gefälschten Antwort in einem Gruppenchat. Die zitierte Person muss dabei nicht einmal in der Gruppe Mitglied sein. >> Versendung einer persönlichen Nachricht in einem Gruppenchat, die für den Empfänger wie eine Gruppennachricht an alle Mitglieder aussieht - jedoch nur für ihn sichtbar ist. Wenn diese Person auf die gefälschte Nachricht antwortet, ist seine Antwort aber für alle Gruppenmitglieder sichtbar.

  • Lücke in den Zugangssystemen

    Forscher der finnischen Sicherheitsfirma F-Secure haben eine massive Lücke in den Zugangssystemen weltweit operierender Hotelketten entdeckt, das von Angreifern kompromittiert werden kann, um sich Zugang zu allen Räumen zu verschaffen. Die Schwachstelle wurde in der Software des Schließsystems Vision by VingCard gefunden, eine Lösung, die weltweit Millionen Zimmern in hochrangigen Hotels sichert. Hersteller Assa Abloy hat inzwischen Software-Updates mit Sicherheits-Bugfixes veröffentlicht, um das Problem zu beheben. Die Sicherheitsexperten nutzten bei ihrem Angriff gewöhnliche elektronische Schlüsselkarten des Hotels. Diese waren teilweise längst abgelaufen, ausgemustert oder dienten lediglich dem Zugang zu Garagen oder Abstellräumen. Anhand der Informationen auf dem Schlüssel konnten die Experten jedoch einen Hauptschlüssel mit Zugangsberechtigungen generieren, um so jeden Raum im Gebäude öffnen zu können. Der Angriff blieb völlig unbemerkt und lies auch keine Spuren zurück.

  • Risikobasiertes Management der Schwachstellen

    Spectre und Meltdown dominieren auf Grund ihres massiven Ausmaßes seit Wochen die Schlagzeilen. Doch die Prozessor-Schwachstellen sind nicht unbedingt die einzige Gefahr für Unternehmen. Secunia Research von Flexera veröffentlichte bereits mehr als 35 Vulnerability Advisories zu Spectre/Meltdown. Davon wurden die meisten als "mäßig kritisch" bewertet, mit Kritikalitätswerten von 1 bis 3 bei max. 5 Punkten. Die mögliche Schlussfolgerung: Trotz aller Sicherheitsrisiken durch Spectre und Meltdown, stellen weitere kritische, nicht gepatchte Schwachstellen im Umfeld eine weit gefährlichere und unmittelbare Bedrohung dar.

  • Sicherheitslücken: Sabotage einer Tankstelle

    Die Sicherheitsexperten von Kaspersky Lab haben im Rahmen einer Untersuchung eine Reihe unbekannter Schwachstellen in einer Steuereinheit gefunden, die von Tankstellen weltweit eingesetzt wird. Die Sicherheitslücken betreffen ein Embedded-System, von dem derzeit über tausend Einheiten installiert und online sind. Über die Schwachstellen wären Hacker in der Lage, via Fernzugriff die Kontrolle über betroffene Systeme zu erlangen. Kaspersky Lab hat den Hersteller umgehend nach Entdeckung der Schwachstellen über die Gefahr informiert.

  • Was sind Meltdown und Spectre?

    Nach den ersten Berichten über die bekannt gewordenen Schwachstellen in Mikroprozessoren, arbeiten die betroffenen Chiphersteller mit Hochdruck an einer industrieweiten Lösung. Mit täglich neuen Details und Meldungen von Seiten der Sicherheitsexperten und Unternehmen bleibt die Lage unübersichtlich. Digital Shadows hat die wichtigsten Fragen und Antworten zusammengestellt. Die Meltdown und Spectre getauften Sicherheitslücken ermöglichen es Angreifern, auf Systemspeicherinformationen im Kernel, dem privilegiertesten Bereich moderner Betriebssysteme, zuzugreifen. Der Kernel verwaltet Prozesse wie das Starten und Beenden von Anwenderprogrammen, Sicherheitseinstellungen, Speicherverwaltung und die Steuerung von Hardware wie Speicher- und Netzlaufwerken.